{"id":14287,"date":"2017-11-16T09:53:46","date_gmt":"2017-11-16T08:53:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=14287"},"modified":"2017-11-17T21:09:17","modified_gmt":"2017-11-17T20:09:17","slug":"frueher-war-alles-besser-und-das-naechste-grosse-ding","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2017\/11\/frueher-war-alles-besser-und-das-naechste-grosse-ding\/","title":{"rendered":"Fr\u00fcher war alles besser!? Und das n\u00e4chste gro\u00dfe Ding?"},"content":{"rendered":"<p>Kommt immer auf das Thema und die Perspektive an. Und den Zeitpunkt der Frage: Besser als vor 100 Jahren, aber schlechter als vor 10 und in etwa gleich gut wie heute?<\/p>\n<p>Also: Vor 50 Jahren hat die <a href=\"https:\/\/www.nmz.de\">nmz<\/a> \u00fcber den Stand der Jazzausbildung in Deutschland berichtet. Das Wort f\u00fchrte der damals 35-j\u00e4hrige Joe Viera:<\/p>\n<hr \/>\n<p>\u201eJazz k\u00f6nne man nicht lehren \u2013 das ist die Ansicht vieler hierzulande. Damit entzieht sich diese Musik jeder Objektivierung, was ihren geringen Wert hinl\u00e4nglich beweist. Joe Viera entgegnet dieser aktuellen Frage: Was lernbar ist, ist auch lehrbar; man muss nur die richtigen Methoden suchen und finden. Diese simple Erkenntnis setzt sich im Jazz immer mehr durch. Als Vorbild wird vielfach die ganzj\u00e4hrig arbeitende \u201eBerklee School of Music\u201c in Boston angesehen, die auch Fernkurse durchf\u00fchrt und einiges Unterrichtsmaterial ver\u00f6ffentlicht hat. Unter den kurzzeitigen Kursen d\u00fcrfte heute der der Musischen Bildungsst\u00e4tte Remscheid wenigstens in Europa seinesgleichen suchen. Auch in diesem Jahr stellten sich wieder Fragen, und diesmal um so nachdr\u00fccklicher, als sie schon im vergangenen Jahr aktuell waren, aber nicht beantwortet\u00a0wurden:<\/p>\n<ol>\n<li>Warum ignoriert die \u201eoffizielle\u201c Musikpolitik in Deutschland, allen gegenteiligen Behauptungen zum Trotz, den Jazz, immer noch weitgehend? Dass man nichts gegen ihn habe, ist bestenfalls als h\u00f6fliche Geste zu werten. Die wahre Einstellung wird dann deutlich, wenn es darum geht, Opfer zu bringen, etwa finanzieller Art. Doch davon ist kaum etwas zu sp\u00fcren. Sonst m\u00fcsste es n\u00e4mlich statt dieses einen Kurses deren zehn in der Bundesrepublik geben, mit Stipendien f\u00fcr die jeweils besten Teilnehmer.<\/li>\n<li>Warum findet sich in der ganzen Bundesrepublik kein Verleger, der daran geht, das in Remscheid von den Dozenten erarbeitete Unterrichtsmaterial zu\u00a0ver\u00f6ffentlichen?<\/li>\n<\/ol>\n<p>Was in Remscheid geschieht, ist nichts weniger als eine kleine Vorschau auf die allgemeine Musikerziehung von Morgen, f\u00fcr die Musik ein breites Feld ist, das nur mit allgemeing\u00fcltigen Mitteln bearbeitet werden\u00a0kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Musikalische Jugend, XIV. Jahrg. 1967, H. 5 (Okt.\/Nov.), S.\u00a014 (<a href=\"https:\/\/www.nmz.de\/artikel\/rueckblende-201711-vor-100-und-vor-50-jahren\">Online hier!<\/a>)<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p>Man kann wirklich nicht sagen, dass sich zwischenzeitlich nichts getan h\u00e4tte. Heute scheint manchem eher der Output an \u201eausgebildeten\u201c Jazzmusikerinnen ein Problem zu werden. Der Markt wird enger und enger. Der Kuchen nicht um so viel gr\u00f6\u00dfer, auch wenn Jazzclubs neue Tonanlagen bekommen etc. Vor gut 10 Jahren hatte ich in diesem Zusammenhang einmal mit Manfred Schoof gesprochen:<\/p>\n<blockquote><p><strong>jazzzeitung<\/strong>: Vielleicht ist es aber gerade die F\u00f6rderung, die den Wettbewerb erst verzerrt. Das hei\u00dft, man m\u00fcsste ein F\u00f6rderungsverbot einf\u00fchren. Klaus Doldinger fragte im Rahmen einer \u201etaktlos\u201c-Sendung mal, was die jungen Musiker alle h\u00e4tten? Er h\u00e4tte sich damals in den 50er-, 60er-Jahren durchbei\u00dfen m\u00fcssen. Alles habe er sich selber erarbeiten m\u00fcssen.