{"id":16788,"date":"2018-07-27T10:23:04","date_gmt":"2018-07-27T08:23:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=16788"},"modified":"2018-07-25T10:46:44","modified_gmt":"2018-07-25T08:46:44","slug":"vorschau-die-leipziger-jazztage-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/07\/vorschau-die-leipziger-jazztage-2018\/","title":{"rendered":"+++ Vorschau +++ die Leipziger Jazztage 2018 +++"},"content":{"rendered":"<p><strong>+++ Pressemitteilung vom 24. Juli 2018 +++ Die Leipziger Jazztage reichen in ihrer 42. Ausgabe vom 11. bis 20. Oktober 2018 \u00bbFish and Chips\u00ab. Unter der\u00a0Schirmherrschaft von Leipzigs Oberb\u00fcrgermeister Burkhard Jung bringt das Festival an zehn Tagen und zehn Spielorten\u00a0weit \u00fcber 100 internationale MusikerInnen zusammen auf die B\u00fchne, die sich nicht nur dem musikalischen Erbe\u00a0Gro\u00dfbritanniens, sondern auch seiner jungen, vielversprechenden Jazzszene widmen.\u00a0Neben Stars wie Dave Holland, Norma Winstone und Joshua Redman pr\u00e4sentieren die Jazztage auch einzigartige\u00a0Festivalprojekte und Auftragskompositionen, die ausschlie\u00dflich in Leipzig zu erleben sein werden: So trifft Matthew\u00a0Herbert\u2019s Brexit Bigband im Schauspielhaus auf das Vocalconsort Leipzig und MusikerInnen der Hochschule f\u00fcr Musik\u00a0und Theater \u00bbFelix Mendelssohn Bartholdy\u00ab. Der Berliner Schlagzeuger Max Andrzejewski spielt mit seiner Band\u00a0H\u00dcTTE im Westbad die Auftragskomposition \u00bbThe Music of Robert Wyatt\u00ab \u2013 Wyatt selbst, der legend\u00e4re Musiker der\u00a0Band Soft Machine, kann aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden nicht mehr selbst spielen, unterst\u00fctzt das Projekt aber. Die\u00a0Konzertreihe \u00bbAcross the English Channel\u00ab bringt britische und deutsche MusikerInnen in exklusiven Konzerten\u00a0zusammen: Leipzigs internationaler Jazz-Star Michael Wollny spielt dabei mit Leafcutter John und Alex Nowitz die\u00a0\u00bbGoldberg-Tangenten\u00ab, Lucia Cadotsch trifft auf das Londoner Duo Tricko, die junge Hamburger Saxophonistin Anna-Lena Schnabel auf Florian Weber, James Banner und James Maddren sowie der ostdeutsche Jimi Hendrix Helmut \u201eJoe\u201c\u00a0Sachse auf die englische S\u00e4ngerin Maggie Nicols. Christian K\u00f6gel hingegen widmet sich mit seiner Band der Musik\u00a0<\/strong><strong>von Queen.<\/strong><\/p>\n<p>Aber warum gerade jetzt \u00bbFish and Chips\u00ab? Wollen denn nicht gerade in diesen Tagen viele Briten den Brexit, also raus\u00a0aus Europa? Warum sollten wir sie dann auf die B\u00fchne \u201ezur\u00fcckholen\u201c? Zun\u00e4chst wollen wir nicht den Fehler machen,\u00a0der viel zu oft in der \u00d6ffentlichkeit gemacht wird \u2013 n\u00e4mlich die EU mit Europa zu verwechseln. Auch \u00fcber den Brexit\u00a0hinaus bleibt das Vereinigte K\u00f6nigreich Teil des europ\u00e4ischen Kulturraums. Gerade wegen seiner kulturellen Vielfalt\u00a0und seinen engen Bindungen zu den USA \u2013 dem Mutterland des Jazz \u2013 bleibt das Land wichtig f\u00fcr Kontinentaleuropa.<\/p>\n<p>Also reichen wir zum Festival \u00bbFish and Chips\u00ab \u2013 auch, weil wir davon \u00fcberzeugt sind, dass sich nach Jahrzehnten der\u00a0britischen Pop-Dominanz (Beatles, Stones, Bowie, Sex Pistols, Depeche Mode, Oasis\u2026) in j\u00fcngster Vergangenheit\u00a0unglaublich vielseitiger Jazz aus Gro\u00dfbritannien an die Oberfl\u00e4che schiebt. Deshalb geben wir unserem Festival\u00a0erstmals seit \u00fcber zehn Jahren wieder einen L\u00e4nderschwerpunkt, nachdem wir zuletzt Themen wie \u00bbCinematic Jazz\u00ab,\u00a0\u00bbSch\u00f6ne K\u00fcnste\u00ab und den \u00bbGitarrengipfel\u00ab im Programm hatten. \u00bbFish and Chips\u00ab verspricht nicht nur ein k\u00fcnstlerisch\u00a0reizvolles Festival, sondern es ist auch Ausdruck dessen, was wir seit wenigen Jahren im Jazz beobachten: Insbesondere\u00a0junge MusikerInnen beziehen zunehmend politisch Stellung, initiieren internationale Projekte und Solidarit\u00e4tskonzerte:\u00a0Jazz wird wieder heterogener und er wird gesellschaftlich ambitionierter, er spiegelt wieder verst\u00e4rkt den\u00a0Zeitgeist. In diesem Sinne verstehen wir \u00bbFish and Chips\u00ab auch als ein kreatives Beschw\u00f6ren der europ\u00e4ischen\u00a0Idee.