{"id":20237,"date":"2019-07-31T08:27:47","date_gmt":"2019-07-31T06:27:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=20237"},"modified":"2019-10-29T16:33:42","modified_gmt":"2019-10-29T15:33:42","slug":"saxophonistin-carolyn-breuer-raesoniert-ueber-35-jahre-jazz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2019\/07\/saxophonistin-carolyn-breuer-raesoniert-ueber-35-jahre-jazz\/","title":{"rendered":"Saxophonistin Carolyn Breuer r\u00e4soniert \u00fcber 35 Jahre Jazz"},"content":{"rendered":"<p>Ende Juli hat die Saxophonistin Carolyn Breuer den Reigen der \u201eJazz Summer Weeks\u201c in der Unterfahrt er\u00f6ffnet, mit dem der M\u00fcnchner Jazzclub seit vielen Jahren nicht nur der Sommerflaute trotzt, sondern auch meist heimischen Musikern Gelegenheit gibt, \u00fcber f\u00fcnf Tage am St\u00fcck ein Projekt zu entwickeln oder gleich mehrere vorzustellen. Breuer stellte dabei ihr neues Quartett vor, an den letzten beiden Tagen auch um G\u00e4ste und das Eidos Streichquartett erweitert. Und zwar unter dem ganz pers\u00f6nlichen Titel \u201eCelebrating 35 Years of Jazz\u201c. Die ersten f\u00fcnfzehn hat die Tochter des Pianisten und Ex-Posaunisten Hermann Breuer zum Studium und Karrierestart in Amsterdam verbracht, den Rest in der M\u00fcnchner Szene. Zeit f\u00fcr eine Bestandsaufnahme \u2013 Oliver Hochkeppel traf sich mit Carolyn Breuer zum Interview.<\/p>\n<p><strong>Oliver Hochkeppel: Haben Sie f\u00fcr sich pers\u00f6nlich erreicht, was Sie sich zu Beginn ihrer Karriere vorgenommen haben?<\/strong><\/p>\n<p>Carolyn Breuer: Ich anfangs eine Zahl im Kopf. Mit zw\u00f6lf hatte ich mit dem Saxophon angefangen, mit 15, als ich die ersten Gigs spielte, entschied ich mich, Musikerin zu werden und dachte mir: Mit 26 kannst du spielen. Ich wei\u00df nicht, warum. Witzigerweise war das dann auch so. Mit 26 hatte ich das Gef\u00fchl, meine Stimme, das, was ich zu sagen habe, das hat sich jetzt etabliert. Ich wollte dann nur immer auf dem Niveau Musik machen, auf dem ich meine Gef\u00fchle aufs Instrument \u00fcbertragen kann. Was das betrifft, also musikalisch, ist es also schon aufgegangen, denke ich.<\/p>\n<p><strong>Sie sind ja eine Kreative, die ihre eigene Musik schreibt und spielt. . .<\/strong><\/p>\n<p>. . .das war von Anfang an klar, nicht in Orchester oder Bigbands zu gehen. . .<\/p>\n<p><strong>. . .aber ab und zu spielen Sie doch auch in Bigbands?<\/strong><\/p>\n<p>Ja, aber das ist dann eine Dienstleistung, das bin nicht ich.<\/p>\n<p><strong>Sind in diesen 35 Jahren ihrer Karriere die Bedingungen, sein Ding zu machen, leichter oder schwerer geworden?<\/strong><\/p>\n<p>Ich sei von Natur aus ein pessimistischer Mensch, sagen viele. Ich nenne es Realismus. Ich habe schon mit 19 ein schlimmes Bild von der Zukunft des Jazz gehabt. Schon damals habe ich mich auf dem Konservatorium mit dem Direktor angelegt: Wie k\u00f6nnt ihr so viele Menschen ausbilden, wo ihr doch gar nicht wisst, wo wir eigentlich spielen sollen. Ihr macht das doch nur, damit ihr eure Position habt. Am n\u00e4chsten Tag wollten sie mich von der Schule schmei\u00dfen. Dann bin ich zu Kreuze gekrochen und durfte mein Studium beenden. So lief das damals schon. Dabei hab\u2018 ich nur die Wahrheit gesagt. Ich hatte ein negatives Bild, obwohl es bei mir pers\u00f6nlich gut gelaufen ist. Ich hatte ja einen Wahnsinnsstart und viele M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p><strong>Und jetzt?