{"id":15412,"date":"2018-04-01T12:00:04","date_gmt":"2018-04-01T10:00:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=15412"},"modified":"2018-03-20T19:20:34","modified_gmt":"2018-03-20T18:20:34","slug":"die-jazz-radiowoche-vom-02-04-bis-08-04-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/04\/die-jazz-radiowoche-vom-02-04-bis-08-04-2018\/","title":{"rendered":"Die Jazz-Radiowoche vom 02.04. bis 08.04.2018"},"content":{"rendered":"<p>Ein subjektiver Blick in die Jazzwoche 14 im Radio.<\/p>\n<ul>\n<li>Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Jazz im Radio (Fernsehen)<\/h2>\n<ul>\n<li><strong>SR2<\/strong> \u2013 <a href=\"http:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/sendungen_a-z\/uebersicht\/jazznow\/index.html\">JazzNow<\/a> \u2013 Sonntags von 20.04 bis 22.30 Uhr<\/li>\n<li><strong>BR-KLASSIK \u2013 <\/strong><a href=\"https:\/\/www.br-klassik.de\/themen\/jazz-und-weltmusik\/jazztime-die-ganze-welt-des-jazz-100.html\">Jazztime<\/a><strong> \u2013 <\/strong>Von Montag bis Freitag t\u00e4glich um 23.05 Uhr<\/li>\n<li><strong>rbb-kulturradio<\/strong> \u2013 <a href=\"https:\/\/www.kulturradio.de\/programm\/schema\/sendungen\/late_night_jazz.html\">Late Night Jazz<\/a> \u2013 Sa und So 23:04 \u2013 24:00 Uhr<\/li>\n<li><strong>hr2-kultur<\/strong> \u2013 <a href=\"http:\/\/www.hr2.de\/musik\/jazz\/index.html\">Jazz in hr2-kultur<\/a> \u2013 t\u00e4glich<\/li>\n<li><strong>SWR2<\/strong> \u2013 <a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/programm\/sendungen\/jazz\/startseite-mit-vorschau\/-\/id=659242\/did=13778140\/nid=659242\/13ttn4d\/index.html\">Jazz<\/a> \u2013 t\u00e4glich<\/li>\n<li><strong>WDR3<\/strong> \u2013 <a href=\"http:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/programm\/sendungen\/wdr3-jazz-world\/index.html\">JAZZ &amp; WORLD<\/a> \u2013 Improvisiertes zum Tagesausklang \u2013 Montag bis Freitag, 22.04 \u2013 0:00 Uhr<\/li>\n<li><strong>Deutschlandfunk<\/strong> \u2013 <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/jazz.747.de.html\">Jazz (\u00dcberblick)<\/a> \u2013 <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/jazz-live.822.de.html\">Jazz Live<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/jazzfacts.824.de.html\">JazzFacts<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/milestones.1805.de.html\">Milestones<\/a><\/li>\n<li><strong>Deutschlandfunk Kultur<\/strong> \u2013 <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/jazz.1142.de.html\">Jazz<\/a> \u2013 diverse Sendetermine<\/li>\n<li><strong>ARTE TV<\/strong> \u2013 <a href=\"https:\/\/www.arte.tv\/de\/videos\/arte-concert\/jazz\/?xtor=AD-6-%5bMV_CFR_ARTE_DE_Google_GEN_GDN%5d-%5bGDN_GEN_Arte_Concerts_Jazz%5d-C-%5bjazz%20musik%5d\">Jazz<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2>02.04.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 06:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Themen u.a.: Der Popstar des Jazz. Zum 75. Geburtstag des Gitarristen George Benson; A House is not a Home. Jazz und Heimat; Mit Django Bates, Miguel Zenon, Nguyen Le, Erika Stucky, Misha Alperin, Wolfgang Puschnig. Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt<\/p>\n<p>19:04 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Kleine Farbenlehre des Jazz: \u201eThat Old Black Magic\u201c \u2013 oder doch alles blau? \u2013 Kleine Farbenlehre des Jazz | Teil 3<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Der Jazz kennt \u201eblue notes\u201c. Trotz des \u201eBlau\u201c im Namen markieren diese \u201eblue notes\u201c aber eigentlich eher etwas von seiner \u201eschwarzen\u201c F\u00e4rbung. Blau, das Schwarz markiert? \u2013 Nicht die einzige \u201eFarb-Verwirrung\u201c, die es aufzul\u00f6sen gilt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Im Unterschied zu schwarzem Jazz spricht man gelegentlich auch von wei\u00dfem Jazz \u2013 und damit ist dann nicht unbedingt die Hautfarbe des Akteurs gemeint. Jede Menge unsinnig erscheinende, dennoch h\u00f6chst (hinter-)sinnige Farbzuordnungen sind also anzutreffen. Und wenn es um einschl\u00e4gige Song-Titel im Jazz geht, dann wird die Farbpalette richtig bunt. Oder was bedeutet \u201eBlue In Green\u201c? \u2013 Ein schillerndes Genre also.