{"id":14926,"date":"2018-01-31T08:00:59","date_gmt":"2018-01-31T07:00:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=14926"},"modified":"2018-01-31T10:57:54","modified_gmt":"2018-01-31T09:57:54","slug":"musikinstrumentenfotografie-das-klavier-bei-till-broenner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/01\/musikinstrumentenfotografie-das-klavier-bei-till-broenner\/","title":{"rendered":"Musikinstrumentenfotografie: Das Klavier bei Till Br\u00f6nner"},"content":{"rendered":"<p>Es ist nicht ganz einfach, ein Klavier (oder einen Fl\u00fcgel) zu fotografieren. Dieses, in der Mehrzahl schwarze (Musik-)Instrument, schluckt quasi alles Licht, was sich irgendwo im Raum befinden k\u00f6nnte. Das Klavier ist eine Art Photonenschlucker. W\u00e4ren da nicht wenigstens die wei\u00dfen Tasten, die helfen k\u00f6nnten, das Auge zum Fokussieren zu zwingen.<\/p>\n<h3>Man soll nicht immer so schwarz\/wei\u00df denken wie es kommt<\/h3>\n<p>Till Br\u00f6nner &#8211; neben seiner T\u00e4tigkeit als Fotograf auch <a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/01\/cd-rezension-till-broenner-dieter-ilg-nightfall\/\">Kontra\u00dfbegleiter an der Trompete<\/a> \u2013 hat sich vor kurzem daher die M\u00fche gemacht, dem Instrument wieder die Ehre zuteil werden zu lassen, das es verdient. Er zeigt uns, ein Klavier ist gar nicht mal so sehr schwarz wie man denkt, es kann auch &#8211; sofern gut gepflegt &#8211; reflektieren auf der polierten Seite. So spiegelt sich reichhaltig der Raum in seinen Facetten. Auch das Schwarz l\u00f6st er auf in eine Vielzahl von Graut\u00f6nen.<\/p>\n<p>https:\/\/www.instagram.com\/p\/BeYrwXvD_hx\/<\/p>\n<p>Man kommt aber nicht an einer Bildkritik vorbei: Das (Klavier-)Model wirkt in dieser Szene etwas reduziert auf seine reine Hauptfunktion. Das ist definitiv zu bem\u00e4ngeln. Man darf ein Klavier nicht auf seine Funktion als Mobiliar einer Hotelanlage oder als Ablage f\u00fcr Menschen herabw\u00fcrdigen. Das geht gar nicht.<\/p>\n<p>Aber denkbar ist es auch, dass das entsprechende Pic gar nicht von Till Br\u00f6nner ist, sondern es sich um ein Fakeaccount handelt. Das w\u00fcrde selbstverst\u00e4ndlich alles erkl\u00e4ren. Auch diesen eigenen Kommentar, dass die Frau auf dem Klavier &#8222;auch singen kann&#8220;, als ob das jemand jemals in Zweifel h\u00e4tte ziehen wollen und k\u00f6nnen. Denn, wer eine Taste dr\u00fccken kann, der wird selbstverst\u00e4ndlich &#8222;auch&#8220; singen k\u00f6nnen. <a href=\"https:\/\/www.nmz.de\/kiz\/nachrichten\/kein-mensch-ist-unmusikalisch-forscher-untersuchen-entwicklung-von-musikalitaet\">Jeder Mensch kann singen<\/a>.<\/p>\n<p>Br\u00f6nner steht mit derlei Problemen nicht allein. Die Fotografie, insbesondere im Jazzbereich, also von oder \u00fcber Jazz, hat einige Defizite aufzuweisen. Nehmen wir das alte Plattencover von Michal Urbaniak: &#8222;Ecstasy&#8220;. Eine ganz gewiss unter Drogen (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/MDMA\">Ecstasy &#8211; MDMA?<\/a>) entstandene Huldigung an die Violine.<\/p>\n<figure id=\"attachment_14929\" aria-describedby=\"caption-attachment-14929\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"14929\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/01\/musikinstrumentenfotografie-das-klavier-bei-till-broenner\/urbaniak\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/urbaniak.jpg?fit=300%2C300&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"300,300\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Michal Urbaniak. 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Ecstasy<\/figcaption><\/figure>\n<p>Man sieht ein v\u00f6llig ungestelltes Bild aus der Lebenswelt der Violine. Hier, wie man am Drehpotentiometer erkennen kann, einer elektrischen Violine. Freilich wirkt die Bauart etwas ungewohnt. Da f\u00e4llt einem glatt der Kinnhalter von den Zargen. Aus diesen n\u00e4mlich wiederrum kommen menschliche Beine. Die Verh\u00e4ltnisse zwischen den dazu gestellten Beinen und der Violine wirken irgendwie &#8211; ich kann mir nicht helfen &#8211; unnat\u00fcrlich; da m\u00fcsste man einen sehr in der Tiefe liegenden Fluchtpunkt annehmen, der aber den Rest der Konstellation irre wirken l\u00e4sst. Ich habe im Selbstversuch auch probiert, das Coverbild unter der Einnahme nicht n\u00e4her zu er\u00f6rternder Drogen zu begreifen. Aber es bleibt auch das einfach nur platt. Auch hier wird die E-Violine auf ihre rein optische Funktion reduziert.<\/p>\n<p>Auf nicht so sehr in Musik bewanderte Personen muss diese v\u00f6llig nat\u00fcrlich erscheinen. Was werden die wohl denken, wenn sie irgendwann eine(n) violinespielende(n) Musiker(in) sehen? Ob die denken, dass deren Violine wohl defekt ist. Hier zur Erinnerung eine Violine, wie sie gew\u00f6hnlicherweise gespielt wird.<\/p>\n<figure id=\"attachment_14932\" aria-describedby=\"caption-attachment-14932\" style=\"width: 402px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/violine_spielen_c_hufner.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"14932\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/01\/musikinstrumentenfotografie-das-klavier-bei-till-broenner\/violine_spielen_c_hufner\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/violine_spielen_c_hufner.jpg?fit=1600%2C2390&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1600,2390\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"So spielt man Violine. 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Foto: Hufner<\/figcaption><\/figure>\n<p>Gelegentlich auch mal anders, wie hier bei Jon Rose. Die Violine als dekorativer Uhrersatz am Kleiderhaken.<\/p>\n<figure id=\"attachment_14930\" aria-describedby=\"caption-attachment-14930\" style=\"width: 840px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/john-rose-geigen_c_hufner.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"14930\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/01\/musikinstrumentenfotografie-das-klavier-bei-till-broenner\/john-rose-geigen_c_hufner\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/john-rose-geigen_c_hufner.jpg?fit=2200%2C1466&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2200,1466\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Jon Rose spielt Violine. 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Foto: Hufner<\/figcaption><\/figure>\n<p>Und jetzt noch etwas Musik \u2026 f\u00fcr Leute, die Jazz hassen.<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"840\" height=\"473\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/JhFHxBc1DSY?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist nicht ganz einfach, ein Klavier (oder einen Fl\u00fcgel) zu fotografieren. Dieses, in der Mehrzahl schwarze (Musik-)Instrument, schluckt quasi alles Licht, was sich irgendwo im Raum befinden k\u00f6nnte. Das Klavier ist eine Art Photonenschlucker. 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