{"id":18505,"date":"2019-01-30T11:00:05","date_gmt":"2019-01-30T10:00:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=18505"},"modified":"2019-01-29T11:50:15","modified_gmt":"2019-01-29T10:50:15","slug":"bartok-immer-wieder-neu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2019\/01\/bartok-immer-wieder-neu\/","title":{"rendered":"Bart\u00f3k immer wieder neu"},"content":{"rendered":"<h4><em>Der Gitarrist Andr\u00e1s P\u00e1rniczky ver\u00f6ffentlichte mit \u00bbBart\u00f3k Electrified\u00ab eine bemerkenswerte Jazz-Interpretation von Musik des Klassikers der Moderne <\/em><\/h4>\n<p>Die Sache hat doch zwei Seiten. Mindestens. Die eine ist: Was verstand B\u00e9la Bart\u00f3k unter Jazz? Und die andere: Welche Rolle spielt die Musik Bart\u00f3ks f\u00fcr den Jazz?<\/p>\n<p>\u00bbJazz ist eine sehr interessante Musik, deren Rhythmus und Struktur wie die Volksmusik allgemein sehr faszinierend ist. Ich bin jedoch etwas beunruhigt \u00fcber die einfache harmonische Struktur \u2026\u00ab, soll B\u00e9la Bart\u00f3k im Jahre 1926 gesagt haben. Allerdings konnte der 1945 verstorbene Ungar eigentlich nur Oldtime Jazz und Swing gekannt haben; all die interessanten und komplexen Jazz-Entwicklungen nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges mussten ihm zwangsl\u00e4ufig unbekannt bleiben \u2013 anders als in den F\u00e4llen heutiger H\u00f6rer auf der Suche nach dem Verh\u00e4ltnis zwischen\u00a0 Bart\u00f3k und Jazz.<\/p>\n<p>Die Offenheit Bart\u00f3ks f\u00fcr den damaligen Jazz f\u00fchrte lediglich zu einem Werk mit Jazz-Touch, das der Ungar komponiert hat. Auf Bitten des Klarinettisten hatte B\u00e9la Bart\u00f3k im Jahre 1940 f\u00fcr Benny Goodman mit \u00bbContrasts\u00ab ein Kammermusikst\u00fcck f\u00fcr Klarinette, Piano und Violine geschrieben. Erstmals aufgenommen wurde diese Komposition mit B\u00e9la Bart\u00f3k selbst (Klavier), Benny Goodman (Klarinette) und Joseph Szigeti (Violine) am 13. Mai 1940. Es ist einleuchtend, dass der Jazzcharakter dieses St\u00fcckes am ehesten noch bei den Klarinetten-Passagen erlebbar wird, die im Teil 1 (\u00bbRecruiting Dance\u00ab) atmosph\u00e4risch so wirken, als h\u00e4tte man die Eingangsidee von Gershwins \u00bbRhapsodie in Blue\u00ab zusammen mit Prokofjews \u00bbPeter und der Wolf\u00ab in etwas Neues, Eigenes verdichtet.<\/p>\n<p>Musiker des modernen und zeitgen\u00f6ssischen Jazz dagegen haben immer wieder Bart\u00f3k-Kompositionen gespielt, Bearbeitungen geschaffen oder Bart\u00f3k-Musik als Anregung f\u00fcr eigene Kompositionen genutzt \u2013 als Beispiele seien Chick Corea, Keith Jarrett oder Lee Konitz genannt. Nat\u00fcrlich m\u00fcssen in besonderer Weise an dieser Stelle die ungarischen Musiker Gy\u00f6rgy Szabados, K\u00e1roly Binder und K\u00e1lm\u00e1n Ol\u00e1h hervorgehoben werden, deren Musik ohne Bart\u00f3k nicht denkbar w\u00e4re.