{"id":16854,"date":"2018-08-02T08:45:40","date_gmt":"2018-08-02T06:45:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=16854"},"modified":"2018-08-01T19:45:36","modified_gmt":"2018-08-01T17:45:36","slug":"gehoert-der-jazz-zu-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/08\/gehoert-der-jazz-zu-deutschland\/","title":{"rendered":"Geh\u00f6rt der Jazz zu Deutschland?"},"content":{"rendered":"<p>Die Frage ist nat\u00fcrlich etwas provozierend gestellt. Ein bisschen anbiedernd an den kulturkritischen Zeitgeist auch. Eigentlich ist es sogar eine dumme Frage, die man gar nicht beantworten mag, wenn man noch ganz bei Trost ist. Weder in die eine noch die andere Richtung.<\/p>\n<p>Denn: Es gibt nat\u00fcrlich Jazz in Deutschland, man muss nicht allein die Tatsachen aufz\u00e4hlen, dass es Jazzmusikerinnen gibt, Jazzfestivals, JazzZeitschriften oder -Zeitungen, Jazzsendungen im Radio, Jazzausbildungen an Musikschulen und Musikhochschulen, Musikclubs und Plattenlabels, die mit Jazz handeln. Der Jazz ist pr\u00e4sent. Warum ich die Frage dennoch stelle?<\/p>\n<p>All die genannten Jazzpr\u00e4senzen k\u00f6nnten wirken als ein durch und durch abgeschlossener Bereich, in dem alles klar ist, der au\u00dferhalb dieses Bereiches aber nur wenig Wahrnehmung erf\u00e4hrt. Darin steht der Jazz nicht allein. Das kann man von zahlreichen Kulturbereichen \u00e4hnlich sagen.<\/p>\n<h2>Jazz und Wikipedia<\/h2>\n<p>Unter einem speziellen Blickwinkel unterscheidet sich aber der Jazz in Deutschland von anderen Musikgenres. In dem kleinen Bereich der allgemein lexikalischen Durchdringung. Es geht also um eine Art lexikalischen Jazzexport \u00fcber Wikipedia.<\/p>\n<p>Schaut man beispielsweise danach wieweit Jazz in Wikipedia-Artikeln zum Thema \u201edeutsche Kultur\u201c (<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Culture_of_Germany\">englisch<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kultur_Deutschlands\">deutsch<\/a>, <a href=\"https:\/\/it.wikipedia.org\/wiki\/Cultura_della_Germania#Musica\">italienisch<\/a>, <a href=\"https:\/\/tr.wikipedia.org\/wiki\/Alman_k%C3%BClt%C3%BCr%C3%BC\">t\u00fcrkisch<\/a>) thematisiert wird, ist das Bild ern\u00fcchternd. Nicht einmal in der deutschen Wikipedia (Stand 25.5.2018) wird Jazz erw\u00e4hnt. Da haben es die franz\u00f6sischsprachigen Leserinnen tats\u00e4chlich besser. Wikipedia (<a href=\"https:\/\/fr.wikipedia.org\/wiki\/Culture_de_l%27Allemagne\">franz\u00f6sisch<\/a>):<\/p>\n<blockquote><p>\u201eL&#8217;Allemagne compte des musiciens de jazz de renomm\u00e9e internationale\u00a0: Gebhard Ullmann, <a href=\"https:\/\/fr.wikipedia.org\/wiki\/Peter_Br%C3%B6tzmann\">Peter Br\u00f6tzmann<\/a>, <a href=\"https:\/\/fr.wikipedia.org\/wiki\/G%C3%BCnter_Sommer\">G\u00fcnter Sommer<\/a>, le tromboniste <a href=\"https:\/\/fr.wikipedia.org\/wiki\/Albert_Mangelsdorff\">Albert Mangelsdorff<\/a>, l\u2019organiste <a href=\"https:\/\/fr.wikipedia.org\/wiki\/Barbara_Dennerlein\">Barbara Dennerlein<\/a> et le groupe de <a href=\"https:\/\/fr.wikipedia.org\/wiki\/Klaus_Doldinger\">Klaus Doldinger<\/a>. Les festivals de jazz de Francfort (mars), <a href=\"https:\/\/fr.wikipedia.org\/wiki\/Stuttgart\">Stuttgart<\/a> (avril) et Berlin (octobre) attirent les foules. Sans oublier le petit, mais courageux festival de <a href=\"https:\/\/fr.wikipedia.org\/wiki\/Moers\">Moers<\/a>, o\u00f9 l&#8217;avant-garde du jazz mondial se donne rendez-vous tous les ans \u00e0 la Pentec\u00f4te, depuis 1972.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Man mag wegen der Auswahl der Musikerinnen etwas staunen (in der einen wie der anderen Richtungen), aber immerhin handelt e sich doch um nicht ganz unbedeutende Musikerinnen im deutschsprachigen Raum. Und immerhin wird da etwas wahrgenommen, was im deutschsprachigen Artikel zum selben Thema vollkommen fehlt.