{"id":16597,"date":"2018-07-15T12:00:59","date_gmt":"2018-07-15T10:00:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=16597"},"modified":"2018-07-09T18:29:19","modified_gmt":"2018-07-09T16:29:19","slug":"die-jazz-radiowoche-vom-16-07-bis-22-07-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/07\/die-jazz-radiowoche-vom-16-07-bis-22-07-2018\/","title":{"rendered":"Die Jazz-Radiowoche vom 16.07. bis 22.07.2018"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Jazzwoche 29 im Radio. Ab jetzt mit dem ARD Radiofestival 2018. Wochentags von 23:35 bis 00:00 auf hr2-kultur | MDR Kultur | NDR Kultur | Bremen Zwei | SR2 KulturRadio | SWR 2 | WDR 3.<\/p>\n<p>Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a>. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Jazz im Radio (Fernsehen)<\/h2>\n<ul>\n<li><strong>SR2<\/strong> \u2013 <u><a href=\"http:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/sendungen_a-z\/uebersicht\/jazznow\/index.html\">JazzNow<\/a><\/u> \u2013 Sonntags von 20.04 bis 22.30 Uhr<\/li>\n<li><strong>BR-KLASSIK \u2013 <\/strong><u><a href=\"https:\/\/www.br-klassik.de\/themen\/jazz-und-weltmusik\/jazztime-die-ganze-welt-des-jazz-100.html\">Jazztime<\/a><\/u><strong> \u2013 <\/strong>Von Montag bis Freitag t\u00e4glich um 23.05 Uhr<\/li>\n<li><strong>rbb-kulturradio<\/strong> \u2013 <u><a href=\"https:\/\/www.kulturradio.de\/programm\/schema\/sendungen\/late_night_jazz.html\">Late Night Jazz<\/a><\/u> \u2013 Sa und So 23:04 \u2013 24:00 Uhr<\/li>\n<li><strong>hr2-kultur<\/strong> \u2013 <u><a href=\"http:\/\/www.hr2.de\/musik\/jazz\/index.html\">Jazz in hr2-kultur<\/a><\/u> \u2013 t\u00e4glich<\/li>\n<li><strong>SWR2<\/strong> \u2013 <u><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/programm\/sendungen\/jazz\/startseite-mit-vorschau\/-\/id=659242\/did=13778140\/nid=659242\/13ttn4d\/index.html\">Jazz<\/a><\/u> \u2013 t\u00e4glich<\/li>\n<li><strong>WDR3<\/strong> \u2013 <u><a href=\"http:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/programm\/sendungen\/wdr3-jazz-world\/index.html\">JAZZ &amp; WORLD<\/a><\/u> \u2013 Improvisiertes zum Tagesausklang \u2013 Montag bis Freitag, 22.04 \u2013 0:00 Uhr<\/li>\n<li><strong>Deutschlandfunk<\/strong> \u2013 <u><a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/jazz.747.de.html\">Jazz (\u00dcberblick)<\/a><\/u> \u2013 <u><a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/jazz-live.822.de.html\">Jazz Live<\/a><\/u>, <u><a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/jazzfacts.824.de.html\">JazzFacts<\/a><\/u> und <u><a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/milestones.1805.de.html\">Milestones<\/a><\/u><\/li>\n<li><strong>Deutschlandfunk Kultur<\/strong> \u2013 <u><a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/jazz.1142.de.html\">Jazz<\/a><\/u> \u2013 diverse Sendetermine<\/li>\n<li><strong>ARTE TV<\/strong> \u2013 <u><a href=\"https:\/\/www.arte.tv\/de\/videos\/arte-concert\/jazz\/?xtor=AD-6-%5bMV_CFR_ARTE_DE_Google_GEN_GDN%5d-%5bGDN_GEN_Arte_Concerts_Jazz%5d-C-%5bjazz%20musik%5d\">Jazz<\/a><\/u><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2>16.07.