{"id":16383,"date":"2018-06-15T11:52:29","date_gmt":"2018-06-15T09:52:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=16383"},"modified":"2018-06-18T12:04:35","modified_gmt":"2018-06-18T10:04:35","slug":"jin-jim-mit-weisse-schatten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/06\/jin-jim-mit-weisse-schatten\/","title":{"rendered":"Jin Jim mit \u201eWei\u00dfe Schatten\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>Das Alte Pfandhaus in K\u00f6ln. Pre-Release Konzert f\u00fcr die zweite CD der Band Jin Jim. Der Soundcheck beginnt mit einem wahren Gewitter von Schlagzeug, Kontrabass und E-Gitarre. Wie soll sich da der Fl\u00f6tist Daniel Manrique-Smith als Frontman der Band durchsetzen, fragt sich besorgt der Ohren- und Augenzeuge, der nicht zuletzt wegen dieses Solisten gekommen ist. Doch wie er sich durchsetzt, das zeigt er bald, nachdem die \u00fcblichen Abstimmungen mit dem Tontechniker geregelt wurden. Er zeigt es dann ausf\u00fchrlich im Opener des Konzerts, zugleich das erste St\u00fcck auch der neuen CD \u201eWei\u00dfe Schatten\u201c der seit vier, f\u00fcnf Jahren Aufsehen erregenden und in der Tat aufregenden Band \u201eJin Jim\u201c.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_8165.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"16414\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/06\/jin-jim-mit-weisse-schatten\/img_8165\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_8165.jpg?fit=5851%2C3194&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"5851,3194\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 80D&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1467720852&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;20&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;100&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.002&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"IMG_8165\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_8165.jpg?fit=840%2C458&amp;ssl=1\" class=\"aligncenter size-full wp-image-16414\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_8165.jpg?resize=840%2C459&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"459\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_8165.jpg?w=5851&amp;ssl=1 5851w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_8165.jpg?resize=300%2C164&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_8165.jpg?resize=768%2C419&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_8165.jpg?resize=900%2C491&amp;ssl=1 900w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_8165.jpg?resize=600%2C328&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_8165.jpg?w=1680&amp;ssl=1 1680w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_8165.jpg?w=2520&amp;ssl=1 2520w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ein wildes Entr\u00e9e hat der Bassist Ben Tai Trawinski da f\u00fcr sich, den Schlagzeuger Nico Stallmann und den Gitarristen Johann May zusammenger\u00fchrt. Und oh Wunder, sie sind un\u00fcberh\u00f6rbar, die Fl\u00f6tent\u00f6ne, Triller, langgezogene Melodieb\u00f6gen, perkussive Klackger\u00e4usche. Keine Zweifel mehr, Daniels Querfl\u00f6ten k\u00f6nnen sich behaupten inmitten der dr\u00f6hnenden Beats des Schlagzeugs, des vollt\u00f6nenden Kontrabass und der flirrenden Gitarrenl\u00e4ufe. Alles in allem ein unverwechselbarer Sound, der mit dieser Konstellation erspielt wird, live im Konzert und atmosph\u00e4risch kaum vermindert im Studio.