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">\u201eBlack, Brown And Beige\u201c hie\u00df 1943 eine gro\u00dfangelegte Suite von Duke Ellington, die seiner Ansicht nach eine \u201eklangliche Parallele zur Geschichte des amerikanischen Negers\u201c darstellen sollte (Ellington benutzt da tats\u00e4chlich das Wort \u201enegro\u201c). Die Geschichte der Farbigen verlief real allerdings ziemlich schwarz \u2013 im Sinne von finster, stellenweise sogar blutrot. Auch eine nur kursorisch operierende\u00a0 \u201ekleine Farbenlehre des Jazz\u201c kommt nicht daran vorbei, den Rassismus gegen schwarze Musiker zu thematisieren und das einstige Black Movement im Jazz zu spiegeln. Bis Wynton Marsalis sein \u201eMulticolored Blue\u201c aufnehmen konnte und der Jazz insgesamt zu einer nicht nur musikalisch eintr\u00e4chtigen Vielfarbigkeit gelangen konnte, sollte es noch lange dauern. Im Grunde ein ganzes Jahrhundert. Was nicht hei\u00dft, dass sich der Streit um (Haut-)Farben im Jazz g\u00e4nzlich erledigt h\u00e4tte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Die ganze Angelegenheit schimmert farblich indifferent: \u201eKind Of Blue\u201c eben! \u2013 Wenn blau pl\u00f6tzlich doch eher schwarz ist, und schwarz pl\u00f6tzlich wei\u00df oder pink oder rosa. Welche Farben hat der Jazz noch? Guenter Hottmann streift durchs Dickicht und versucht, Antworten zu geben. Am Mikrofon Guenter Hottmann<\/p>\n<p>20:05 bis 22:00 | MDR Kultur<br \/>\n<strong>MDR KULTUR \u2013 Popul\u00e4res Konzert<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">\u201ePop ist weiblich\u201c \u2013 Neue Stimmen von Jade Bird bis Fenne Lily, pr\u00e4sentiert von Hendryk Proske<\/p>\n<p>22:04 bis 00:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz &amp; World: Das St\u00e9phane Grappelli Quartet in Montreux<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Aufnahme vom 4. Juli 1973. Violinen-Inspirationen<\/p>\n<p>22:20 bis 23:00 | NDR Info<br \/>\n<strong>Play Jazz! Das Jazzmagazin \u2013 Mit Mauretta Heinzelmann<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: Jazztoday \u2013 Der polnische Saxophonist Adam Pieronczyk<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Portr\u00e4t eines der interessantesten und kreativsten Jazzmusiker Europas mit Highlights von sechs Pieronczyk-CDs aus den Jahren 2010 bis 2017. Moderation und Auswahl: Henning Sieverts<\/p>\n<hr \/>\n<h2>03.04.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Moderation: Vincent Neumann<\/strong><\/p>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor Sechs \u2013 Melody Garrity: Les etoiles<\/strong><\/p>\n<p>19:35 bis 20:00 | MDR Kultur<br \/>\n<strong>MDR KULTUR \u2013 Jazz Lounge: Mix<\/strong><\/p>\n<p>21:03 bis 22:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: 150 Jahre Jazz \u2013 Aki Takase und Alexander von Schlippenbach im ZKM Karlsruhe<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Am Mikrofon: Julia Neupert. Sie: die stilistisch vielseitige Avantgardistin, die eigensinnig mit Traditionen spielende Virtuosin. Er: der Free Jazzer mit Faible f\u00fcr sinnliche Abstraktion. Kennengelernt haben sich Aki Takase und Alexander von Schlippenbach Mitte der 1980er Jahre in Berlin und teilten sich bald einen gemeinsamen Piano-Haushalt. Ab und an gehen sie sogar als Klavierduo auf Tour; so geschehen auch Anfang dieses Jahres. Ende Januar machten sie in Karlsruhe Station \u2013 einen Tag vor Aki Takases 70. Geburtstag. Addiert mit dem bald anstehenden 80. Jubil\u00e4um von Alexander von Schlippenbach macht das \u201e150 Jahre Jazz\u201c: So war das Programm ironisch \u00fcbertitelt, in dem die beiden sowohl solistisch als auch vierh\u00e4ndig zu h\u00f6ren waren.