{"id":14858,"date":"2018-01-26T08:35:22","date_gmt":"2018-01-26T07:35:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=14858"},"modified":"2018-01-26T11:08:02","modified_gmt":"2018-01-26T10:08:02","slug":"klaus-doldinger-lost-in-soundlibraries","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/01\/klaus-doldinger-lost-in-soundlibraries\/","title":{"rendered":"Klaus Doldinger \u2013 Lost in Soundlibraries"},"content":{"rendered":"<p>Er hat die Titelmusik f\u00fcr den Tatort gemacht, der Klaus Doldinger. Ein Dauerbrenner, unkaputtbar anscheinend. Au\u00dfer durch? Durch Klaus Doldinger selbst. So leider im Tatort aus K\u00f6ln am 22.1.2018 mit dem <a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/unterhaltung\/krimi\/tatort\/videos\/bausuenden-video-100.html\">Titel &#8222;Baus\u00fcnden&#8220;<\/a>. Erst untermalt er saxophonselig die schw\u00fcl-feuchte-atembetonten Eingangsszene &#8211; gekonnt voraussehbar und irgendwie nach Schnullibacke klingend.Oder wie er gegen\u00fcber dem Jazzmagazin BILD sagte:<\/p>\n<blockquote><p>\u00a0\u201eDas Saxophon hat den ideal-scharfen, verruchten Ton f\u00fcr eine solche Szene. Es hat sich bew\u00e4hrt und auf Bew\u00e4hrtes greift man immer gern zur\u00fcck. Aber auch Akustikgitarre und Klavier werden gerne f\u00fcr besinnliche Szenen genommen.\u201c [Quelle: <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/unterhaltung\/tv\/tatort\/die-wichtigsten-fragen-zum-tatort-54548034.bild.html\">Bild im Netz<\/a>]<\/p><\/blockquote>\n<p>Ja, Papa. Nicht zu vergessen: Das Subkontrabassfagott f\u00fcr \u00fcberbesinnliche Szenen! Das hast Du gut erkannt. G\u00e4hn. Aber was nimmt man f\u00fcr besinnungsloses Fernsehtheater? Doldinger f\u00fchrt das musikalische Ton-Material didaktisch gekonnt in einer der ersten Szenen ein. Ein F\u00fcnftonmotiv, das g\u00f6delescherbachgleich in der Fortsetzung zur Schleife umgebaut wird. Fast ein Klavier-Nocturne \u2013 nur schl\u00e4frig.<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-14858-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/tatort_doldinger_klavier_solo.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/tatort_doldinger_klavier_solo.mp3\">https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/tatort_doldinger_klavier_solo.mp3<\/a><\/audio>\n<p>Damit nicht genug. Er untert\u00f6nt auch den \u2013 \u00fcbrigens ansonsten auch \u2013 ganz \u00f6den Tatort auch K\u00f6ln vom letzten Wochenende. Ballauf und Schenk tapern im Hellen wie im Dunklen. Auf Twitter finden sich ein paar wunderbare Kommentarperlen:<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"550\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Tatort?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Tatort<\/a><br \/>Der M\u00f6rder ist die Musik.<br \/>Seine Komplizen sind die Dialoge.<\/p>\n<p>&mdash; Stefan Wagner (@stefan2909) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/stefan2909\/status\/955170269726953472?ref_src=twsrc%5Etfw\">January 21, 2018<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"550\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Zusammenfassung des bisherigen <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Tatort?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Tatort<\/a>:<\/p>\n<p>&#8211; Irgendeine Frau ist tot<br \/>&#8211; Susanne ist verschwunden<br \/>&#8211; Susanne hat Neigungen<br \/>&#8211; Herr Baumann wird von Hitchcock-Musik verfolgt<\/p>\n<p>&mdash; Julia B\u00f6hling (@Jul_Boehling) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/Jul_Boehling\/status\/955169106797441024?ref_src=twsrc%5Etfw\">January 21, 2018<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Man steht nicht allein mit der Verwunderung \u00fcber die musikalischen Wunden, die Klaus Doldinger hier dem krau\u00dfen Plot hinzuf\u00fcgt. W\u00e4re dieser wenigstens nicht so absurd (ich mag den Inhalt nicht wiederholen), h\u00e4tte wenigstens die Chance bestanden, dass die &#8222;Musik&#8220; dahinter verschwindet. Hitchcock ist aber leider die falsche Assoziation. Armer Bernard Herrmann. Da kannst Du zu allerletzt etwas daf\u00fcr. Die geradezu mutwillig simplen crescendi ins Leere sollen wohl Spannung suggerieren, Streichtremoli tragen ihr \u00fcbriges dazu bei.<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-14858-2\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/tatort_doldinger_streicher.mp3?_=2\" \/><a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/tatort_doldinger_streicher.mp3\">https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/tatort_doldinger_streicher.mp3<\/a><\/audio>\n<h2>Die sieben Tons\u00fcnden des Klaus Doldinger<\/h2>\n<p>Aber sind es \u00fcberhaupt Streicher? Und ist Analogk\u00e4se noch K\u00e4se? Seperatorenfleisch noch Fleisch? Mit den Kl\u00e4ngen aus wohl eher billigen Soundlibraries, bleibt der schmurgelnde Duft verbrannten Plastiks in der musikalischen Luft. Das kann man hier in dieser Szene wunderbar nachh\u00f6ren &#8211; sofern das jemand bis zum Ende durchh\u00e4lt (und dabei ist das noch abgek\u00fcrzt hier).