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor Sechs \u2013 Henry Mancini: Slow hot wind<\/strong><\/p>\n<p>19:04 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar: Musik grenzenlos<\/strong><\/p>\n<p>19:35 bis 20:00 | MDR Kultur<br \/>\n<strong>MDR KULTUR \u2013 Jazz Lounge: Erroll Garner, Piano<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | NDR Info<br \/>\n<strong>Play Jazz! Das Jazzmagazin \u2013 Mit Michael Laages<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Das Magazin aus der Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen aktuelle CDs (darunter das \u201eAlbum der Woche\u201c) und Klassiker, Portr\u00e4ts von K\u00fcnstlern und Plattenfirmen, Konzerte, B\u00fccher und Filme.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Play Jazz! sp\u00fcrt Trends nach und erinnert in der Rubrik \u201eRemember\u201c an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Im \u201eFenster nach Europa\u201c gibt es regelm\u00e4\u00dfig H\u00f6hepunkte von allen bedeutenden europ\u00e4ischen Jazzfestivals.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Play Jazz! blickt auf die Jazz Szene im Sendegebiet und informiert in Interviews und Reportagen \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals in Norddeutschland.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: Jazztoday \u2013 Neues aus K\u00f6ln<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Henning Sieverts pr\u00e4sentiert aktuelle CDs des Gitarristen Martin Schulte, des Quartetts \u201eSchmid&#8217;s Huhn\u201c und vom \u201eSubway Jazz Orchestra\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">23:35 bis 00:00 | hr2-kultur | MDR Kultur | NDR Kultur | Bremen Zwei | SR2 KulturRadio | SWR 2 | WDR 3<br \/>\n60 Jahre NDR Jazzkonzerte: Das Pat Metheny Quartet 1978 im Rolf-Liebermann-Studio<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Die 60-j\u00e4hrige Geschichte der NDR Jazzkonzerte ist voll von Auftritten schillernder Jazzstars \u2013 meist schon, bevor sie den internationalen Durchbruch schafften. Einer davon ist Pat Metheny, der mit 23 Jahren zum ersten Mal zu Gast war.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Mit Felix Tenbaum. Seit 1958 finden regelm\u00e4\u00dfig Konzerte im Rolf-Liebermann-Studio am Hamburger Rothenbaum statt und werden f\u00fcr das Radio aufgezeichnet. Seitdem haben rund 600 Bands und nat\u00fcrlich weit mehr Musiker im NDR gespielt. Manch einer von ihnen verdankt den NDR Jazzkonzerten gar den internationalen Durchbruch. Einer dieser Musiker war im M\u00e4rz 1978 in Hamburg zu Gast. Im zarten Alter von 23 Jahren verzauberte ein Gitarrist mit seiner Band das Publikum, von dem damals nur wenige ahnten, dass er eine im Jazz kaum zu vergleichende Weltkarriere hinlegen w\u00fcrde.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Der damalige NDR-Jazzredakteur Michael Naura hatte das Genie eines gewissen Pat Metheny erkannt und in ihm eines seiner gr\u00f6\u00dften musikalischen Goldnuggets gefunden. In der Jazzwelt kommt kein Gitarrist mehr an ihm und seinem Spiel vorbei, bis heute spielt er atemberaubende Konzerte \u2013 oft \u00fcber zweieinhalb Stunden am St\u00fcck, ohne Pause versteht sich. An seiner Seite spielten damals im Pat Metheny Quartett Lyle Mays (Klavier und Synthesizer), der Bassist Mark Egan und Danny Gottlieb (Schlagzeug).<\/p>\n<hr \/>\n<h2>17.07.