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Joachim K\u00fchn \u2013 Majid Bekkas \u2013 Ramon L\u00f3pez<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Aufnahme vom 16.11.2013 beim Festival Jazzpassagen in Offenburg. Am Mikrofon: Harald Rehmann. Joachim K\u00fchn lebt seine \u00dcberzeugung aus, dass es gerade die gegenseitigen Befruchtungen zwischen dem Jazz und anderen, exotischen Klangkulturen sind, die der heutigen Improvisationsmusik eine vielversprechende Zukunft bieten. Im Trio mit dem Marokkaner Majid Bekkas und dem Spanier Ramon L\u00f3pez schafft der Pianovirtuose t\u00f6nende Landschaften voll Spielkunst und Ekstase. Im komplexen rhythmisch-harmonischen Geflecht von K\u00fchns Tasten und L\u00f3pez&#8216; Perkussionsger\u00e4tschaften sorgen die ostinaten Linien von Bekkas&#8216; Guembri, einer archaischen marokkanischen Bassgitarre, f\u00fcr den gleichsam hypnotischen Puls einer vertraut-fremden Klangwelt.<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | Bremen Zwei<br \/>\n<strong>Jazz Grooves: Die ganze Welt des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Blue Note, Big Band, Neuerscheinungen und bekannte Stars \u2013 und Tipps zum Konzertgeschehen in Bremen und der Region.<\/p>\n<p>22:04 bis 00:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz &amp; World: Sonny Rollins \u2013 Night at the Village Vanguard<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Aufnahme vom 3. November 1957 aus dem Village Vanguard, New York. Colossus in Jazz<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | NDR Info<br \/>\n<strong>Play Jazz! Das Jazzmagazin \u2013 Mit Mauretta Heinzelmann<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzgroove: An den R\u00e4ndern des Jazz <\/strong>Am Mikrofon: Guenter Hottmann<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: News &amp; Roots \u2013 Moderation und Auswahl: Henning Sieverts<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2>04.04.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor Sechs \u2013 Oliver Edward Nelson: Butch and Butch<\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Classic Sounds in Jazz: Aprilschauer und Wechselb\u00e4der der Gef\u00fchle<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Aufnahmen mit Louis Armstrong, Gerald Clayton, Ella Fitzgerald, Renaud Garcia-Fons, John Hicks Trio, Don Menza &amp; Vincent Bourgeyx, Yehudi Menuhin &amp; Stephane Grappelli, Coco Schumann und Mel Torm\u00e9. Auswahl und Moderation: Beate Sampson<\/p>\n<p>19:35 bis 20:00 | MDR Kultur<br \/>\n<strong>MDR KULTUR \u2013 Jazz Lounge: Randy Crawford, Vocal<\/strong><\/p>\n<p>22:04 bis 00:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz &amp; World: Die argentinischen Liedermacher Luna Monti und Juan Quintero<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Aufnahme vom 11. November 2015 aus der Rudolf-Oetker-Halle, Bielefeld.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What&#8217;s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene bewegt<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Jazz &amp; Beyond \u2013 \u201eInspired by nature\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Aufnahmen mit Scott DuBois, Frederick K\u00f6ster, Rudresh Mahanthappa\u00b4s Indo-Pak Coalition, Wanja Slavin Lotus Eaters, Rain Sultanov, Norma Winstone &amp; John Taylor. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<hr \/>\n<h2>05.04.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor Sechs \u2013 Joachim Neuffer: Pennsylvania 6-500\/CD: Augmented Reality<\/strong><\/p>\n<p>19:35 bis 20:00 | MDR Kultur<br \/>\n<strong>MDR KULTUR \u2013 Jazz Lounge: Mix<\/strong><\/p>\n<p>21:00 bis 22:00 | MDR Kultur<br \/>\n<strong>MDR KULTUR \u2013 Jazz: What&#8217;s New?