{"id":20067,"date":"2019-07-13T09:52:09","date_gmt":"2019-07-13T07:52:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=20067"},"modified":"2019-07-11T10:46:39","modified_gmt":"2019-07-11T08:46:39","slug":"cd-rezension-vier-meister-im-studio-in-budapest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2019\/07\/cd-rezension-vier-meister-im-studio-in-budapest\/","title":{"rendered":"CD-Rezension: Vier Meister im Studio in Budapest"},"content":{"rendered":"<p><strong>Graupe, Ceccaldi, Lillinger, Ceccaldi: \u00bbq\u00d6\u00d6lp\u00ab,<\/strong> BMC Records CD 257<\/p>\n<p>F\u00fcr ein Meisterwerk m\u00fcssen stets mehrere Faktoren zusammenkommen; nur gute Ideen gen\u00fcgen ebenso wenig wie allein gute Musiker. Beides ist hier ohne jeden Zweifel der Fall. Aber es muss \u2013 f\u00fcr das Entstehen einer exzellenten CD \u2013 auch jemanden geben, der zur rechten Zeit am rechten Ort ist, die Qualit\u00e4ten erkennt und sich beharrlich darum k\u00fcmmert, dass am Ende ein faszinierendes Produkt vorliegt. Das war im Falle dieses au\u00dfergew\u00f6hnlichen Quartetts (und in schier zahllosen weiteren F\u00e4llen) Gy\u00f6rgy Wallner vom Budapest Music Center, der die Jungs h\u00f6rte und sofort f\u00fcr die Einspielung ihres ersten Studioalbums nach Budapest einlud. Das Ergebnis ist atemberaubend. Die Musik wirkt wie eine pulsierende, zuckende, explodierende und vergehende Klangstruktur, deren einzelne, netzwerkartig miteinander verkn\u00fcpfte Elemente aufblitzen, \u00fcberraschen, zusammenfallen, Impulse weitergeben und vergl\u00fchen. Wer schon einmal bewusst auf dem Bauch liegend in das Strudeln, Wirbeln, M\u00e4andern, Zischen, Spritzen eines schnell flie\u00dfenden Bergbachs geschaut hat, dabei sowohl quirlende Steinchen am Bachboden, das aufgeregte Knicksen der Wasseramseln als auch die Schatten und die Spiegelbilder umherwirbelnder Bl\u00e4tter wahrgenommen hat, alles gleichzeitig und alles gleichzeitig nacheinander, wei\u00df, wie q\u00d6\u00d6lp klingt. Man kann nicht aufh\u00f6ren, zu schauen, besser: Man kann nicht aufh\u00f6ren, voller Fassungslosigkeit zu h\u00f6ren. Ein Musikerlebnis der Extraklasse.<\/p>\n<p>Mathias B\u00e4umel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Graupe, Ceccaldi, Lillinger, Ceccaldi: \u00bbq\u00d6\u00d6lp\u00ab, BMC Records CD 257 F\u00fcr ein Meisterwerk m\u00fcssen stets mehrere Faktoren zusammenkommen; nur gute Ideen gen\u00fcgen ebenso wenig wie allein gute Musiker. Beides ist hier ohne jeden Zweifel der Fall. 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