<\/p>\n<p><strong>Schoof<\/strong>: Ich kenne das Argument von Klaus Doldinger. Aber die Situation hat sich ge\u00e4ndert. Die jungen K\u00fcnstler heute haben es schwerer, weil es viel mehr geworden sind. Zu meiner Zeit gab es vielleicht noch zwei, drei Trompeter, die \u00e4hnlich spielten wie ich, aber \u2013 ich wei\u00df nicht, wieso \u2013 nicht so erfolgreich waren wie ich. Es gab zwei, drei Saxophonisten, einer davon war Klaus Doldinger, es gab noch den Gerd Dudek, Heinz Sauer, das war\u2019s eigentlich schon. Die gro\u00dfe Wiese war sehr viel leerer als jetzt. (<a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/jazz\/2008\/02\/heute-schoof.shtml\">JazzZeitung 2008\/02<\/a>)<\/p><\/blockquote>\n<p>Daf\u00fcr gibt es jetzt auch mehr Festivals und Jazzveranstaltungen und Jazzclubs. Aber, m\u00f6chte man mit dem Club Of Rome fragen: Wo sind die Grenzen des Wachstums? Wann ist die Wiese \u00fcbers\u00e4ttigt. Dass man Jazz machen mag, ist ja das eine. Aber finden sich darum noch gen\u00fcgend Leute, die das honorieren durch Anwesenheit, Konzertbesuch oder das Erwerben von Tontr\u00e4gern (analog und digital)?<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Damit zu PUNKT 2, was hat unsere Schwesterzeitung, <a href=\"https:\/\/www.nmz.de\/\">nmz<\/a>, zum Jazz zu sagen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nmz.de\/autoren\/ssirus-w-pakzad\">Ssirus W. Pakzad<\/a> berichtet vom Festival <a href=\"https:\/\/www.nmz.de\/online\/jazz-the-city-salzburg-die-stadt-ist-der-star\"><strong>Jazz &amp; The City Salzburg<\/strong> \u2013 Die Stadt ist der Star<\/a>: \u201eBereits zum 18. Mal lud die Stadt Salzburg zum Festival \u201eJazz &amp; The City\u201c ein. Auf mehreren Dutzend B\u00fchnen der Altstadt fanden Ende Oktober mehr als hundert Konzerte bei freiem Eintritt statt.\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nmz.de\/autoren\/viktor-rotthaler\">Viktor Rotthaler<\/a> rezensiert das <strong>Biopic \u00fcber Django Reinhardt<\/strong> und anderen: <a href=\"https:\/\/www.nmz.de\/artikel\/von-django-chet-und-dalida\">Von Django, Chet und Dalida<\/a>. \u201e2017 war das Jahr der Biopics im deutschen Kino. Gleich drei gro\u00dfe Ikonen der Jazz- und Pop-Szene wurden heuer auf der gro\u00dfen Leinwand besungen: Chet Baker, Dalida und jetzt Django Reinhardt. W\u00e4hrend das Melodrama \u201eDalida\u201c zu den gro\u00dfen H\u00f6hepunkten des Kinojahres geh\u00f6rt, entt\u00e4uschten die anderen beiden Filme.\u201c (Siehe auch hier auf JazzZeitung.de die umfangreiche <a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2017\/10\/ab-heute-im-kino-django-ein-leben-fuer-die-musik-und-eine-verlosung\/\">Rezension von Gerhard Litterst<\/a>.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nmz.de\/autoren\/marcus-a-woelfle\">Marcus A. Woelfle<\/a> rezensiert einiges Tontr\u00e4ger unter dem Titel: <a href=\"https:\/\/www.nmz.de\/artikel\/tenortitanen-der-60er-und-70er-jahre-live\"><strong>Tenortitanen<\/strong> der 60er- und 70er-Jahre live<\/a>: \u201eStehen zwei Tenoristen auf der B\u00fchne, wird diese leicht zur Arena und die musikalische Auseinandersetzung ein Zweikampf. Von \u201etenor battle\u201c spricht man da, einer Art modernen Gladiatorenkampfs zur Befriedigung martialischer Gel\u00fcste kunstsinniger Leute. Es gab aber schon immer Ausnahmen von der Regel, Musiker, die miteinander, nicht f\u00fcr das Publikum gegeneinander spielten.\u201c [Albert Ayler, Eddie \u201eLockjaw\u201c Davis und Johnny Griffin, Tubby Hayes]<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nmz.de\/autoren\/holger-pauler\">Holger Pauler<\/a> zum <a href=\"https:\/\/www.nmz.de\/online\/festival-music-unlimited-in-wels-kratzt-an-den-grenzen-der-improvisierten-musik\">\u201e<strong>Festival Music Unlimited\u201c in Wels<\/strong> kratzt an den Grenzen der improvisierten Musik<\/a>: &#8222;Die New Yorker Gitarristin Mary Halvorson durfte die 31. Auflage des Festivals Music Unlimited im \u00f6sterreichischen Wels kuratieren. Die Gitarre stand folglich auch im Mittelpunkt des konzertanten Geschehens. Beim Programm setzte Halvorson allerdings nicht nur auf die Heldinnen und Helden der sechs bis zw\u00f6lf Saiten, sie verzichtete auch auf die gro\u00dfen Namen der Szene. Stattdessen durfte an den drei Tagen eine U40-Frau- und Mannschaft die Grenzen der improvisierten, neuen und elektronischen Musik ausloten. Dabei lie\u00dfen sie sich auch von den kulturpolitischen St\u00f6rfeuern der schwarzblauen Landesregierung nicht aufhalten.