<\/strong><\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Hektische Umgebung in st\u00e4ndigem Fluss \u2013 Ein Portr\u00e4t des Schlagzeugers Ches Smith<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Von Karl Lippegaus. Auf seine Trommelkunst jenseits von Stilen und Genres will die Avantgarde des Kammerjazz nicht mehr verzichten. Tim Berne, Mary Halverson oder Marc Ribot sch\u00e4tzen an Ches Smith, dass er ihren subtilsten Vorstellungen immer etwas Eigenes hinzuf\u00fcgt, die fragilen, spontan erzeugten Strukturen gekonnt vernetzt. Der Schlagzeuger versteht es gl\u00e4nzend, kontrapunktisch auf die Impulse seiner Mitspieler zu antworten, um so das gesamte Gruppenspiel st\u00e4ndig neu zu stimulieren. Die Ensembles, mit denen Ches Smith seit \u00fcber zehn Jahren Platten macht, tragen Namen wie Secret Chiefs 3, Good For Cows, Beat Circus, Theory of Ruin, Xiu Xiu oder 7 Year Rabbit Cycle. Ihre Alben erscheinen auf obskuren Labels wie Asian Man, Web of Mimicry oder ForTune. Diese aufr\u00fcttelnde Musik jenseits des Mainstreams an den R\u00e4ndern des Jazz w\u00e4chst und gedeiht. Das Instrumentarium von Ches Smith, der vor seiner Musikerlaufbahn Philosophie studierte, besteht haupts\u00e4chlich aus einem konventionellen Drum-Set, erweitert durch Congas, Gongs und mehr; gelegentlich spielt er auch Vibrafon. Sein Album ,The Bell&#8216; (2016) zeigte, dass dieser amerikanische Perkussionist, der gern auch Solokonzerte gibt, \u00fcber ein au\u00dfergew\u00f6hnliches K\u00f6nnen verf\u00fcgt, gepaart mit blitzschneller Auffassungsgabe und gro\u00dfer k\u00fcnstlerischer Fantasie.<\/p>\n<p>22:04 bis 00:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz &amp; World: Szene NRW \u2013 Aktuelles aus der Region \u2013 60 Jahre Jazzkeller Krefeld<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Preview Jazz: Karsten M\u00fctzelfeld \/ Preview World: Babette Michel<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | NDR Info<br \/>\n<strong>Play Jazz! Das Jazzmagazin \u2013 Mit Mauretta Heinzelmann<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen \u2013 Am Mikrofon: Guenter Hottmann<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: Herr der Wimmelbilder \u2013 Der britische Pianist Elliot Galvin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Von Michael R\u00fcsenberg. Kein Portr\u00e4t \u00fcber ihn, das ohne das Zitat aus der britischen Tageszeitung \u201eThe Guardian\u201c auskommt, Elliot Galvin erinnere \u201ean den jungen Django Bates\u201c. Der Vergleich kommt nicht von ungef\u00e4hr, zeigt der 27-J\u00e4hrige doch eine \u00e4hnliche Verspieltheit, eine obsessive Arbeit am Detail, eine gro\u00dfe Lust, Erwartungen zu unterlaufen. Den Einfluss von Django Bates best\u00e4tigt er selbst, noch mehr aber habe ihn sein Lehrer Liam Noble gepr\u00e4gt, sagt der Pianist. Nach dem Jazz-Studium am Trinity College in London h\u00e4ngte Garvin noch den Master in Komposition an. Im vergangenen Jahr hat er, wie Django Bates vor zehn Jahren, f\u00fcr die London Sinfonietta komponiert: ein St\u00fcck f\u00fcr den Solotrompeter des renommierten Kammerorchesters \u2013 unter Beteiligung von Fahrradhupen. \u201eIch will herausfinden, was passiert, wenn man disparate Elemente zusammenf\u00fcgt. Etwas Neues schaffen, hei\u00dft f\u00fcr mich h\u00e4ufig, alte Dinge auf neue Weise zu kombinieren\u201c.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: All that Jazz \u2013 mit Ralf Dombrowski<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2>06.04.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor Sechs \u2013 Mathias Eick: Family\/CD: Ravensburg<\/strong><\/p>\n<p>19:35 bis 20:00 | MDR Kultur<br \/>\n<strong>MDR KULTUR \u2013 Jazz Lounge: Best Of Gipsy Swing<\/strong><\/p>\n<p>22:04 bis 00:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz &amp; World: Nils Frahm Solo<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Aufnahme vom 22. Juni 2013 aus dem Kleinen Sendesaal des K\u00f6lner Funkhauses<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | NDR Info<br \/>\n<strong>Jazz Special: Free Jazz, Twelve Tone Tales and Globe Unity<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Zum 80. Geburtstag des Pianisten und Bandleaders Alexander von Schlippenbach. Mit Bert Noglik. Als einer der gro\u00dfen Pers\u00f6nlichkeiten des europ\u00e4ischen Jazz gelang es ihm, mit seiner Musik pr\u00e4gnante Zeichen zu setzen und sein Spiel im Prozess der Improvisation auf unverwechselbare Weise zu profilieren. Alexander von Schlippenbach, geboren am 7. April 1938 in Berlin, zeigte sich bereits w\u00e4hrend seines Studiums an der K\u00f6lner Musikhochschule sowohl von der Intensit\u00e4t des modernen Jazz als auch von der Stringenz der neuen Musik fasziniert. 