<\/p>\n<p>Im gut besuchten Oval des Pfandhauses brach sogleich ein Begeisterungssturm los, der sich bis zu den nachhaltig geforderten Zugaben nach gut zwei Stunden noch steigern sollte. Auch weniger rockige Nummern, ausgesprochen melodi\u00f6se und getragene Kompositionen fanden gro\u00dfen Zuspruch. Kennzeichnend f\u00fcr die Band ist eine wirkungsvolle Dramaturgie, die durch stets wechselnde Tempi und moods in Aufbau und Ablauf der St\u00fccke Erwartung und Spannung erzeugt und bis zum Schluss aufrechterh\u00e4lt. Alle Bandmitglieder steuern Kompositionen bei. Sie spiegeln die Einfl\u00fcsse der einzelnen Musiker und der mittlerweile weit gereisten Band wider. Latin, Jazz und Rock bleiben die Grundelemente, abgeschmeckt mit spanischen, balkanischen, afrikanischen, indischen Gew\u00fcrzen \u2013 und bei denen wird es nicht bleiben, wenn Jin Jim vom Goethe-Institut nach Tourneen durch Peru, Italien und f\u00fcnf afrikanische L\u00e4nder im Oktober erneut als Musikbotschafter hinausgeschickt wird, diesmal in den Sudan.<\/p>\n<p>Ein weiteres Merkmal von Jin Jim sind die Dichte, die Kompaktheit, die absolute Abstimmung im Zusammenspiel der vier gleichgewichtigen, in Bonn und K\u00f6ln wohnhaften Bandmitglieder. Das kommt nicht von ungef\u00e4hr, denn Ben Tai, Nico und Johann kennen sich gut aus den gemeinsamen Studienjahren in Arnheim. In der einen oder anderen Formation haben sie zusammengespielt. Johann und Daniel wiederum waren sich in Deutschland begegnet und hatten zusammen in anderen Projekten, so auch in einem eigenen Tango-Trio, mitgewirkt. Als Drummer Nico den Auftrag bekam, f\u00fcr ein Festival eine eigene Band zu bilden, engagierte er seine alten Kumpel Ben Tai und Johann, und letzterer holte Daniel dazu \u2013 ein Experiment, das vollauf gl\u00fcckte. Daniels schwarze Augen leuchten heute noch, wenn er von diesem Konzert berichtet:<\/p>\n<p>\u201eDas war wie ein Traum, es hat alles sooo toll gepasst, es war sooo sch\u00f6n, unglaublich. Die Energie hat gestimmt, das Timing, der Austausch, Call and Response, einfach alles, es war wirklich unglaublich, wie wir miteinander harmonierten, auch zwischenmenschlich von Anfang an. Wir hatten alle Vier einfach riesig Lust, in dieser Formation weiter zu spielen und miteinander zu arbeiten. Aber es sollte dann doch noch anderthalb Jahre dauern, bis wir mit diesem Projekt wirklich anfangen konnten. Wir hatten uns nach dem Konzert einfach lange nicht mehr gesehen, jeder hatte seine eigenen Projekte, seine Arbeit\u2026\u201c<\/p>\n<p>2013 war es soweit. Das Konzept stand: Querfl\u00f6ten und E-Gitarren vor dem Backing von Kontrabass und Schlagzeug. Eigene Kompositionen. Offen f\u00fcr Einfl\u00fcsse von allen Seiten, Stilen und Kulturen auf einer Basis von Rock, Jazz, Latin, aber ohne Schablonen und Schubladen. Und es funktionierte wie bei jenem ersten Festivalkonzert. Das war eine Art Intuition f\u00fcr die Band, die sich bald auf den Namen Jin Jim geeinigt hatte, ein aus dem Hebr\u00e4ischen stammendes Wort, das so viel wie Rotschopf bedeutet, ein einstiger Kosenamen f\u00fcr den langm\u00e4hnigen Drummer Nico.<\/p>\n<p>Das Konzept funktionierte. Nach intensiver Vorarbeit konnte bereits ein Jahr nach der Gr\u00fcndung der Band 2014 bei Neuklang Records die erste CD \u201eDie Ankunft\u201c erscheinen. Die darauf enthaltenen St\u00fccke bildeten die Basis f\u00fcr zahlreiche Konzerte im In- und Ausland. Im Jahr darauf wurde Jin Jim auf den Leverkusener Jazztagen mit dem Preis \u201eFuture Sounds\u201c ausgezeichnet. Zu einem absoluten H\u00f6hepunkt gestaltete sich der Auftritt auf der JazzBaltica. 2017. Der Zuspruch der Fans war derart \u00fcberw\u00e4ltigend, dass Daniel \u201enoch drei Tage lang G\u00e4nsehaut\u201c hatte. Jin Jim war schon l\u00e4ngst in den Focus der \u201eACT Young German Jazz\u201c-Reihe geraten, und gleich nach diesem ph\u00e4nomenalen Auftritt bot Label-Chef Siggi Loch der Band einen Plattenvertag an \u2013 eine Art Ritterschlag f\u00fcr diese noch junge Band.