&#8220;<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Kurz zum Thema mikrotonaler Jazz und Philipp Gerschlauer \u2013 Oder: Das n\u00e4chste gro\u00dfe Ding<\/h3>\n<p>Und ein Hinweis geht in Richtung hr2-kultur. Dort lief gestern Abend ein knapp 30-min\u00fctiges Feature zur Musik von Philipp Gerschlauer von Claus Gnichwitz: \u201eAuf der Suche nach den Zwischent\u00f6nen: Saxophonist Philipp Gerschlauer kreiert mit Big Names \u201eMikroJazz! &#8211; Neue Expressionistische Musik\u201c\u201c (Noch <a href=\"http:\/\/www.hr2.de\/musik\/jazz\/audio-8194.html\">nachzuh\u00f6ren<\/a>)<\/p>\n<p>Und hier ein Beispiel von Geschlauers Musik von der aktuellen CD.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" width=\"840\" height=\"400\" scrolling=\"no\" frameborder=\"no\" src=\"https:\/\/w.soundcloud.com\/player\/?visual=true&#038;url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F328676744&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=840&#038;maxheight=1000&#038;dnt=1\"><\/iframe><\/p>\n<p>Sp\u00e4ter wird alles anders. K\u00f6nnte man meinen, wenn man Philipp Gerschlauers Prognose f\u00fcr den Jazz der Zukunft folgen will. In gewissem Sinn war Jazz ja immer schon mikrotonal oder zumindest untonal im Sinn der westeurop\u00e4ischen klassischen Musiktradition. Das n\u00e4chste gro\u00dfe Ding? <a href=\"http:\/\/www.hansluedemann.de\/\">Hans L\u00fcdemann<\/a> macht das schon seit einiger Zeit, ebenso <a href=\"http:\/\/nilswogram.com\/\">Nils Wogram<\/a>, beim Jazzfest Berlin hat der Pianist Cory Smythe innerhalb des Tyshawn-Sorey-Trios darauf zugegriffen. Eine \u00dcbersicht fehlt mir noch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kommt immer auf das Thema und die Perspektive an. Und den Zeitpunkt der Frage: Besser als vor 100 Jahren, aber schlechter als vor 10 und in etwa gleich gut wie heute? Also: Vor 50 Jahren hat die nmz \u00fcber den Stand der Jazzausbildung in Deutschland berichtet. Das Wort f\u00fchrte der damals 35-j\u00e4hrige Joe Viera: \u201eJazz k\u00f6nne man nicht lehren \u2013 das ist die Ansicht vieler hierzulande. Damit entzieht sich diese Musik jeder Objektivierung, was ihren geringen Wert hinl\u00e4nglich beweist. Joe Viera entgegnet dieser aktuellen Frage: Was lernbar ist, ist auch lehrbar; man muss nur die richtigen Methoden suchen und finden. Diese simple Erkenntnis setzt sich im Jazz immer mehr durch. Als Vorbild wird vielfach die ganzj\u00e4hrig arbeitende \u201eBerklee School of Music\u201c in Boston angesehen, die auch Fernkurse durchf\u00fchrt und einiges Unterrichtsmaterial ver\u00f6ffentlicht hat. Unter den kurzzeitigen Kursen d\u00fcrfte heute der der Musischen Bildungsst\u00e4tte Remscheid wenigstens in Europa seinesgleichen suchen. Auch in diesem Jahr stellten sich wieder Fragen, und diesmal um so nachdr\u00fccklicher, als sie schon im vergangenen Jahr aktuell waren, aber nicht beantwortet\u00a0wurden: Warum ignoriert die \u201eoffizielle\u201c Musikpolitik in Deutschland, allen gegenteiligen Behauptungen zum Trotz, &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":14288,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[82],"tags":[1726,1724,1732,1734,1637,1727,1576,1729,1725,1058,1723,317,373,951,1574,1733,1728,420,1731,1089,1730],"coauthors":[680],"class_list":["post-14287","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-blog","tag-albert-ayler","tag-ausbildung","tag-claus-gnichwitz","tag-corey-smythe","tag-django-reinhardt","tag-eddie-lockjaw-davis","tag-hans-luedemann","tag-holger-pauler","tag-jazz-the-city-salzburg","tag-jazzgeschichte","tag-joe-viera","tag-klaus-doldinger","tag-manfred-schoof","tag-marcus-a-woelfle","tag-mary-halvorson","tag-mikrojazz","tag-music-unlimited","tag-nils-wogram","tag-philipp-gerschlauer","tag-ssirus-w-pakzad","tag-viktor-rotthaler"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Fr\u00fcher war alles besser!? 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