<\/p>\n<p>Nun kommt doch noch eine dritte Seite ins Spiel: Im Jahr 2015, siebzig Jahre nach dem Tod des Komponisten, lief das Schutzrecht f\u00fcr Bart\u00f3k-Kompositionen aus. Nun konnte jeder Musiker auf der Basis von Bart\u00f3ks Werken seine eigenen musikalischen Visionen ohne extra Genehmigung des Rechteinhabers erschaffen. Damit schlug die Stunde auch des Gitarristen Andr\u00e1s P\u00e1rniczky, dessen von Bart\u00f3k angeregte Musik hier nun unter dem Titel \u00bbBart\u00f3k Electrified\u00ab auf CD vorliegt. Die Scheibe enth\u00e4lt sechs Bearbeitungen von St\u00fccken aus Bart\u00f3ks ber\u00fchmtem klavierp\u00e4dagogischem Zyklus \u00bbMikrokosmos\u00ab sowie des 3. Satzes (\u00bbFast Dance\u00ab) des weiter oben benannten Goodman-Auftragsst\u00fcckes \u00bbContrasts\u00ab und zwei (\u00bbBear Dance\u00ab, \u00bbFrustration\u00ab) der zehn \u00bbEasy Pieces\u00ab f\u00fcr Piano, die Bart\u00f3k bereits 1908 geschrieben hatte. Dazu kommt noch eine Neu-Interpretationen eines Volksliedes, das Bart\u00f3k gesammelt und arrangiert hatte (\u00bbThe wheat will be ripe\u00ab).<\/p>\n<p>Macht man sich die M\u00fche des Vergleichens, wird nicht nur klar, wie konzentriert, markant und essenziell die Originale sind, sondern vor allem durch die Kreationen P\u00e1rniczkys auch, welches Potenzial in ihnen steckt. P\u00e1rniczky entwickelt die kleinen St\u00fccke weiter, schafft Musik-Gestaltungen, die es zu Bart\u00f3ks Zeiten noch nicht geben konnte \u2013 wuchtig Rockartiges, z\u00fcgellos wirkende Freejazz-Improvisationen, warme Elektrokl\u00e4nge, lyrische Klanglandschaften. So wurde aus der spr\u00f6den Et\u00fcde \u00bbThumbs Under\u00ab bei P\u00e1rniczky ein nachdenklich wirkendes, sound-orientiertes Nachtst\u00fcck, bei dem sich erst im Laufe der Zeit die Grundidee heraussch\u00e4lt, die dann von einer Saxofon-Improvisation umschmeichelt wird. Und aus der kurzen, rasanten rhythmischen Finger\u00fcbung \u00bbBulgarian Rhythm\u00ab entwickelt P\u00e1rniczky ein rhythmisch vertracktes, agiles, sehr vorw\u00e4rtsdr\u00e4ngendes St\u00fcck, getragen von der Kraft des Jazzrocks und gekr\u00f6nt durch P\u00e1rniczkys raffiniertes, sperriges Gitarren-Solo. \u00c4hnliches kann man \u00fcber all die anderen Titel auf dieser P\u00e1rniczky-CD sagen, die f\u00fcr jeden H\u00f6rer mit offenen Ohren und neugieriger Einstellung ein Frischluft-Erlebnis erster G\u00fcte sein kann. Und beim 3. Satz der von Bart\u00f3k f\u00fcr Benny Goodman geschriebenen Komposition \u00bbContrasts\u00ab, \u00bbFast Dance\u00ab, greift P\u00e1rniczky die \u00fcbersch\u00e4umende \u00c4sthetik und das Tempo von Violine, Klavier und Klarinette des Originals auf und transponiert diese in einen wilden, z\u00fcgigen straight-ahead-Jazz, der schlie\u00dflich in ein Drum-Solo m\u00fcndet \u2013 eine Musik wie aus einem Guss!<\/p>\n<figure id=\"attachment_18507\" aria-describedby=\"caption-attachment-18507\" style=\"width: 284px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/CDcover.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"18507\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2019\/01\/bartok-immer-wieder-neu\/cdcover\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/CDcover.jpg?fit=3000%2C3000&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"3000,3000\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1509931858&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;CD-Cover&lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/CDcover.jpg?fit=600%2C600&amp;ssl=1\" class=\" wp-image-18507\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/CDcover.jpg?resize=284%2C284&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"284\" height=\"284\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/CDcover.