<\/p>\n<p>Mit \u201eWei\u00dfe Schatten\u201c liegt nun das erste Produkt in dieser verdienstvollen Reihe zur F\u00f6rderung herausragender junger deutscher Musiker vor, mit neun \u00fcberzeugenden Beispielen f\u00fcr die Kreativit\u00e4t, Vielseitigkeit, Unverwechselbarkeit dieser Band, die vor Energie und Spielfreude nur so spr\u00fcht. Dabei entstehen neben quirlig hei\u00dfen, durch den unheimlich dynamischen Drummer Nico Stallmann in Kooperation mit dem ihm nicht nachstehenden Bassisten Ben Tai Trawinski angetriebenen Ensemble-St\u00fccken auch sehr melodi\u00f6se, eing\u00e4ngige Kompositionen, vorwiegend von Trawinski (der Flamenco \u201eDuende\u201c, der Song \u201eDreaming\u201c, das madegassische Liebeslied \u201eMankafiza\u201c) und dem Gitarristen Johann May (fast meditativ \u201eExploration\u201c und \u201eDays of September\u201c). Hier beweist Nico, dass ein rockiger Schlagzeuger auch feinf\u00fchlig, fast zart begleiten kann.<\/p>\n<p>Die besondere Note aber verleiht all diesen St\u00fccken Daniel Manrique-Smith mit seinen drei Querfl\u00f6ten \u2013 C-, Alt- und Bassfl\u00f6te, die er je nach Art der St\u00fccke, der Kompositionen und Improvisationen spielt. Der 1983 in Lima geboren Peruaner hatte schon als Kind und Jugendlicher Fl\u00f6tenunterricht genossen, aber zumeist lateinamerikanische Musik gespielt. Mit fast 20 Jahren kam er nach Deutschland, um an den Musikhochschulen in Frankfurt und K\u00f6ln Klassik und Jazz zu studieren. Zu seinen Lehrern z\u00e4hlte auch Michael Heupel, der einen gro\u00dfen Einfluss auf ihn aus\u00fcbte. Lachend erz\u00e4hlt Daniel, dass die Musik, die er heute mit Jin Jim spielt, f\u00fcr ihn ein ganz neues Terrain darstellt:<\/p>\n<p>\u201eIch bin ein absoluter Rock-Analphabet, und zum Jazz bin ich durch die lateinamerikanische Popmusik, Bossa Nova, Lounge etc. gekommen. Ich habe viel Latin Jazz und auch Flamenco gespielt, nat\u00fcrlich auch viel Klassik. Aber mein heutiger Stil hat sich erst durch diese Band, durch Jin Jim, entwickelt. Die Jungs haben mir von Anfang an so viel Energie gegeben, dass ich einfach etwas \u201adraufsetzen\u2018 musste. Und ich habe angefangen zu experimentieren, indem ich meine Stimme benutze, in das Mundst\u00fcck hineinspreche, summe, singe, puste und pruste, als percussive Elemente. Das alles kam durch die Band, durch diese Energie, die von den Kollegen ausging, von den Rhythmen, den Melodien, ja nach dem. Das improvisiere ich zumeist.\u201c<\/p>\n<p>Neben solcherart phonetischen Effekten, die das Gesamtklangbild der Band bereichern, zeigt sich die klassische Schulung Daniels, wenn er glasklar weit tragende Melodieb\u00f6gen intoniert, was besonders den erw\u00e4hnten Kompositionen von Trawinski und May sehr gut bekommt. All seine M\u00f6glichkeiten der Artikulation zeigt Daniel in einem wunderbaren Solo als Intro zu der Flamenco-Komposition \u201eDuende\u201c.<\/p>\n<p>Auch wenn der Sinn des Titels \u201eWei\u00dfe Schatten\u201c im Dunkel bleibt, so strahlt diese CD umso klarer Energie und Lebensfreude aus, erf\u00fcllt hohe musikalische Anspr\u00fcche und stellt zugleich einen bedeutenden Beitrag zum Kapitel \u201eDie Fl\u00f6te im Jazz\u201c bei.<\/p>\n<p>Text: Dietrich Schlegel<\/p>\n<p>Weitere Informationen: <a href=\"http:\/\/www.jinjim.com\">www.jinjim.com<\/a>; <a href=\"http:\/\/www.actmusic.com\">www.actmusic.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Alte Pfandhaus in K\u00f6ln. Pre-Release Konzert f\u00fcr die zweite CD der Band Jin Jim. Der Soundcheck beginnt mit einem wahren Gewitter von Schlagzeug, Kontrabass und E-Gitarre. 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Und oh Wunder, sie sind un\u00fcberh\u00f6rbar, die Fl\u00f6tent\u00f6ne, Triller, langgezogene Melodieb\u00f6gen, perkussive Klackger\u00e4usche. Keine Zweifel mehr, Daniels Querfl\u00f6ten k\u00f6nnen sich behaupten inmitten der dr\u00f6hnenden Beats des Schlagzeugs, des vollt\u00f6nenden Kontrabass und der flirrenden Gitarrenl\u00e4ufe. Alles in allem ein unverwechselbarer Sound, der mit dieser Konstellation erspielt wird, live im Konzert und atmosph\u00e4risch kaum vermindert im Studio. 