<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-14858-3\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/tatort_doldinger_buero_durchsuchung.mp3?_=3\" \/><a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/tatort_doldinger_buero_durchsuchung.mp3\">https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/tatort_doldinger_buero_durchsuchung.mp3<\/a><\/audio>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"550\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">bei dieser Musik m\u00f6chte ich mich aus dem Fenster st\u00fcrzen. <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/tatort?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#tatort<\/a><\/p>\n<p>&mdash; Thomas (#TeamThiem) (@SherlockH85) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/SherlockH85\/status\/955171124282880002?ref_src=twsrc%5Etfw\">January 21, 2018<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Er ahnte es voraus, wenngleich es eher die Br\u00fcstung der Terrasse eines Hochhauses war, die ein Schauspieler fast zu diesem Zweck genutzt h\u00e4tte.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"550\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Also ich find die musik im heutigen <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/tatort?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#tatort<\/a> echt geil, fehlt nur noch <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/hurtz?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#hurtz<\/a>!<\/p>\n<p>&mdash; Ankete (@Ankete1) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/Ankete1\/status\/955171240062476288?ref_src=twsrc%5Etfw\">January 21, 2018<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Nur gut, dass kaum jemand das mit Jazz in Verbindung bringt. Das hat Klaus Doldinger gottlob abbiegen k\u00f6nnen. Wahrscheinlich war er von den Kl\u00e4ngen seiner Software so begeistert, dass er gar nicht wusste, was er unseren Ohren antat. Die Reduktion auf diese F\u00fcnftonmotiv mit eingebautem Tritonus mag ja das eine oder andere Mal wirkungsvoll sein. Aber eine derartige simple Form von motivischer Arbeit verdient nicht im geringsten diesen Begriff. Das gleicht hier eher einer musikalischen Arbeit-sverweigerung.<\/p>\n<p>Wir wollen die positiven Reaktionen allerdings nicht unterschlagen.<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>https:\/\/twitter.com\/Ruderchef\/status\/955173185816842242<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"550\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Die Musik &#8211; allererste Sahne! <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Tatort?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Tatort<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/Tatort?ref_src=twsrc%5Etfw\">@Tatort<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/ardtext777?ref_src=twsrc%5Etfw\">@ardtext777<\/a><\/p>\n<p>&mdash; Moritz (@Bahnkaktus) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/Bahnkaktus\/status\/955166714584498178?ref_src=twsrc%5Etfw\">January 21, 2018<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Saure vielleicht, abgelaufene m\u00f6glicherweise. Vielleicht habe ich das aber auch ganz einfach zu wenig als kritischen Kommentar wahrgenommen. Eine nervig aufgeblasene Musik, die auffallen und von der bl\u00f6den Handlung durch Hyperpr\u00e4senz\u00a0 ablenken wollte. Ein geradezu ideologiekrisches Teamwork!? Ein Meisterhandgesamtkunstwerk. Vielleicht h\u00e4tte der M\u00f6rder besser gleich am Anfang &#8222;gesungen&#8220;. Einem w\u00e4re manches erspart geblieben. Ein Scherz!<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-14858-4\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/tatort_doldinger_kein_scherz.mp3?_=4\" \/><a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/tatort_doldinger_kein_scherz.mp3\">https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/tatort_doldinger_kein_scherz.mp3<\/a><\/audio>\n<p>NICHT!<\/p>\n<hr \/>\n<p>DOCH!!<\/p>\n<p>Es deutet genug darauf hin, dass Klaus Doldinger mit diesen Piecen darauf hinweisen wollte, wie miserabel unterdessen die Bedingungen f\u00fcr Komponisten bei der Herstellung von Kompositionen zu Fernsehfilmen sind. Man bekommt wahrscheinlich nur einen mickrigen Lohn, muss Rechte abtreten, ggf. sogar Verlagsrechte. Man bekommt auch kein richtiges Orchester mehr. Alles Homerecording, alles unter Zeitdruck und mit vermutlich wirren Buchautoren und Regisseuren im Hintergrund, die einem sagen, wo es lang geht. Wenn das das Ziel, lieber Klaus Doldinger, gewesen sein sollte, so muss man Sie bewundern und kann nur zu dem Schluss kommen: Mission <del>completed<\/del> <span class=\" UFICommentActorAndBody\"><span data-ft=\"{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}\"><span class=\"UFICommentBody\">accomplished<\/span><\/span><\/span>! BRAVO.