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Moderation: Lothar J\u00e4nichen<\/strong><\/p>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor Sechs \u2013 Ben Bernie, Kenneth sr Casey, Maceo Pinkard: Sweet Georgia Brown<\/strong><\/p>\n<p>19:04 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar: Musik grenzenlos<\/strong><\/p>\n<p>19:35 bis 20:00 | MDR Kultur<br \/>\n<strong>MDR KULTUR \u2013 Jazz Lounge: Mix<\/strong><\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Orchestre National de Jazz \u2013 Jubil\u00e4umskonzert zum 30-j\u00e4hrigen Bestehen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Aufnahme vom 2.9.2016 beim Festival Jazz \u00e0 la Villette, Philharmonie de Paris. Am Mikrofon: Karl Lippegaus. Das Orchestre National de Jazz ist seit 30 Jahren das Repr\u00e4sentationsensemble Frankreichs. Es wird alle paar Jahre von einem neuen Leiter gef\u00fchrt, der die musikalische Richtung vorgibt. Zu seinem Jubil\u00e4umskonzert lud das Orchestre alle seine fr\u00fcheren Bandleader ein. Im Rahmen des Festivals Jazz \u00e0 la Villette fand in der neuen Pariser Philharmonie der au\u00dfergew\u00f6hnliche Event statt. Elf Jazzmusiker hatten mit jeweils eigener Formation \u00fcber drei Jahrzehnte hinweg ihre Vision eines orchestralen Jazz made in France realisieren k\u00f6nnen \u2013 von Fran\u00e7ois Jeanneau bis zum amtierenden Bandleader des ONJ, Olivier Benoit. Von der Pariser Musikakademie CNSM rekrutierten sie jeweils herausragende junge Talente, die von 1986 bis 2016 zum kollektiven Abenteuer des ONJ beitrugen. Etwa 150 Musiker gingen in diesen drei Jahrzehnten durch das Orchester, das am 2. September 2016 in der Cit\u00e9 de la Musique in seiner jetzigen Formation auftrat, jeweils dirigiert von den elf Bandleadern in einer f\u00fcr sie typischen Komposition.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | NDR Info<br \/>\n<strong>Play Jazz! Das Jazzmagazin \u2013 Mit Michael Laages<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: News &amp; Roots \u2013 Moderation und Auswahl: Henning Sieverts<\/strong><\/p>\n<p>23:35 bis 00:00 | hr2-kultur | MDR Kultur | NDR Kultur | Bremen Zwei | SR2 KulturRadio | SWR 2 | WDR 3<br \/>\n<strong>Das gro\u00dfe Rauschen: Techno-Jazz mit der M\u00fcnchner \u201eJazzrausch Bigband\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Sie erobert gerade die Festivalb\u00fchnen Europas und ist mitverantwortlich f\u00fcr das gro\u00dfe Comeback der Bigbands: Die \u201eJazzrausch Bigband\u201c aus M\u00fcnchen schreibt eine einzigartige Erfolgsgeschichte in der Jazzszene und dar\u00fcber hinaus.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">In den letzten Jahren hat sie sich von einem M\u00fcnchner Geheimtipp zu einer festen Gr\u00f6\u00dfe mindestens in der deutschen Musiklandschaft entwickelt. Markenzeichen ist ihre einmalige Verbindung von Techno und Jazz. Die \u201eJazzrausch Bigband\u201c ist die weltweit erste Haus-Bigband in einem Techno-Club. Regelm\u00e4\u00dfig pr\u00e4sentiert das Ensemble seine Programme im Club \u201eHarry Klein\u201c in M\u00fcnchen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Kopf des Ganzen ist der M\u00fcnchner Posaunist Roman Sladek, die meisten Kompositionen stammen von Soundt\u00fcftler und Gitarrist Leonhard Kuhn. Beide haben in M\u00fcnchen an der Musikhochschule studiert und der Musikerpool der \u201eJazzrausch Bigband\u201c ist zum gro\u00dfen Teil mit Mitstudenten besetzt. Aber nicht nur Techno im Club, auch zum Swing tanzen spielt die \u201eJazzrausch Bigband\u201c auf und es gibt ein Programm mit Bearbeitungen von Werken Anton Bruckners.