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Unabh\u00e4ngig von seiner kontinuierlichen spielerischen Vielseitigkeit, angefangen bei Marc Copland , Roberto di Gioia oder Mike Manieri, im Duo mit Charlie Mariano oder Till Br\u00f6nner, erkundet Ilg seit 2009 im Trio mit\u2026","rel":"","context":"In &quot;Rezension&quot;","block_context":{"text":"Rezension","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/rezension\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Cover-Dieter-Ilg-b-a-c-h.jpg?fit=1200%2C1105&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Cover-Dieter-Ilg-b-a-c-h.jpg?fit=1200%2C1105&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Cover-Dieter-Ilg-b-a-c-h.jpg?fit=1200%2C1105&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Cover-Dieter-Ilg-b-a-c-h.jpg?fit=1200%2C1105&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Cover-Dieter-Ilg-b-a-c-h.jpg?fit=1200%2C1105&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":11592,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2017\/01\/rezension-chris-gall-bernhard-schimpelsberger-studio-konzert\/","url_meta":{"origin":16383,"position":4},"title":"Rezension: Chris Gall &#038; Bernhard Schimpelsberger: Studio Konzert","author":"Redaktion JazzZeitung","date":"26. Januar 2017","format":false,"excerpt":"STUDIO KONZERT - das ist eine vollanaloge, audiophile Direct-to-2-track Konzertreihe, die seit 2013 in den Ludwigsburger Bauer Studios produziert wird und ausschlie\u00dflich als 180g Vinyl, handnummeriert, als Limited Edition in den Handel gelangt. Das 21. STUDIO KONZERT bestritten der Pianist Chris Gall und Bernhard Schimpelsberger am Schlagzeug und verschiedensten Perkussionsinstrumenten.\u2026","rel":"","context":"In &quot;Rezension&quot;","block_context":{"text":"Rezension","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/rezension\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Cover-STUDIO-KONZERT-NLP4157-1-150x150.jpg?resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":15365,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/03\/cd-rezension-boris-bell-sacred-drums\/","url_meta":{"origin":16383,"position":5},"title":"CD-Rezension: Boris Bell \u2013 Sacred Drums","author":"Redaktion JazzZeitung","date":"23. M\u00e4rz 2018","format":false,"excerpt":"Hinh\u00f6r-Musik mit dem Gestus der Weisheit: Boris Bell ver\u00f6ffentlicht seine Solo-Platte \u00bbSacred Drums\u00ab auf EJK-Records Schlagzeug-Soli gibt es im Jazz schier unendlich viele. Langspielplatten oder CDs mit ausschlie\u00dflich solchen Soli, meist aus verschiedenen Aufnahmen zusammengestellt, schon deutlich weniger. Und noch seltener solche, die direkt als Perkussions-Solo-Platten konzipiert sind. Von Klassikern\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Cover-mit-wei%C3%9F-e1510825247737-3.jpg?fit=995%2C679&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Cover-mit-wei%C3%9F-e1510825247737-3.jpg?fit=995%2C679&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Cover-mit-wei%C3%9F-e1510825247737-3.jpg?fit=995%2C679&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Cover-mit-wei%C3%9F-e1510825247737-3.jpg?fit=995%2C679&ssl=1&resize=700%2C400 2x"},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16383","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/18"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16383"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16383\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16418,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16383\/revisions\/16418"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16416"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16383"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16383"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16383"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=16383"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}