<\/p>\n<h2>Jazz in der deutschsprachigen Wikipedia<\/h2>\n<p>Doch selbst um die deutschsprachigen Artikel ist es nicht besonders gut bestellt, wenn sie sich konkret mit Jazz besch\u00e4ftigen. Da liest man im Artikel <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jazz_in_Deutschland\">Jazz in Deutschland<\/a>:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eObwohl es heutzutage viel mehr Jazzmusiker in Deutschland gibt als in den 1960er und 1970er Jahren, wird es dem Publikum durch die elektronischen Medien erleichtert, sich ein eigenes Meinungsbild von den Jazzmusikern und ihrer Musik zu machen. Traditionelle Meinungsmacher wie z. B. die Jazzredaktionen der \u00f6ffentlichen Rundfunkanstalten verlieren dadurch an Einfluss. Auch Veranstalter und Konzertagenturen gestalten nicht mehr die Geschmacksrichtung des Publikums, wie in der Vergangenheit, sondern folgen nur noch den aktuellen Trends. In welche Richtung der deutsche Jazz sich in Zukunft deshalb bewegen wird bleibt unklar.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Klar, man kann sich fragen, ob lexikalische Artikel \u00fcberhaupt geeignet sind, auch derlei wertende Aussagen \u00fcber die Zukunft des Jazz in Deutschland zu treffen. Kann sich die \u201eJazzgemeinde\u201c mit Texten wie in dem Artikel <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jazzmusiker_in_Deutschland#Seit_den_1990er_Jahren\">Jazzmusiker in Deutschland<\/a> einverstanden erkl\u00e4ren?<\/p>\n<blockquote><p>\u201eDer Jazz &#8211; das wichtigste Kulturgut Amerikas &#8211; wird bei uns zwar geachtet und bewundert, konnte aber weder seinen \u201eExoten-Status\u201c ablegen, noch sich als gleichberechtigter Partner von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Theater\">Theater<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Literatur\">Literatur<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Film\">Film<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Malerei\">Malerei<\/a> durchsetzen. Noch immer geht der gr\u00f6\u00dfte Teil, der f\u00fcr den Jazz in Deutschland zur Verf\u00fcgung gestellten freien finanziellen Mittel (Festivals, Konzerte) an Musiker aus den USA, deren Vorherrschaft auch bis heute nicht von den europ\u00e4ischen oder deutschen Musikern in Frage gestellt werden konnte (so sehr das Niveau der deutschen Jazzmusiker auch gestiegen ist).\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Eine gewisse Tendenzi\u00f6sit\u00e4t kann man nicht \u00fcberlesen. Ob es um die Vorherrschaft der amerikanischen Musikerinnen geht. Eine eigenartige Bestimmung des Niveaus von Jazzmusikerinnen oder das an-die-Seitestellen von ganzen Kunstbereichen wie Theater, Film, Malerei und Literatur. Alles ein bisschen wirr. Aber so kann es einer unbedarften Leserin bei der Suche im Netz gegen\u00fcbertreten. Kann man das wollen, oder sollte man da nicht mal was korrigieren. Und wenn, wer wollte das machen?<\/p>\n<p>Als Feld der Sichtbarmachung des umfangreichen Jazzlebens in Deutschland wurde mindestens die Wikipedia noch nicht so richtig entdeckt und genutzt. W\u00e4re das nicht etwas f\u00fcr die UdJ als Bet\u00e4tigungsfeld \u2013 und sei es, um da mal jemanden mit, m\u00f6glicherweise, F\u00f6rdergeldern aus Initiative Musik etc. damit zu beauftragen? Denn die Wikipedia, das ist keine Neuigkeit, ist schlie\u00dflich h\u00e4ufig eine erste Anlaufstelle f\u00fcr viele, um sich erste Informationen zu besorgen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_16855\" aria-describedby=\"caption-attachment-16855\" style=\"width: 840px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/kultur_jazz.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"16855\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/08\/gehoert-der-jazz-zu-deutschland\/kultur_jazz\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/kultur_jazz.jpg?fit=1118%2C763&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1118,763\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Jazz und Kultur in der Wikipedia.\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Jazz und Kultur in der Wikipedia.&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Jazz und Kultur in der Wikipedia.&lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/kultur_jazz.jpg?fit=840%2C573&amp;ssl=1\" class=\"size-large wp-image-16855\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/kultur_jazz.jpg?resize=840%2C573&#038;ssl=1\" alt=\"Jazz und Kultur in der Wikipedia.