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Die Vielseitigkeit und die enorme Power dieses Ensembles haben es zu einem vielgefragten Festival-Act gemacht und die \u201eJazzrausch Bigband\u201c durfte letztes Jahr im Sommer als erste deutsche Bigband im New Yorker Lincoln Center auftreten. Von Ulrich Habersetzer<\/p>\n<hr \/>\n<h2>18.07.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor Sechs \u2013 Omer Avital: Small time shit<\/strong><\/p>\n<p>19:04 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar: Musik grenzenlos<\/strong><\/p>\n<p>19:35 bis 20:00 | MDR Kultur<br \/>\n<strong>MDR KULTUR \u2013 Jazz Lounge \u2013 Curtis Stigers, Vocal<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | NDR Info<br \/>\n<strong>Play Jazz! Das Jazzmagazin \u2013 Mit Michael Laages<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime \u2013 Jazz aus N\u00fcrnberg: Mostly Vocal \u2013 \u201eOver the rainbow\u201c \u2013 der Arrangeur, S\u00e4nger, Pianist und Komponist Harold Arlen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Aufnahmen mit Harold Arlen, Nat King Cole, Ella Fitzgerald und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann. \u201eHarolds Melodien sind ungew\u00f6hnlich, sie nehmen \u00fcberraschende Wendungen\u201c, sagte der Texter und S\u00e4nger Johnny Mercer \u00fcber die Musik des Mannes, mit dem er zusammenarbeitete: Harold Arlen, geboren als Hyman Arluck 1905 in Buffalo; er starb 1986 in New York City. Arlen lebte zur\u00fcckgezogen in Hollywood; man k\u00f6nnte ihn als menschenscheu bezeichnen. \u00dcber 400 Songs schrieb er. Sie haben ihren festen Platz im Great American Songbook, neben jenen von Irving Berlin, George Gershwin, Jerome Kern und Richard Rodgers. Arlens Melodien seien so \u201efrisch und originell, dass sie jeden Texter vor eine Herausforderung stellen\u201c, meinte Yip Harburg. Der bildete mit Arlen ein Autoren-Duo, ebenso wie Ira Gershwin, Ted Koehler und Johnny Mercer. Gesungen werden und wurden die Arlen Songs von Fay Claassen, Nat King Cole, Ella Fitzgerald, Judy Garland oder Frank Sinatra. Ob \u201eIt&#8217;s only a paper moon\u201c, \u201eCome rain or come shine\u201c, \u201eStormy weather\u201c oder \u201eI gotta right to sing the Blues\u201c \u2013 es sind wahre Ohrw\u00fcrmer. Alle tragen sie die Handschrift jenes sensiblen Mannes mit sanftem Gem\u00fct und spr\u00fchendem Witz, der sich f\u00fcr Literatur, Filme und Malerei interessierte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Als ein Ausnahme-Talent, das \u201esein Publikum gleicherma\u00dfen zum Lachen wie auch zum Weinen brachte\u201c, als einen Mann, \u201eden man niemals vergessen sollte\u201c, w\u00fcrdigte ihn die Schauspielerin Celeste Holm auf einer Veranstaltung 1986, ein Jahr nach seinem Tod. \u201eOver the rainbow\u201c \u2013 die Jazztime l\u00e4dt zu einem Rundgang durch die Songwelt Harold Arlens ein.<\/p>\n<p>23:35 bis 00:00 | hr2-kultur | MDR Kultur | NDR Kultur | Bremen Zwei | SR2 KulturRadio | SWR 2 | WDR 3<br \/>\n<strong>Die Klanggew\u00e4chse der slowenischen Pianistin Kaja Draksler<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Kaja Draksler ist eine der gro\u00dfen Entdeckungen der jungen Improvisations-Szene. Leidenschaftlich sucht sie nach Klang, Ausdruck, nach dem Eigenen. Claus Gnichwitz stellt die Pianistin und ihre vielf\u00e4ltigen Aktivit\u00e4ten vor.