{"id":1442,"date":"2011-11-16T09:59:52","date_gmt":"2011-11-16T08:59:52","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nmz.de\/jazz\/?p=1442"},"modified":"2011-11-16T09:59:52","modified_gmt":"2011-11-16T08:59:52","slug":"jazz-in-berlin-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2011\/11\/jazz-in-berlin-4\/","title":{"rendered":"Jazz in Berlin (4)"},"content":{"rendered":"<p>Es ist noch nicht lange her, da str\u00f6mten Jazzmusiker von \u00fcberall her, um hinfort in der Hauptstadt zu leben. Umbruch! Aufbruch!! Experiment!!! In gesch\u00e4tzten 200 Clubs konnte man Tag und Nacht performen, mal mit zwei Schlagzeugern, mal mit drei DJs, lauter \u00dcberraschungs-Gigs mit \u00dcberraschungs-G\u00e4sten \u2013 und 30 Euro Gage gab\u2019s auch noch! Heute \u2013 so habe ich mir im Schwarzen Caf\u00e9 in der Kantstra\u00dfe erz\u00e4hlen lassen \u2013 muss man einen \u00dcberraschungs-Gig schon ein halbes Jahr vorher anmelden, die Wartelisten f\u00fcr interessierte Musiker sind ellenlang. Gagen gelten in Berliner Clubs schon seit einer Weile als uncool, also spielt man auf Eintritt. Eintrittsgelder gelten aber inzwischen auch als uncool, also l\u00e4sst man nur noch den Hut rumgehen. Die Tendenz ist klar: Bald ist der Hut uncool und die Musiker m\u00fcssen daf\u00fcr bezahlen, dass sie \u00fcberhaupt spielen d\u00fcrfen. Die typische Ansage nach der Pause lautet jetzt schon: \u201eDanke, dass ihr noch nicht gegangen seid.\u201c Dann sind die 15 Zuh\u00f6rer immer ganz stolz auf sich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist noch nicht lange her, da str\u00f6mten Jazzmusiker von \u00fcberall her, um hinfort in der Hauptstadt zu leben. Umbruch! Aufbruch!! Experiment!!! 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