\" width=\"840\" height=\"573\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/kultur_jazz.jpg?resize=879%2C600&amp;ssl=1 879w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/kultur_jazz.jpg?resize=300%2C205&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/kultur_jazz.jpg?resize=768%2C524&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/kultur_jazz.jpg?resize=600%2C409&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/kultur_jazz.jpg?w=1118&amp;ssl=1 1118w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-16855\" class=\"wp-caption-text\">Jazz und Kultur in der Wikipedia.<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Der Jazz geh\u00f6rt auch zu Deutschland<\/strong>, aber keiner bekommt es drau\u00dfen so richtig mit, wenn man der Wikipedia Glauben schenken mag. Da muss man sich auch nicht so sehr wundern, wenn in der fachfremden Publizistik beispielsweise Kamasi Washington als Reanimateur des Jazz beworben wird. Vielleicht ist das auch nur ein Sommerlochthema.<\/p>\n<div class=\"fb-video\" data-allowfullscreen=\"true\" data-href=\"https:\/\/www.facebook.com\/wdr3\/videos\/1856399194416744\/\" style=\"background-color: #fff; display: inline-block;\"><\/div>\n<p>Ja, so etwas ist bitter.<\/p>\n<p>Auch hier zeigt die Wikipedia zumindest eine nur tempor\u00e4res Ereignis. Kamasi kommt, Kamasi wird gehen. Der vermeintliche Retter macht sich bald wieder aus dem Staub.<\/p>\n<figure id=\"attachment_16856\" aria-describedby=\"caption-attachment-16856\" style=\"width: 840px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/jazz_doldinger_kamasi.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"16856\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/08\/gehoert-der-jazz-zu-deutschland\/jazz_doldinger_kamasi\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/jazz_doldinger_kamasi.jpg?fit=1110%2C746&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1110,746\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Wikipedia-Aufrufe von Jazz-Musikerinnen.\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Wikipedia-Aufrufe von Jazz-Musikerinnen. &lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Wikipedia-Aufrufe von Jazz-Musikerinnen. &lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/jazz_doldinger_kamasi.jpg?fit=840%2C564&amp;ssl=1\" class=\"size-large wp-image-16856\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/jazz_doldinger_kamasi.jpg?resize=840%2C564&#038;ssl=1\" alt=\"Wikipedia-Aufrufe von Jazz-Musikerinnen. \" width=\"840\" height=\"564\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/jazz_doldinger_kamasi.jpg?resize=893%2C600&amp;ssl=1 893w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/jazz_doldinger_kamasi.jpg?resize=300%2C202&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/jazz_doldinger_kamasi.jpg?resize=768%2C516&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/jazz_doldinger_kamasi.jpg?resize=600%2C403&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/jazz_doldinger_kamasi.jpg?resize=120%2C80&amp;ssl=1 120w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/jazz_doldinger_kamasi.jpg?w=1110&amp;ssl=1 1110w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-16856\" class=\"wp-caption-text\">Wikipedia-Aufrufe von Jazz-Musikerinnen. Logarithmische Darstellung.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Zur\u00fcck zum Thema. Nat\u00fcrlich darf man die Wikipedia auch nicht \u00fcberbewerten. An Stellen, wo es auch andernorts gescheite Informationen gibt, sind lexikalische Artikel sowieso nicht mehr als Anhaltspunkte. Folgende \u00dcbersicht \u00fcber die Abrufzahlen von bestimmten Artikeln in der Wikipedia ist einerseits ern\u00fcchternd, aber eben auch nicht repr\u00e4sentativ f\u00fcr die N\u00fctzlichkeit der Artikel.<\/p>\n<h2>Portal:Jazz in der deutschen Wikipedia<\/h2>\n<p>Man darf nat\u00fcrlich das <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Portal:Jazz\">Portal: Jazz<\/a> in der Wikipedia nicht vergessen, das sich mit 14.350 Artikeln schm\u00fcckt. Zudem hat es hat durchaus mehr Zugriffe als die anderen Einzelseiten. Gleichwohl sind die L\u00fccken und eigenartigen Schwerpunktsetzungen nicht zu \u00fcbersehen. Das will ich aber gar nicht ankreiden, die Eintr\u00e4ge sind so gut wie die Autorinnen, die sie verfassen. Wer also da mitmachen m\u00f6chte, so kompliziert ist es nicht. Das Lexikonartikelverfassen hat aber eben auch wenig zu tun mit Jazzmachen oder h\u00f6ren, liegt also nicht allen. Die Profis schreiben halt selbst B\u00fccher.