<\/strong><\/p>\n<p>Das Business ist noch viel schlimmer geworden, als ich es mir vorgestellt habe. Ziemlich traurig.<\/p>\n<p><strong>Wie hat es sich denn ver\u00e4ndert?<\/strong><\/p>\n<p>Damals war der Jazz noch nicht durchkommerzialisiert, sondern eine Underground-Geschichte. Das war mir auch ganz wichtig, ich wollte ja etwas machen, was nicht Mainstream ist. Dadurch, dass ich das Saxofon hatte und ein M\u00e4dchen war, war ich schon mal was anderes, ein Unikum, ein Exot. Ich wollte mich ja auch absetzen von den anderen M\u00e4dels. Heute w\u00e4re das damit nicht mehr m\u00f6glich: Saxophon und Frau \u2013 g\u00e4hn. Als ich zu studieren begann, gab es daf\u00fcr in Deutschland nur K\u00f6ln. Alles war anders. Man ist den Bands nachgereist, hat sich alle angeschaut. F\u00fcr mich war es wichtig, auf Konzerte zu gehen, und das zu inhalieren, was die da machen. Auf jeden Ton zu achten, auf das Interplay, auf jede Schwei\u00dfperle des Saxofonisten. Heute checken alle alles nur noch auf Youtube aus. Man sieht immer weniger Studenten auf Konzerten. Und Jazz zu machen, das lief damals so, dass du im <em>Jazzpodium<\/em> hinten die Clubadressen rausgesucht hast und die Typen vom jeweiligen Jazzverein angerufen hast. Schon in den Telefongespr\u00e4chen hat sich oft etwas aufgebaut. Man hatte einfach einen pers\u00f6nlichen Zugang zu den Leuten, den Veranstaltern und Festivals. Heute hast du irgendeine Email-Adresse, dann schickst du Wahnsinns-Emails los, bunt, animiert, mit Fotos, Filmen, Texten und aufw\u00e4ndiger Grafik \u2013 und die antworten dir nicht mal. Triffst du dann irgendwo die Typen, denen du das schon hundertmal gemailt hast, sagen sie dir: \u201ePass auf, Carolyn, das ist \u00fcberhaupt nicht pers\u00f6nlich gemeint, aber ich krieg\u2018 2000 Emails am Tag, was soll ich denn machen.\u201c\u00a0 Ich kann niemandem b\u00f6se sein, die machen alle ihren Job und ich wei\u00df, was da abgeht. Die Situation ist nicht nur f\u00fcr die Musiker, sondern auch f\u00fcr all die drumherum beschissen.<\/p>\n<p><strong>Sie kommen aber trotzdem durch?<\/strong><\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck habe ich mir etwas aufgebaut in den 35 Jahren. Ein Publikum und Veranstalter, die mich sehr sch\u00e4tzen. Weil ich, glaube ich, noch nie wirklich Mist abgeliefert habe. Aber lustig: Als ich mit 15 die ersten, mit 100 Mark f\u00fcr mich super bezahlten Gigs spielte und jubelnd nach Hause kam, hatte ein Kollege meinem Vater aufgetragen: \u201eSag deiner Tochter, das wird so bleiben, die hat jetzt alles erreicht.\u201c Damals hab\u2018 ich gelacht. Aber im Prinzip stimmt es. Die Zahl der Konzerte von damals w\u00fcrde ich heute nie mehr erreichen und eine CD-Produktion spielt nicht einmal mehr die Kosten rein, nicht wie damals, als der Roger Willemsen mich entdeckt und sich meine CD dann 5000 Mal verkauft hat.<\/p>\n<p><strong>Au\u00dferdem bezahlen nur noch wenige Labels die CD-Produktion.<\/strong><\/p>\n<p>Ja, und fr\u00fcher hattest du nicht nur die Eink\u00fcnfte aus dem CD-Verkauf, sondern dadurch, dass viele gepresst wurden, auch mehr Royalties, also Gema-Eink\u00fcnfte. Kam noch Airplay dazu, wenn es dann im Radio gespielt wurde. Wenn du jetzt heute keine CD mehr machst, weil es sich nicht rentiert, dann hast du auch keine Gema und keinen Rundfunk mehr. Das ist alles zusammen schon mal ein Riesenbatzengeld, der weg ist. Also st\u00fcrzen sich jetzt alle auf die Live-Konzerte, auch die, die fr\u00fcher mit ihren CD-Verk\u00e4ufen nicht n\u00f6tig hatten, gro\u00df zu touren. Und das sind viel mehr als fr\u00fcher.