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Zum Studium kam die Pianistin vor 13 Jahren in die Niederlande, heute lebt sie in Amsterdam. Von dort aus entfaltet Kaja Draksler ihre inzwischen vielf\u00e4ltigen Aktivit\u00e4ten. Die Sendung stellt die faszinierenden Projekte der Slowenin vor: von Solo-Performances bis zu ihren Aktivit\u00e4ten in gr\u00f6\u00dferen Formationen.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>19.07.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor Sechs \u2013 Mar\u00eda Grever: What a diff&#8217;rence a day made (Cuando vuelva a tu lado)<\/strong><\/p>\n<p>19:04 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar: Musik grenzenlos<\/strong><\/p>\n<p>19:35 bis 20:00 | MDR Kultur<br \/>\n<strong>MDR KULTUR \u2013 Jazz Lounge: Mix<\/strong><\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Das Herz auf den Lippen \u2013 Portr\u00e4t des amerikanischen Trompeters Ambrose Akinmusire<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Von Thomas Loewner. Ambrose Akinmusire hat sich binnen\u00a0 Jahre als einer der herausragenden Musiker des zeitgen\u00f6ssischen Jazz etabliert. 2007 gewann er den renommierten Thelonious-Monk-Wettbewerb, da war der Trompeter aus Kalifornien gerade einmal 25 Jahre alt. \u201eWir haben heute einige gro\u00dfartige Trompeter geh\u00f6rt, aber er ist ein wahrer K\u00fcnstler\u201c, so urteilte seinerzeit Jurymitglied Herb Alpert \u00fcber Ambrose Akinmusire. Tats\u00e4chlich braucht sein Spiel, das technische Virtuosit\u00e4t, pers\u00f6nlichen Ausdruck und improvisatorische Kreativit\u00e4t auf h\u00f6chstem Niveau vereint, Vergleiche mit gro\u00dfen Vertretern seines Instruments wie Clifford Brown oder Miles Davis nicht zu scheuen. Doch Ambrose Akinmusire setzt nicht nur als Instrumentalist Zeichen. Auf seinen bislang drei Alben f\u00fcr das Label Blue Note zeigt er au\u00dferdem, dass er ein Komponist mit weitem Horizont ist: Als Inspiration dienen ihm nicht nur verschiedene Musikrichtungen wie Jazz, Pop und Neue Musik, sondern auch bildende Kunst, Filme sowie aktuelle und historische politische Themen. Bei der Umsetzung setzt Akinmusire zugleich auf Kontinuit\u00e4t und Erneuerung: Den Kern seiner Band bilden langj\u00e4hrige Kollegen, erweitert um wechselnde G\u00e4ste wie die Vokalisten Becca Stevens und Theo Bleckmann oder ein Streichquartett.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | NDR Info<br \/>\n<strong>Play Jazz! Das Jazzmagazin \u2013 Mit Michael Laages<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: All that Jazz \u2013 Zum 90. Geburtstag des Schlagzeugers Joe Morello<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Moderation und Auswahl: Marcus A. Woelfle. Am 17. Juli w\u00e4re Joe Morello 90 Jahre alt geworden. Auch wer seinen Namen nicht kennt, hat wohl doch sein Spiel im Ohr, denn Joe Morello geh\u00f6rte von 1956 bis 1967 dem Dave Brubeck Quartet an, nicht nur als verl\u00e4ssliche St\u00fctze, sondern als Inspirationsquelle und vielbestauntes Trommelwunder. Seinen Platz in der Jazzgeschichte verschaffte ihm eine Spezialit\u00e4t: die ungeraden Takte, die vor Morello und Brubeck im Jazz eine Rarit\u00e4t waren. Im Zentrum der ersten Folge stehen die Jahre 1953-1958, in denen er sich vom leisen Begleiter zum gleichwertigen Bandmitglied emanzipiert.