1966, mit 28 Jahren, gelang ihm ein Geniestreich. F\u00fcr die Berliner Jazztage stellte er eine Gro\u00dfformation zusammen, mit der er ein eigenes Werk im Schnittbereich von Komposition und Improvisation, von Neuer Musik und Jazz zur Auff\u00fchrung brachte. Der europ\u00e4ische Free Jazz hatte damit einen orchestralen Klang gefunden: den Klang des \u201eGlobe Unity Orchestra\u201c. Das Schaffen Alexander von Schlippenbachs entfaltet sich seither zwischen rigorosem Individualismus und uneingeschr\u00e4nktem Kollektivgeist, zwischen intellektueller Architektonik und bedingungsloser Hingabe an den spontanen Spielprozess.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Swingtime mit Bill Ramsey: As time goes by | Ein Jahrhundert in Schwingungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Bill Ramsey \u2013 S\u00e4nger, Entertainer und selbst Teil der Jazzgeschichte in Deutschland nach dem Krieg \u2013 pr\u00e4sentiert ein Jahrhundert in Schwingungen. Es geht dabei nat\u00fcrlich um musikalische Vibrationen,\u00a0 um Ersch\u00fctterungen des Weltgef\u00fcges \u2013 es sei denn diese sind musikalischer Natur.\u00a0 Und wenn der \u201epulse\u201c so richtig pocht und treibt, dann stellt sich nicht selten ein vertrautes Gef\u00fchl ein: Wie doch die Zeit vergeht!<\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: Wilde Noblesse \u2013 Zum 80. Geburtstag des Pianisten Alexander von Schlippenbach<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Von Julia Neupert. Er geh\u00f6rt inzwischen zu den Legenden des europ\u00e4ischen Free Jazz, als einer der ersten, die sich konsequent dem freien Spiel widmeten \u2013 und einer der wenigen, die dies konsequent bis heute tun. Geboren am 7. April 1938 in Berlin, fand der Pianist schon fr\u00fch eine eigene musikalische Stimme \u2013 auch in Auseinandersetzung mit den Formen, Strukturen und Kl\u00e4ngen zeitgen\u00f6ssisch komponierter Musik. Wichtige Wegmarken seiner jahrzehntelangen Karriere waren unter anderem die Gr\u00fcndung des Globe Unity Orchesters, die Winterreisen seines Trios mit Evan Parker und Paul Lovens oder die Einspielung des Gesamtwerkes von Thelonious Monk mit der Berliner Band \u201eDie Entt\u00e4uschung\u201c. Nostalgische R\u00fcckschauen aber hat er immer anderen \u00fcberlassen \u2013 deshalb spricht der Musiker in \u201eseiner\u201c Jubil\u00e4umssendung auch \u00fcber Gegenwart und Zukunftspl\u00e4ne. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch, Alexander von Schlippenbach!<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: B\u00fchne frei im Studio 2 &#8230; &#8230; f\u00fcr das Myriad Duo<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Mit Chris Gall (Klavier) und Bernhard Schimpelsberger (Schlagzeug, Perkussion, Konnakol-Gesang). Aufnahme vom 28. M\u00e4rz 2018 im M\u00fcnchner Funkhaus. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Eine Myriade musikalischer Dimensionen, unz\u00e4hlige Varianten einer hochdynamischen Musik, die sich einer stilistischen Festlegung entzieht \u2013 das erlebt man in den Duo-Konzerten des M\u00fcnchner Pianisten Chris Gall mit dem aus \u00d6sterreich stammenden und in London lebenden Schlagzeuger, Perkussionisten und Konnakol S\u00e4nger Bernhard Schimpelsberger. Die Kunst des indischen Silbengesangs hat er bei dem Tabla-Meister Pandit Suresh Talwalkar gelernt und flicht sie in sein von Jazz und Klassik gepr\u00e4gtes, virtuoses Spiel. Mit seiner Band Circle of Sound, als Sideman von Anoushka Shankar und mit einer ganzen Reihe von klassischen, indischen Musikern ist er weltweit auf Tour gewesen. Vom