<\/p>\n<p>Zum Festivalh\u00f6hepunkt (und -abschluss) spielen am 20. Oktober im Opernhaus der Miles-Davis-Bassist Dave Holland\u00a0mit seinem Allstar-Quartett AZIZA (mit Chris Potter, Lionel Loueke und Eric Harland), die Grande Dame des\u00a0britischen Jazz, Norma Winstone, mit ihrem aktuellen Trio sowie der anl\u00e4sslich von 70 Jahren Israel der israelische\u00a0Trompeter Avishai Cohen mit seinem von ECM bekannten Quartett. Einen Tag vorher gibt es ebenfalls einen gro\u00dfen\u00a0Konzertabend \u2013 am 19.10. im Westbad mit Joshua Redman\u2019s JAMES FARM (mit Aaron Parks, Matt Penman und<br \/>\nEric Harland) sowie Max Andrzejewskis Band H\u00dcTTE, die eigens f\u00fcr unser Festival mit G\u00e4sten ein Tribute an die\u00a0Soft-Machine-Legende Robert Wyatt.<br \/>\nAm Mittwoch, dn 17.10. kommt es im Schauspielhaus zu einer ganz besonderen Begegnung: Matthew Herbert\u2019s\u00a0Brexit Big Band trifft dort einmalig auf MusikerInnen der HMT und das Vocalconsort Leipzig und liefert den\u00a0Soundtrack zum Brexit \u2013 und ein Beispiel f\u00fcr internationale k\u00fcnstlerische Zusammenarbeit. Den zweiten Teil dieses\u00a0Dopelkonzerts bestreitet die junge Londoner Trompeterin Yazz Ahmed, die aus ihren britischen und bahrainischen\u00a0Wurzeln analog-elektronischen Jazz des 21. Jahrunderts formt.<\/p>\n<p>Bereits am ersten Festivalwochenende kommt es zu einer weiteren einzigartigen deutsch-britischen Kooperation:\u00a0Michael Wollny, Leafcutter John und Alex Nowitz konstruieren dabei mit Piano, Elektronik und gesprochenem Wort\u00a0\u00bbGoldberg-Tangenten\u00ab in den Koordinaten Johann Sebastian Bach, Glenn Gould und Thomas Bernhard. Das ganze\u00a0passiert im Kunstkraftwerk am Samstag, den 13.10. \u2013 im Doppelkonzert mit dem Preistr\u00e4ger des BMW Welt Young\u00a0Artist Jazz Award 2018, der M\u00fcnchner Groove-Jazz-Formation Fazer. Der Leipziger Jazznachwuchspreistr\u00e4ger<br \/>\n2018 hingegen er\u00f6ffnet das Festival am 11.10. im UT Connewitz \u2013 wer\u2019s wird, steht noch nicht fest. Wer nach der\u00a0Verleihung und dem Preistr\u00e4gerkonzert aber den Abend abrundet, steht sehr wohl fest, n\u00e4mlich eine der coolsten Bands\u00a0des jungen britischen Jazz: Empirical.<\/p>\n<p>Wer die Jazztage genauer kennt, wei\u00df nat\u00fcrlich, dass Sternstunden insbesondere nachts \u201edrohen\u201c. Und auch diesmal\u00a0versprechen die Festival-Nachtkonzerte auf kleinen B\u00fchnen Gro\u00dfes: der Berliner Drummer Oli Steidle kommt mit\u00a0seinen Punk-Noise-Jazz-Freunden, den Killing Popes in die naTo (11.10.), genau wie die junge Hamburger\u00a0Saxophonistin Anna-Lena Schnabel mit Flo Weber, James Benner und James Maddren (18.10.) und Helmut \u201aJoe\u2018\u00a0Sachse mit Maggie Nicols, die ihre \u00bbNevergreens\u00ab im Gitarren-Stimmen-Duo wiederbeleben (19.10.). Der englische<br \/>\nPianist Kit Downes spielt ein Solokonzert an der Orgel der Liebfrauenkirche (13.10.) und der Berliner Gitarrist\u00a0Christian K\u00f6gel verwandelt zum Festivalabschluss Queens siebtes Album endlich in das, wonach es benannt ist:\u00a0\u00bbJazz\u00ab. (20.10., \u00fcbrigens u.a. mit Tobi Hoffmann, der ja schon letztes Jahr f\u00fcr einen grandiosen Festivalabschluss an\u00a0gleicher Stelle sorgte.)