<\/p>\n<p>23:35 bis 00:00 | hr2-kultur | MDR Kultur | NDR Kultur | Bremen Zwei | SR2 KulturRadio | SWR 2 | WDR 3<br \/>\n<strong>Das Sextett Spider&#8217;s Egg beim 50. SWR NEWJazz Meeting<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">\u201eJazz ist f\u00fcr mich mehr eine Haltung statt ein bestimmtes Genre. Jazz hat sehr viel mit den spontanen und nat\u00fcrlichen Seiten des Lebens zu tun\u201c sagt Pedro Martins, der junge Kurator des 50. SWR NEWJazz Meetings.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Pedro Martins, Gitarre, Gesang (Kurator); Genevieve Artadi, Gesang, Keyboard; David Binney, Altsaxofon, Electronics; Sebastian Gille, Tenorsaxofon; Frederico Heliodoro, Elektrobass, Gesang; Antonio Loureiro, Schlagzeug, Gesang<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Aufnahmen aus den Konzerten im Sudhaus, T\u00fcbingen, am 25. November 2017 und dem Tollhaus, Karlsruhe, am 26. November 2017<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Wie blickt die junge brasilianische Jazzszene in die Zukunft? In der Jubil\u00e4umsausgabe des SWR NEWJazz Meetings gab das Sextett \u201eSpider&#8217;s Egg\u201c um den virtuosen Gitarristen Pedro Martins eine kreative Antwort. Mit dem 24-j\u00e4hrigen Jazzer aus der Bundeshauptstadt Brasilia kuratierte erstmals ein K\u00fcnstler aus Lateinamerika das legend\u00e4re Klanglabor des S\u00fcdwestrundfunks.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Eingeladen hatte Martins zum 50. SWR NEWJazz Meeting Musikerinnen und Musiker, die aus h\u00f6chst unterschiedlichen Stilrichtungen und urbanen Zentren kommen: aus Los Angeles, Sao Paulo, New York, Minas Gerais und K\u00f6ln. Ergebnis: Schillernde Klang-Fusionen zwischen Jazz, Independent Pop, freiem Spiel und der Musica Popular Brasileira.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Das SWR NEWJazz Meeting, 1966 von Joachim-Ernst Berendt gegr\u00fcndet, ist das legend\u00e4re Klanglabor des S\u00fcdwestrundfunks f\u00fcr improvisierte Musik. Die Idee: Musikerinnen und Musiker, die bisher noch nicht zusammen spielen konnten, erarbeiten eine Woche lang im Rundfunkstudio des S\u00fcdwestrundfunks ein Programm, das sie im Anschluss daran in Konzerten im Sendegebiet vorstellen.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>20.07.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor Sechs \u2013 Denis Brian: Bahia com H<\/strong><\/p>\n<p>19:04 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar: Musik grenzenlos<\/strong><\/p>\n<p>19:35 bis 20:00 | MDR Kultur*<br \/>\n<strong>MDR KULTUR \u2013 Jazz Lounge: Best of Big Band<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | NDR Info<br \/>\n<strong>Jazz Special: ELBJAZZ 2018 \u2013 NDR Info Radio Stage (2\/3)<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 22:50 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Milestones \u2013 Jazzklassiker: Mahavishnu Orchestra<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">,The Lost Trident Sessions&#8216; &amp; ,Between Nothingness and Eternity&#8216; (beide 1973). Am Mikrofon: Harald Rehmann. Vor 45 Jahren begann die Aufl\u00f6sung des Mahavishnu Orchestra. Nach zwei epochalen Studioalben nahmen John McLaughlin und seine Band noch St\u00fccke f\u00fcr eine dritte Platte auf, die aber nie erschien \u2013 bis sie Jahre danach wiederentdeckt und als ,Lost Trident Sessions&#8216; ver\u00f6ffentlicht wurden. Lediglich ein Live-Album erschien seinerzeit: ,Between Nothingness And Eternity&#8216;. Ende 1973 war das Orchestra dann endg\u00fcltig Geschichte. Das