<\/p>\n<figure id=\"attachment_20242\" aria-describedby=\"caption-attachment-20242\" style=\"width: 4512px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/breuer-hermenau-color-xl-02.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"20242\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2019\/07\/saxophonistin-carolyn-breuer-raesoniert-ueber-35-jahre-jazz\/breuer-hermenau-color-xl-02\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/breuer-hermenau-color-xl-02.jpg?fit=4512%2C3008&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"4512,3008\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1526469636&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"breuer-hermenau-color-xl-02\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/breuer-hermenau-color-xl-02.jpg?fit=840%2C560&amp;ssl=1\" class=\"wp-image-20242 size-full\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/breuer-hermenau-color-xl-02.jpg?resize=840%2C560&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"560\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/breuer-hermenau-color-xl-02.jpg?w=4512&amp;ssl=1 4512w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/breuer-hermenau-color-xl-02.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/breuer-hermenau-color-xl-02.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/breuer-hermenau-color-xl-02.jpg?resize=900%2C600&amp;ssl=1 900w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/breuer-hermenau-color-xl-02.jpg?resize=120%2C80&amp;ssl=1 120w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/breuer-hermenau-color-xl-02.jpg?resize=1320%2C880&amp;ssl=1 1320w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/breuer-hermenau-color-xl-02.jpg?w=1680&amp;ssl=1 1680w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/breuer-hermenau-color-xl-02.jpg?w=2520&amp;ssl=1 2520w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-20242\" class=\"wp-caption-text\">Aktuelles Projekt: Andrea Hermenau und Carolyn Breuer und ihr Klavier\/Saxophon-Duo<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Wie verkauft man sich dann heute?<\/strong><\/p>\n<p>Ich bin oldschool und auf der Suche nach anderem als das meiste, was heute auch noch Jazz sein soll. Ich hab\u2018 keine Lust auf Marketingkonzepte. Meine Strategie ist, Qualit\u00e4t abzuliefern und noch ne Schippe drauf zu legen.<\/p>\n<p><strong>Andere gehen Allianzen ein, das kann bis in den Techno-Club hineinf\u00fchren. <\/strong><\/p>\n<p>Das ist die neue Generation. Ich will nicht \u00fcber andere urteilen, \u00fcber gut oder schlecht, aber man h\u00f6rt halt oft auch das Kulturmanagement-Studium oder die Marketing-Strategie. Mich interessiert die Seele eines K\u00fcnstlers, das ist es, was mich am Jazz reizt. Die Seele aufs Tablett legen, \u00fcber den Atem oder den Ton, das h\u00f6re ich bei vielen Jungen nicht mehr, ehrlich gesagt.<\/p>\n<p><strong>Hat Ihr Vater Sie seinerzeit best\u00e4rkt, Musikerin zu werden?<\/strong><\/p>\n<p>Nein, er hat sogar versucht, das zu verhindern. Was ich jetzt auch bei meinem Sohn ein bisschen probiere.