{"id":1488,"date":"2011-12-30T11:48:47","date_gmt":"2011-12-30T10:48:47","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nmz.de\/jazz\/?p=1488"},"modified":"2011-12-30T11:48:47","modified_gmt":"2011-12-30T10:48:47","slug":"der-barpianist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2011\/12\/der-barpianist\/","title":{"rendered":"Der Barpianist"},"content":{"rendered":"<p>Am 27. Dezember 2011 zitierte Karl Lippegaus in der S\u00fcddeutschen Zeitung einen angeblichen (und anonymen) Besucher des Jazzfests Berlin. Der soll Folgendes gesagt haben: \u201eDass ein eher barpianistisch ausgerichteter Finne einen Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik bekommen kann, ist nicht mehr nachvollziehbar.\u201c Der zitierte Jazzfest-Besucher wertete diese Preisentscheidung als Hinweis darauf, dass es im Jazz keinen \u201ePoint of Reference\u201c mehr gebe.<\/p>\n<p>In der Tat wackeln in der Jazzwelt die Ma\u00dfst\u00e4be und Orientierungen. Bestes Beispiel daf\u00fcr ist, dass ein informierter Jazzfest-Besucher \u2013 wom\u00f6glich ein Jazzkenner \u2013 offenbar nicht mehr den Unterschied zwischen Iiro Rantala und einem Barpianisten zu erkennen vermag und dass ein Karl Lippegaus \u2013 bekanntlich ein Jazzkenner \u2013 das anonyme Zitat in einer gro\u00dfen Tageszeitung verbreitet, ohne ihm zu widersprechen.<\/p>\n<p>Iiro Rantala, der fast 20 Jahre lang das finnische Trio T\u00f6yke\u00e4t leitete, ist dem Klavierkritikergeraune vom tiefgr\u00fcndigen Harmonisieren, bedeutenden Balladieren, ekstatischen Meditieren und sparsamen Melancholisieren nie auf den Leim gegangen. Er liebt es vielmehr, spontan, virtuos, vital, lustvoll, humorvoll und intelligent mit T\u00f6nen, Phrasen und Rhythmen zu spielen. Sollte dies ausreichend \u00a0sein, um als Bar- oder Bistropianist zu gelten, so befindet er sich jedenfalls in guter Gesellschaft. Fats Waller, Earl Hines, Art Tatum, Teddy Wilson, Bud Powell, Oscar Peterson, Chick Corea, Stefano Bollani und viele andere Kollegen hei\u00dfen ihn im Barpianisten-Club herzlich willkommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 27. Dezember 2011 zitierte Karl Lippegaus in der S\u00fcddeutschen Zeitung einen angeblichen (und anonymen) Besucher des Jazzfests Berlin. Der soll Folgendes gesagt haben: \u201eDass ein eher barpianistisch ausgerichteter Finne einen Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik bekommen kann, ist nicht mehr nachvollziehbar.\u201c Der zitierte Jazzfest-Besucher wertete diese Preisentscheidung als Hinweis darauf, dass es im Jazz keinen \u201ePoint of Reference\u201c mehr gebe. In der Tat wackeln in der Jazzwelt die Ma\u00dfst\u00e4be und Orientierungen. 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Alles nach neuesten therapeutischen Erkenntnissen altersgem\u00e4\u00df geordnet: ab 3 Monate, ab 6 Monate, ab 12 Monate. \u201eUnd wo ist der Charlie Parker f\u00fcr die F\u00fcnfj\u00e4hrigen?\u201c, wagte ich zu fragen. \u201eJazz-Harmonien sind ganz schlecht f\u00fcr Kinder\u201c, antwortete sie, als ob sie auch nur die leiseste Ahnung von Parkers Harmonik h\u00e4tte. \u201eDas ist wissenschaftlich erwiesen, dass Jazz hyperaktiv macht. Auch die Zahl der Diabetiker steigt unter Jazz-Einfluss.\u201c Ich versuchte, ruhig zu bleiben. \u201eNa, dann wird\u2019s wohl ein rotwangiger Chefarzt oder Staranwalt werden, dein Kind. Deren musikalische Entwicklung bleibt ja bekanntlich bei Mozarts Kr\u00f6nungskonzert stehen.\u201c Irgendwie schaffte es Petra in ihrer Schwangeren-W\u00fcrde, mir daraufhin ein alles verzeihendes Buddha-L\u00e4cheln zu schenken. Seit sich ihr Bauch rundet, ist sie aber auch irgendwie noch sch\u00f6ner geworden. 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