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/CDcover.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/CDcover.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/CDcover.jpg?resize=600%2C600&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/CDcover.jpg?w=1680&amp;ssl=1 1680w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/CDcover.jpg?w=2520&amp;ssl=1 2520w\" sizes=\"auto, (max-width: 284px) 100vw, 284px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-18507\" class=\"wp-caption-text\">CD-Cover &#8222;Bart\u00f3k electrified&#8220;<\/figcaption><\/figure>\n<p>Andr\u00e1s P\u00e1rniczky geh\u00f6rt zu jener gro\u00dfen Zahl von Musikern, die bereits seit L\u00e4ngerem und gemeinsam mit den besten, ebenb\u00fcrtigen Mitspielern auf der Szene weltweit aktiv, die jedoch vom Namen her noch nicht allzu bekannt sind. Dabei ist der Gitarrist l\u00e4ngst mit allen internationalen und nationalen Wassern gewaschen. Geboren 1972 im schweizerischen Genf, studierte er ab 1991 im American Institute of Music in Wien, danach in Budapest und in Den Haag in Holland. Seit 1990 ist er auf Festivals und Klubs in nahezu aller Welt unterwegs \u2013 in England, \u00d6sterreich, Belgien, Frankreich, Griechenland, Deutschland, Italien, in den USA und einigen weiteren Staaten. Auf der B\u00fchne stand er mit Don Byron, Steven Bernstein, Matt Darriau, Aaron Alexander und vielen Gr\u00f6\u00dfen aus der New-Klezmer-Szene. Unter John Zorns Leitung f\u00fchrte er mit vielen weiteren Musikern in Budapest Zorns \u00bbCobra\u00ab auf. Im Jahre 2001 gr\u00fcndete er seine eigene Band Nigun, die eine Synthese von osteurop\u00e4ischer j\u00fcdischer Musik und modernem Jazz spielt.<\/p>\n<p>Da ist \u00bbBart\u00f3k Electrified\u00ab eine folgerichtige, gro\u00dfartige Fortsetzung \u2013 hinein in die Welt eines Gro\u00dfen der Musik-Moderne.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mathias B\u00e4umel<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>P\u00e1rniczky Quartet: \u00bbBart\u00f3k Electrified\u00ab, BMC Records CD 260<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Gitarrist Andr\u00e1s P\u00e1rniczky ver\u00f6ffentlichte mit \u00bbBart\u00f3k Electrified\u00ab eine bemerkenswerte Jazz-Interpretation von Musik des Klassikers der Moderne Die Sache hat doch zwei Seiten. Mindestens. Die eine ist: Was verstand B\u00e9la Bart\u00f3k unter Jazz? Und die andere: Welche Rolle spielt die Musik Bart\u00f3ks f\u00fcr den Jazz? \u00bbJazz ist eine sehr interessante Musik, deren Rhythmus und Struktur wie die Volksmusik allgemein sehr faszinierend ist. Ich bin jedoch etwas beunruhigt \u00fcber die einfache harmonische Struktur \u2026\u00ab, soll B\u00e9la Bart\u00f3k im Jahre 1926 gesagt haben. Allerdings konnte der 1945 verstorbene Ungar eigentlich nur Oldtime Jazz und Swing gekannt haben; all die interessanten und komplexen Jazz-Entwicklungen nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges mussten ihm zwangsl\u00e4ufig unbekannt bleiben \u2013 anders als in den F\u00e4llen heutiger H\u00f6rer auf der Suche nach dem Verh\u00e4ltnis zwischen\u00a0 Bart\u00f3k und Jazz. Die Offenheit Bart\u00f3ks f\u00fcr den damaligen Jazz f\u00fchrte lediglich zu einem Werk mit Jazz-Touch, das der Ungar komponiert hat. 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