Glockenspiel bis zum Gong, von der Cajon bis zum Jazz Drum-Set reicht das Instrumentarium des soundversessenen Schlagwerkers. Mit Chris Gall st\u00f6\u00dft er auf einen Pianisten, f\u00fcr dessen Stil packende rhythmische Konzepte charakteristisch sind. Auf seinen CDs kombiniert er rasante Grooves mit starken Melodien, und Aspekte der minimal music mit impressionistischer Klangsch\u00f6nheit. Das hat die Zugkraft von Popmusik und die improvisatorische Finesse des Jazz. Seit 2014 komponiert und arrangiert der in Klassik und Jazz versierte Musiker \u00fcbrigens auch f\u00fcr die Erfolgsband Quadro Nuevo, mit der er mehrfach auf Tournee war.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Ein musikalisches Spiel ohne Grenzen ist garantiert, wenn Chris Gall und Bernhard Schimpelsberger aufeinandertreffen \u2013 zwei ausgepr\u00e4gte, spielerische Pers\u00f6nlichkeiten, die mit einem Funkenflug der Ideen und Impulse mitrei\u00dfende Spannungsb\u00f6gen in einer Musik voller \u00dcberraschungen erschaffen.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>07.04.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>18:05 bis 18:59 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazz und mehr: Die Uneigenn\u00fctzigen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Mit Musik von Enrico Rava, Hank Jones, Gerald Moore und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>19:30 bis 20:00 | MDR Kultur<br \/>\n<strong>MDR KULTUR \u2013 Jazz Lounge: Freddy Hubbard, Trompete<\/strong><\/p>\n<p>20:15 bis 21:00 | NDR Info<br \/>\n<strong>Jazz Klassiker: \u201eUp Jumped Hub\u201c \u2013 Der Trompeter Freddie Hubbard<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Mit Karl Lippegaus. Als Miles Davis leibhaftig miterlebte, wie der junge Nobody aus Indianapolis ein komplettes Solo von ihm nachspielte, empfahl er ihn gleich weiter an Alfred Lion vom Plattenlabel Blue Note. 1960 markierte sein Deb\u00fctalbum \u201eOpen Sesame\u201c den Beginn einer gro\u00dfen Jazztrompeter-Karriere zwischen Mainstream und Avantgarde. Als Teenager hatte Freddie Hubbard zuhause bei den &#8218;Jazz Contempories&#8216; bereits echtes Talent bewiesen. Dann brach er das College ab und ging mit 20 Jahren nach New York, wo er zum &#8218;first call&#8216; unter den Sidemen aufstieg; jemand, der zuerst den Job angeboten bekommt und keine Herausforderung scheut. Drei Jahre bei Art Blakey&#8217;s Jazz Messengers. Gro\u00dfe Alben mit Eric Dolphy, Andrew Hill und Wayne Shorter. An epochalen Werken wie \u201eFree Jazz\u201c von Ornette Coleman und \u201eAfrica\/Brass\u201c von John Coltrane wirkte er fr\u00fch mit. In den 1960er und 70er-Jahren hatte er seine gro\u00dfe Zeit 1977 ersetzte Freddie Hubbard seinen einst gr\u00f6\u00dften Einfluss, Miles Davis, in dessen (von Herbie Hancock geleiteter) Tribute-Band &#8218;V.S.O.P.&#8216;. Vor 80 Jahren, wurde Frederick Dewayne Hubbard geboren, am 7. April 1938, mit 70 Jahren starb er am 29. Dezember 2008.<\/p>\n<p>22:03 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: Jazzin&#8216; the Black Forrest \u2013 Vor 50 Jahren wurde das Label MPS gegr\u00fcndet<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Von Odilo Clausnitzer. 1968 schlug im kleinen Schwarzwaldort Villingen eine historische Stunde des deutschen Jazz: Der Tonmeister und SABA-Erbe Hans-Georg Brunner-Schwer gr\u00fcndete das Plattenlabel \u201eMPS Records\u201c. Es sollte ausschlie\u00dflich seiner bevorzugten Musik, dem Jazz vorbehalten sein. Die Abk\u00fcrzung \u201eMPS\u201c stand f\u00fcr \u201eMusikproduktion Schwarzwald\u201c. HiFi-Liebhaber aber machten daraus schnell \u201eMost Perfect Sound\u201c, denn die Klangqualit\u00e4t der Platten gen\u00fcgte h\u00f6chsten Anspr\u00fcchen. Wichtiger Grundstock des Labelkataloges wurden Aufnahmen, die Brunner-Schwer mit dem Starpianisten Oscar Peterson bei Hauskonzerten in seinem eigenen Wohnzimmer gemacht hatte. Andere international namhafte MPS-K\u00fcnstler wurden die \u201eSingers Unlimited\u201c, Monty Alexander, die Kenny Clarke-Francy Boland Big Band oder George Duke. Aber auch deutsche Musiker wie Albert Mangelsdorff, Volker Kriegel und Joachim K\u00fchn ver\u00f6ffentlichten hier. 1983 verkaufte Brunner-Schwer das Label; bis dahin waren gut 500 Produktionen erschienen. Die Sendung unternimmt einen Streifzug durch den historischen Labelkatalog.