\u00a0Zum traditionellen \u00bbStage Night Special\u00ab im Horns Erben widmet sich die junge Leipziger Band Milk Wood um den\u00a0S\u00e4nger Matthias Boguth Texten des walisischen Schriftsllers Dylan Thomas (15.10.). Au\u00dferdem gastiert der gefeierte\u00a0britische Pianist Elliot Galvin mit Trio in der naTo (18.10.) und das Hidden Orchestra kehrt nach Jahren zur\u00fcck auf\u00a0die Jazztage-B\u00fchne (16.10. UT Connewitz).<\/p>\n<p>Der Vorverkauf hat bereits begonnen, weitere Infos unter\u00a0<a href=\"http:\/\/www.jazzclub-leipzig.de\/jazztage\/\">http:\/\/www.jazzclub-leipzig.de\/jazztage\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>+++ Pressemitteilung vom 24. Juli 2018 +++ Die Leipziger Jazztage reichen in ihrer 42. Ausgabe vom 11. bis 20. Oktober 2018 \u00bbFish and Chips\u00ab. 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Juli 2018 +++ Die Leipziger Jazztage reichen in ihrer 42. Ausgabe vom 11. bis 20. Oktober 2018 \u00bbFish and Chips\u00ab. Unter der\u00a0Schirmherrschaft von Leipzigs Oberb\u00fcrgermeister Burkhard Jung bringt das Festival an zehn Tagen und zehn Spielorten\u00a0weit \u00fcber 100 internationale MusikerInnen zusammen auf die B\u00fchne, die sich nicht nur dem musikalischen Erbe\u00a0Gro\u00dfbritanniens, sondern auch seiner jungen, vielversprechenden Jazzszene widmen.\u00a0Neben Stars wie Dave Holland, Norma Winstone und Joshua Redman pr\u00e4sentieren die Jazztage auch einzigartige\u00a0Festivalprojekte und Auftragskompositionen, die ausschlie\u00dflich in Leipzig zu erleben sein werden: So trifft Matthew\u00a0Herbert\u2019s Brexit Bigband im Schauspielhaus auf das Vocalconsort Leipzig und MusikerInnen der Hochschule f\u00fcr Musik\u00a0und Theater \u00bbFelix Mendelssohn Bartholdy\u00ab. 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Die\u00a0Konzertreihe \u00bbAcross the English Channel\u00ab bringt britische und deutsche MusikerInnen in exklusiven Konzerten\u00a0zusammen: Leipzigs internationaler Jazz-Star Michael Wollny spielt dabei mit Leafcutter John und Alex Nowitz die\u00a0\u00bbGoldberg-Tangenten\u00ab, Lucia Cadotsch trifft auf das Londoner Duo Tricko, die junge Hamburger Saxophonistin &hellip;","og_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/07\/vorschau-die-leipziger-jazztage-2018\/","og_site_name":"JazzZeitung","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/","article_published_time":"2018-07-27T08:23:04+00:00","og_image":[{"width":900,"height":600,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Anna-Lena-Schnabel-\u252c\u00ae-Steven-Haberland-900x600.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Redaktion JazzZeitung","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/07\/vorschau-die-leipziger-jazztage-2018\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/07\/vorschau-die-leipziger-jazztage-2018\/"},"author":{"name":"Redaktion JazzZeitung","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/2245b36b9cd1d24cea10f01c031fb92b"},"headline":"+++ Vorschau +++ die Leipziger Jazztage 2018 +++","datePublished":"2018-07-27T08:23:04+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/07\/vorschau-die-leipziger-jazztage-2018\/"},"wordCount":961,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/07\/vorschau-die-leipziger-jazztage-2018\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Anna-Lena-Schnabel-%E2%94%AC%C2%AE-Steven-Haberland.jpg?fit=3543%2C2362&ssl=1","keywords":["Ank\u00fcndigung","Fish and Chips","Leipziger Jazztage 2018"],"articleSection":["News"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/07\/vorschau-die-leipziger-jazztage-2018\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/07\/vorschau-die-leipziger-jazztage-2018\/","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/07\/vorschau-die-leipziger-jazztage-2018\/","name":"+++ Vorschau +++ die Leipziger Jazztage 2018 +++ - 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