<\/p>\n<p>Interview: Oliver Hochkeppel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ende Juli hat die Saxophonistin Carolyn Breuer den Reigen der \u201eJazz Summer Weeks\u201c in der Unterfahrt er\u00f6ffnet, mit dem der M\u00fcnchner Jazzclub seit vielen Jahren nicht nur der Sommerflaute trotzt, sondern auch meist heimischen Musikern Gelegenheit gibt, \u00fcber f\u00fcnf Tage am St\u00fcck ein Projekt zu entwickeln oder gleich mehrere vorzustellen. Breuer stellte dabei ihr neues Quartett vor, an den letzten beiden Tagen auch um G\u00e4ste und das Eidos Streichquartett erweitert. Und zwar unter dem ganz pers\u00f6nlichen Titel \u201eCelebrating 35 Years of Jazz\u201c. Die ersten f\u00fcnfzehn hat die Tochter des Pianisten und Ex-Posaunisten Hermann Breuer zum Studium und Karrierestart in Amsterdam verbracht, den Rest in der M\u00fcnchner Szene. Zeit f\u00fcr eine Bestandsaufnahme \u2013 Oliver Hochkeppel traf sich mit Carolyn Breuer zum Interview. Oliver Hochkeppel: Haben Sie f\u00fcr sich pers\u00f6nlich erreicht, was Sie sich zu Beginn ihrer Karriere vorgenommen haben? Carolyn Breuer: Ich anfangs eine Zahl im Kopf. Mit zw\u00f6lf hatte ich mit dem Saxophon angefangen, mit 15, als ich die ersten Gigs spielte, entschied ich mich, Musikerin zu werden und dachte mir: Mit 26 kannst du spielen. Ich wei\u00df nicht, warum. 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August 2017","format":false,"excerpt":"Leipzig\/M\u00fcnchen. Roman Sladek, Preistr\u00e4ger des BMW Welt Young Artist Jazz Award 2017, wird als Teil des Preises am 14. Oktober im Werk 2 w\u00e4hrend der Leipziger Jazztage und am 23. Oktober im M\u00fcnchner Jazzclub Unterfahrt mit der Jazzrausch Bigband auftreten. Dar\u00fcber hinaus erh\u00e4lt das Nachwuchstalent 3.000 Euro als Preisgeld. 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Mai 2014","format":false,"excerpt":"Junger M\u00fcnchner Jazzpreis Nachdem die Premiere des ersten Jungen M\u00fcnchner Jazzpreises im letzten Jahr erfolgreich \u00fcber die B\u00fchne ging, hat man Wettbewerb auch f\u00fcr 2014 wieder ausgeschrieben. Bis zum 11. Juli k\u00f6nnen junge Jazzer ihre maximal 20-min\u00fctigen H\u00f6rproben nebst Musikerinfo beim M\u00fcnchner Verein zur F\u00f6rderung von Jazz e.V. 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Die Tipps der JazzZeitung.de im Folgenden: \u00a0 Local Heroes Live #12 + 13 Abschlusskonzerte des Jazz-Instituts der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater M\u00fcnchen Freitag, 12.06.2020 20.00 Uhr: Ganzenm\u00fcller\u2019s Bed & Breakbeat Besetzung: Julian Hesse\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/weiss.jpg?fit=709%2C1063&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/weiss.jpg?fit=709%2C1063&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/weiss.jpg?fit=709%2C1063&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/weiss.jpg?fit=709%2C1063&ssl=1&resize=700%2C400 2x"},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20237","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/18"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20237"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20237\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21079,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20237\/revisions\/21079"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20245"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20237"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20237"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20237"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=20237"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}