<\/p>\n<p>22:04 bis 00:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Open Sounds: Studio Elektronische Musik \u2013 techn\u00e9 [75]: Fehler im System<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | NDR Info<br \/>\n<strong>Jazz Konzert: Star Jazz Festival 2017<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Atom String Quartet feat. Vladyslav Sendecki und Ken Norris. NDR-Aufnahme aus der Jugendmusikschule Hamburg vom Oktober 2017. Mit Felix Tenbaum. Als K\u00fcnstlerischer Leiter hat es sich Vladyslav Sendecki bei der ersten Ausgabe des Star Jazz Festivals im Oktober 2017 im Hamburger Mirallesaal zur Aufgabe gemacht, ein deutsch-polnisches Gipfel-Treffen in Sachen Jazz zu initiieren. Er selbst trat dabei auch als Pianist auf, unter anderem mit den Musikern des \u201eAtom String Quartets\u201c. Gemeinsam mit Sendecki und dem in Hamburg ans\u00e4ssigen Vokalisten Ken Norris brachten sie unter anderem die Jazzsuite \u201eKen in Wonderland\u201c zur Urauff\u00fchrung.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>08.04.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>radioJazznacht \u2013 mit Marcus Woelfle<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Biografinnen: Ilona Haberkamp und Elizabeth Ok im Gespr\u00e4ch \u00fcber Jutta Hipp und Carlo Bohl\u00e4nder<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Jutta Hipp (*4. Februar 1925\/+7. April 2003) spielte in den 1950er-Jahren die europ\u00e4ische Version des amerikanischen Cool Jazz auf seltenem H\u00f6chstniveau. Sie war die erste bedeutende Jazzpianistin Deutschlands und wagte die \u00dcbersiedelung in die USA. \u201eThe Life and Art of Jutta Hipp\u201c bietet auf sechs CDs fast alle ihre Aufnahmen; hinzu kommen in einem zweisprachigen Buch (Deutsch\/Englisch) in LP-Format eine ausf\u00fchrliche Biographie sowie Gedichte, Gem\u00e4lde und Zeichnungen auf Kunstdruckpapier. Wir verdanken das Werk der Saxophonistin Ilona Haberkamp, die Hipp in New York besuchte und dem Jazzhistoriker Gerhard Evertz. Nun ist ein Dokumentarfilm \u00fcber Hipp im Entstehen. Regisseurin ist Elizabeth Ok, die bereits mit dem Film \u201eCarlo, Keep Swingin&#8217;\u201e \u00fcber Carlo Bohl\u00e4nder hervorgetreten ist. Der legend\u00e4re Trompeter der Frankfurter Szene, gr\u00fcndete den Jazzkeller und schrieb vielbeachtete B\u00fccher wie \u201eDie Anatomie des Swing\u201c und die erste Ausgabe des Reclam-Jazzf\u00fchrers.<\/p>\n<p>19:04 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>hr-Bigband: Konzerte und Produktionen <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Konzerte und Produktionen u.a. mit: \u201eGateways For A Cannonball\u201c: Ed Motta &amp; hr-Bigband, cond. &amp; arr. by Magnus Lindgren, hr-Sendesaal Frankfurt, Februar 2017, Teil 2. Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab<\/p>\n<p>19:31 bis 20:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz: Here Comes the Sun \u2013 Fr\u00fche Aufnahmen des Pianisten Monty Alexander<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Von Gerd Filtgen. Wenn es darum geht, mit swingenden Melodien gute Stimmung zu verbreiten, z\u00e4hlt Monty Alexander zu den verl\u00e4sslichen Protagonisten. Der aus Jamaika stammende Pianist sorgt seit mehr als einem halben Jahrhundert mit sonnigem Mainstream Jazz f\u00fcr illustre Unterhaltung. F\u00fcr das Kultlabel MPS spielte er von 1971 \u2013 1976 Platten in diversen Combo-Besetzungen ein \u2013 unter anderem mit den Bassisten Eugene Wright und John Clayton und den Schlagzeugern Bob Durham und Jeff Hamilton \u2013 die mit zu seinen besten Aufnahmen z\u00e4hlen. Bei der damals in Villingen im Schwarzwald ans\u00e4ssigen Firma konnte er sein Faible f\u00fcr Evergreens aus dem Great American Songbook, Pop-Songs und Originals voll ausleben, aber auch mit St\u00fccken wie \u201eCarnival In Jamaica\u201c an die musikalischen Quellen seiner Heimat erinnern.