<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-14858-5\" preload=\"metadata\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/tatort_doldinger_glaube.mp3?_=5\" \/><a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/tatort_doldinger_glaube.mp3\">https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/tatort_doldinger_glaube.mp3<\/a><\/audio>\n<hr \/>\n<h3>Erg\u00e4nzung 26.01.2018:<\/h3>\n<p>Auf Facebook hat mich <a href=\"http:\/\/askin.info\/\">Ali N. Askin<\/a> (unter anderem auch <a href=\"http:\/\/www.imdb.com\/name\/nm0039463\/\">Filmmusik-Komponist<\/a>) auf\u00a0 die aktuellen Arbeitsbedingungen hingewiesen:<\/p>\n<blockquote><p><span class=\" UFICommentActorAndBody\"><span class=\"\"><a class=\" UFICommentActorName\" dir=\"ltr\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/askin?fref=ufi\" data-ft=\"{&quot;tn&quot;:&quot;;&quot;}\" data-hovercard=\"\/ajax\/hovercard\/hovercard.php?id=1503904231&amp;extragetparams=%7B%22is_public%22%3Afalse%2C%22hc_location%22%3A%22ufi_admin%22%7D\">Ali N. Askin<\/a><\/span> <span data-ft=\"{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}\"><span class=\"UFICommentBody _1n4g\">Sch\u00f6n geschrieben, aber die Arbeitsbedingungen von Filmkomponisten in Deutschland sind nicht so schlimm wie beschrieben. D.h. sie sind anders schlimm. Z.b. hat man mit den Drehbuchautoren gar nichts zu tun. Die Zusammenarbeit mit den Regisseuren ist meistens v\u00f6llig ok. Entscheidend ist eher, wie die Redaktion sich verh\u00e4lt&#8230; Die Bezahlung ist eigentlich ganz ok &#8211; und bei den Tatorten kommen durch die Wiederholungen ganz gut GEMA-Einnahmen dazu. Man verdient jedenfalls besser als mit Jazzgigs.<\/span><\/span><\/span><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er hat die Titelmusik f\u00fcr den Tatort gemacht, der Klaus Doldinger. Ein Dauerbrenner, unkaputtbar anscheinend. Au\u00dfer durch? Durch Klaus Doldinger selbst. So leider im Tatort aus K\u00f6ln am 22.1.2018 mit dem Titel &#8222;Baus\u00fcnden&#8220;. Erst untermalt er saxophonselig die schw\u00fcl-feuchte-atembetonten Eingangsszene &#8211; gekonnt voraussehbar und irgendwie nach Schnullibacke klingend.Oder wie er gegen\u00fcber dem Jazzmagazin BILD sagte: \u00a0\u201eDas Saxophon hat den ideal-scharfen, verruchten Ton f\u00fcr eine solche Szene. Es hat sich bew\u00e4hrt und auf Bew\u00e4hrtes greift man immer gern zur\u00fcck. Aber auch Akustikgitarre und Klavier werden gerne f\u00fcr besinnliche Szenen genommen.\u201c [Quelle: Bild im Netz] Ja, Papa. Nicht zu vergessen: Das Subkontrabassfagott f\u00fcr \u00fcberbesinnliche Szenen! Das hast Du gut erkannt. G\u00e4hn. Aber was nimmt man f\u00fcr besinnungsloses Fernsehtheater? Doldinger f\u00fchrt das musikalische Ton-Material didaktisch gekonnt in einer der ersten Szenen ein. Ein F\u00fcnftonmotiv, das g\u00f6delescherbachgleich in der Fortsetzung zur Schleife umgebaut wird. Fast ein Klavier-Nocturne \u2013 nur schl\u00e4frig. Damit nicht genug. Er untert\u00f6nt auch den \u2013 \u00fcbrigens ansonsten auch \u2013 ganz \u00f6den Tatort auch K\u00f6ln vom letzten Wochenende. Ballauf und Schenk tapern im Hellen wie im Dunklen. 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Geburtstag fiel Corona zum Opfer, den Nachholtermin im Prinzregententheater im Jahr darauf machte ein kleiner Sturz des\u2026","rel":"","context":"In &quot;Portrait&quot;","block_context":{"text":"Portrait","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/portrait\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/P1111405-sw-Doldinger-Unterfarht-Foto-TJ-Krebs-scaled.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/P1111405-sw-Doldinger-Unterfarht-Foto-TJ-Krebs-scaled.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/P1111405-sw-Doldinger-Unterfarht-Foto-TJ-Krebs-scaled.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/P1111405-sw-Doldinger-Unterfarht-Foto-TJ-Krebs-scaled.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/P1111405-sw-Doldinger-Unterfarht-Foto-TJ-Krebs-scaled.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":11803,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2017\/02\/je-preiser-gekroent-jazzpreise-im-monat-februar\/","url_meta":{"origin":14858,"position":4},"title":"Preistr\u00e4gerkonzerte: Klaus Doldinger spielte f\u00fcr Moritz Stahl","author":"Redaktion JazzZeitung","date":"28. 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