erste Mahavishnu Orchestra sei das Gr\u00f6\u00dfte, was aus der Verschmelzung von Jazz und Rock jemals entstehen konnte, viel innovativer und einflussreicher noch als Miles Davis, meinen viele Musikfachleute. Es lebte zwar nur kurz, revolutionierte die Klangwelten aber derart, dass die Hochenergie, die John McLaughlin und seine Quintettgef\u00e4hrten damals freisetzten, bis heute nachwirkt. Das, was der Gitarrist zusammen mit Jan Hammer am Fender Rhodes Piano und am Moog Synthesizer, Jerry Goodman an der elektrisch verst\u00e4rkten Violine, Rick Laird am E-Bass und Billy Cobham am Schlagzeug zustande brachten, war an Emotionalit\u00e4t und Ekstase un\u00fcbertrefflich \u2013 und dabei musikalisch hochkomplex. Ungerade Metren in Hochgeschwindigkeit, an indischen Tonskalen orientierte Themen, himmelsst\u00fcrmende Soli \u2013 so etwas hatte man in dieser Dichte (und Lautst\u00e4rke!) noch nicht geh\u00f6rt. Und das gab es danach auch nie wieder \u2026<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: Jazz auf Reisen \u2013 Der Mann mit dem gro\u00dfen Ton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Tenorsaxophonist Don Menza bei der 49. Internationalen Jazzwoche im Jazzkeller Burghausen. Mit Oliver Kent (Klavier), Hans Strasser (Kontrabass) und Bernd Reiter (Schlagzeug). Aufnahme vom 9. M\u00e4rz 2018. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>23:35 bis 00:00 | hr2-kultur | MDR Kultur | NDR Kultur | Bremen Zwei | SR2 KulturRadio | SWR 2 | WDR 3<br \/>\n<strong>Preview: Aktuelle Jazz-Alben<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Die Preview wirft ein Spotlight auf aktuellen Jazz aus Berlin. Die Jazz-Szene der Hauptstadt ist vielgestaltig wie keine andere in Deutschland: Fast im Monatstakt gibt es neue Bands, neue Labels, neue Locations, neue Musik.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Ein 25-min\u00fctiges Spotlight auf aktuellen Jazz aus Berlin gibt zumindest einen vagen Eindruck von diesem musikalischen F\u00fcllhorn. Mit Musik von Flickstick, FaVo, Stefan Schultze und anderen.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>21.07.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 06:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Weise und kein bisschen leise. Die \u201eElder Statesmen\u201c des Jazz: Jimmy Heath, Sheila Jordan, Karin Krog, Rolf K\u00fchn, Sonny Rollins, Wolfgang Schl\u00fcter, Wayne Shorter, Martial Solal, Ren\u00e9 Urtreger u.a. Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p>19:04 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">United Big Band Berlin, cond. by Martin Burggaller &amp; Martin Kr\u00fcmmling | Preistr\u00e4ger des Bundeswettbewerbs der Nachwuchs-Bigbands um den \u201eJazzpreis des Deutschen Musikrats und der Hansahaus-Studios Bonn\u201c im Rahmen der \u201e16. Bundesbegegnung Jugend jazzt\u201c in Frankfurt am Main || Landes Jugend Jazz Orchester Hessen \u201eKicks &amp; Sticks\u201c feat. Claudius Valk, cond. by Wolfgang Diefenbach | mit Gastauftritt von Martin L\u00f6cken (as) &amp; Lennard St\u00fcnkel (tb), den Gewinnern des Solistenpreises des Landes Jugend Jazz Orchesters Hessen, \u201e16. Bundesbegegnung Jugend jazzt\u201c, hr-Sendesaal Frankfurt am Main, Mai 2018. Am Mikrofon: Claus Gnichwitz<\/p>\n<p>19:30 bis 20:00 | MDR Kultur<br \/>\n<strong>MDR KULTUR \u2013 Jazz Lounge: Mix<\/strong><\/p>\n<p>20:15 bis 21:00 | NDR