<\/p>\n<p>20:04 bis 22:30 | SR2 KulturRadio<br \/>\n<strong>JazzNow: Jazzfest Berlin 2017 \u2013 Steve Lehman &amp; S\u00e9l\u00e9beyone<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Mit Thomas Kreutzer. Aufnahme vom 1. November 2017 aus dem Lido in Berlin<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | NDR Info<br \/>\n<strong>Jazz NDR Bigband: \u201eTales from the Jacquard\u201c \u2013 die NDR Bigband feat. Julian Siegel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Mit Henry Altmann. \u201eMeine Familie war auch lange mit dem Stoffhandel in den englischen Midlands verbunden. Ich erinnere mich an Fabrik-Besuche mit meinem Vater, wie wir zwischen den Webst\u00fchlen standen. Diese wuchtigen Maschinen, jede in ihrem eigenen Metrum, zusammen in einem gewaltigen Kontrapunkt. Und er sagte, er w\u00fcrde dieses Zusammenspiel gerne einmal wie ein Orchester dirigieren\u201c. Diesen Wunsch hat jetzt Julian Siegel verwirklicht. \u201eIch konnte noch einmal so eine alte Fabrik besuchen\u201c, erz\u00e4hlt er. \u201eEs ist faszinierend: jungfr\u00e4uliche Stoffbahnen kommen aus diesen groben, \u00f6ligen Maschinen mit ihren stampfenden Grooves. Oft geht es &#8218;2 gegen 3&#8216; \u2013 aber wenn Du im Raum herumgehst, ver\u00e4ndern sich die Rhythmus-Konstellationen. Dann bekam ich eine Lochkarte in die Hand, die die Muster bei einem Jacquard-Webstuhl steuert. Sie sah aus wie eine Art grafische Notation. Ich konnte geradezu h\u00f6ren, wie sich in meinem Kopf musikalische Ideen formten\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein subjektiver Blick in die Jazzwoche 14 im Radio. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. 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Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt 19:04 bis 20:00 | hr2-kultur Kleine Farbenlehre des Jazz: \u201eThat Old Black Magic\u201c \u2013 oder doch alles blau? \u2013 Kleine Farbenlehre des Jazz | Teil 3 Der Jazz kennt \u201eblue &hellip;","og_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/04\/die-jazz-radiowoche-vom-02-04-bis-08-04-2018\/","og_site_name":"JazzZeitung","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/","article_author":"https:\/\/www.facebook.com\/hufner","article_published_time":"2018-04-01T10:00:04+00:00","og_image":[{"width":2048,"height":1536,"url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/radio-jazz-neu.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","type":"image\/jpeg"}],"author":"Martin Hufner","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/04\/die-jazz-radiowoche-vom-02-04-bis-08-04-2018\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/04\/die-jazz-radiowoche-vom-02-04-bis-08-04-2018\/"},"author":{"name":"Martin Hufner","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7"},"headline":"Die Jazz-Radiowoche vom 02.04. bis 08.04.2018","datePublished":"2018-04-01T10:00:04+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/04\/die-jazz-radiowoche-vom-02-04-bis-08-04-2018\/"},"wordCount":3205,"commentCount":2,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/04\/die-jazz-radiowoche-vom-02-04-bis-08-04-2018\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/radio-jazz-neu.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","keywords":["Jazz im Radio"],"articleSection":["News","Radio"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/04\/die-jazz-radiowoche-vom-02-04-bis-08-04-2018\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/04\/die-jazz-radiowoche-vom-02-04-bis-08-04-2018\/","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/04\/die-jazz-radiowoche-vom-02-04-bis-08-04-2018\/","name":"Die Jazz-Radiowoche vom 02.04. bis 08.04.2018 - 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