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Frage ist nat\u00fcrlich etwas provozierend gestellt. Ein bisschen anbiedernd an den kulturkritischen Zeitgeist auch. Eigentlich ist es sogar eine dumme Frage, die man gar nicht beantworten mag, wenn man noch ganz bei Trost ist. Weder in die eine noch die andere Richtung. Denn: Es gibt nat\u00fcrlich Jazz in Deutschland, man muss nicht allein die Tatsachen aufz\u00e4hlen, dass es Jazzmusikerinnen gibt, Jazzfestivals, JazzZeitschriften oder -Zeitungen, Jazzsendungen im Radio, Jazzausbildungen an Musikschulen und Musikhochschulen, Musikclubs und Plattenlabels, die mit Jazz handeln. Der Jazz ist pr\u00e4sent. Warum ich die Frage dennoch stelle? All die genannten Jazzpr\u00e4senzen k\u00f6nnten wirken als ein durch und durch abgeschlossener Bereich, in dem alles klar ist, der au\u00dferhalb dieses Bereiches aber nur wenig Wahrnehmung erf\u00e4hrt. Darin steht der Jazz nicht allein. Das kann man von zahlreichen Kulturbereichen \u00e4hnlich sagen. Jazz und Wikipedia Unter einem speziellen Blickwinkel unterscheidet sich aber der Jazz in Deutschland von anderen Musikgenres. In dem kleinen Bereich der allgemein lexikalischen Durchdringung. Es geht also um eine Art lexikalischen Jazzexport \u00fcber Wikipedia. Schaut man beispielsweise danach wieweit Jazz in Wikipedia-Artikeln zum Thema \u201edeutsche Kultur\u201c (englisch, deutsch, italienisch, t\u00fcrkisch) thematisiert wird, ist &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":16855,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[82],"tags":[2040,2043,2041,2042],"coauthors":[680],"class_list":["post-16854","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-blog","tag-jazz-in-deutschland","tag-kamasi-washington","tag-kultur-in-deutschland","tag-wikipedia"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Geh\u00f6rt der Jazz zu Deutschland? - JazzZeitung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/08\/gehoert-der-jazz-zu-deutschland\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Geh\u00f6rt der Jazz zu Deutschland? - JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die Frage ist nat\u00fcrlich etwas provozierend gestellt. 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Ein Bigband-M\u00e4rchen?","author":"J\u00f6rg Lichtinger","date":"28. November 2010","format":false,"excerpt":"In unserem Blog-Eintrag Till Br\u00f6nner will Zentrum f\u00fcr Jazz gr\u00fcnden haben wir Br\u00f6nners \u00c4u\u00dferungen aufgegriffen, in denen er ein Zentrum f\u00fcr Jazz in Deutschland fordert. Darin prognostiziert er f\u00fcr die deutschen Rundfunk-Bigbands eine Rest-Lebensspanne von weniger als zehn Jahren. In der S\u00fcddeutschen Zeitung von Freitag, 26.11.10 ist nun ein Artikel\u2026","rel":"","context":"In &quot;Blog&quot;","block_context":{"text":"Blog","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/blog\/"},"img":{"alt_text":"Darf noch transatlantisch schwingen: HR-Bigband. 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Einziger Haken: sie\u2026","rel":"","context":"In &quot;Blog&quot;","block_context":{"text":"Blog","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/blog\/"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16854","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16854"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16854\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16859,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16854\/revisions\/16859"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16855"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16854"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16854"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16854"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=16854"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}