Info<br \/>\n<strong>Jazz Klassiker: \u201eSmooth Sailing\u201c Jazzklassiker von Strand &amp; Meer<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Mit Django Reinhardt, Woody Herman, Gil Evans u.a. Am Mikrofon: B\u00e4rbel Kolodzik<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | NDR Info<br \/>\n<strong>Jazz Konzert: Arne Jansen Trio<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">NDR-Aufnahme aus dem Schloss Agathenburg vom Juni 2018. Mit Felix Tenbaum. Erstsendung am Sonnabend, Wiederholung am Dienstag auf NDR Blue<\/p>\n<hr \/>\n<h2>22.07.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>radioJazznacht: Mit Marcus A. Woelfle \u2013 Zum 100. Geburtstag des Pianisten Hank Jones<\/strong><\/p>\n<p>19:04 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>hr-Bigband: Konzerte und Produktionen u.a. mit: Alexander von Schlippenbach &amp; hr-Bigband feat. <\/strong><strong>Aki Takase &amp; DJ Illvibe, cresc\u2026 2017<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Alexander von Schlippenbach &amp; Members of hr-Bigband feat. Aki Takase &amp; DJ Illvibe, cond. by Rainer Tempel, cresc\u2026 | Biennale f\u00fcr Moderne Musik Frankfurt Rhein Main, Staatstheater Wiesbaden, November 2017, Teil 2. Am Mikrofon: Daniella Baumeister<\/p>\n<p>19:39 bis 20:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz: Geschichte eines Jazzstandards (16): Ain&#8217;t Misbehavin&#8216;<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Von Hans-J\u00fcrgen Schaal. Fats Waller (1904-1943) war nicht nur Pianist, S\u00e4nger und Songschreiber, sondern auch ein gro\u00dfer Kom\u00f6diant. Einer seiner schelmisch-unschuldigen Lieblingss\u00e4tze lautete: \u201eAin&#8216; t misbehavin&#8216; \u201e \u2013 \u201eich tue nichts Unrechtes\u201c. Aus diesem Spruch machte Andy Razaf, als es einmal ganz schnell gehen musste, einen kompletten Songtext. Die Musik des Songs schrieb Waller angeblich in 45 Minuten, inspiriert von einer Flasche Whisky. \u201eAin&#8216; t Misbehavin&#8216; \u201e entstand 1929 als Erkennungsmelodie f\u00fcr die afroamerikanische B\u00fchnenrevue \u201eHot Chocolates\u201c. Das Lied war so beliebt, dass es in einer Reprise mitten in der Show wiederholt wurde, wof\u00fcr ein gewisser Louis Armstrong mit seiner Trompete auf die Broadway-B\u00fchne stieg \u2013 es war Armstrongs Durchbruch in New York. Beide \u2013 Waller und Armstrong \u2013 nahmen das St\u00fcck mehrfach auf, viele Pianisten und Trompeter haben es ihnen nachgetan. Ob als schnelle Instrumentalnummer oder als ironisch-traurige Ballade: \u201eAin&#8216; t Misbehavin&#8216; \u201e eroberte auch die Big Bands, den Gypsy-Swing, selbst R&#8216; n&#8216; B, Soul und Rock&#8216; n&#8216; Roll. Kaum eine Jazzs\u00e4ngerin l\u00e4sst sich diesen Song entgehen.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | NDR Info<br \/>\n<strong>Jazz NDR Bigband: Dieter Glawischnig zum 80. Geburtstag<\/strong><\/p>\n<p>23:04 bis 00:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Musik grenzenlos: H\u00f6rbar | ARD Radiofestival 2018<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Jazzwoche 29 im Radio. Ab jetzt mit dem ARD Radiofestival 2018. Wochentags von 23:35 bis 00:00 auf hr2-kultur | MDR Kultur | NDR Kultur | Bremen Zwei | SR2 KulturRadio | SWR 2 | WDR 3. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. 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