{"id":12004,"date":"2017-03-22T09:30:50","date_gmt":"2017-03-22T08:30:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=12004"},"modified":"2017-03-22T09:30:50","modified_gmt":"2017-03-22T08:30:50","slug":"junger-jazz-aus-israel-shalosh-im-huerther-jazzkeller","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2017\/03\/junger-jazz-aus-israel-shalosh-im-huerther-jazzkeller\/","title":{"rendered":"Junger Jazz aus Israel: \u201eShalosh\u201c im H\u00fcrther Jazzkeller"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Shooting-2.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"12006\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2017\/03\/junger-jazz-aus-israel-shalosh-im-huerther-jazzkeller\/shooting-2\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Shooting-2.jpg?fit=3824%2C2520&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"3824,2520\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;6.3&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Bernd Rosenbaum&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;NIKON D750&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1489766576&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;Bernd Rosenbaum&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;35&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;400&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.00625&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Shooting 2\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Shooting-2.jpg?fit=840%2C553&amp;ssl=1\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-12006\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Shooting-2-150x150.jpg?resize=150%2C150\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Shooting-2.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Shooting-2.jpg?resize=144%2C144&amp;ssl=1 144w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Shooting-2.jpg?resize=96%2C96&amp;ssl=1 96w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Shooting-2.jpg?resize=24%2C24&amp;ssl=1 24w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Shooting-2.jpg?resize=36%2C36&amp;ssl=1 36w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Shooting-2.jpg?resize=48%2C48&amp;ssl=1 48w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Shooting-2.jpg?resize=64%2C64&amp;ssl=1 64w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Shooting-2.jpg?resize=32%2C32&amp;ssl=1 32w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Shooting-2.jpg?resize=50%2C50&amp;ssl=1 50w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Shooting-2.jpg?resize=128%2C128&amp;ssl=1 128w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Shooting-2.jpg?zoom=2&amp;resize=150%2C150&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Shooting-2.jpg?zoom=3&amp;resize=150%2C150&amp;ssl=1 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Das junge israelische Jazztrio \u00abShalosh\u00bb lockte am Wochenende zahlreiche Musikfreunde in den Jazzkeller auf der Herm\u00fclheimer Stra\u00dfe. Auf Einladung des Jazzclubs H\u00fcrth waren Gadi Stern (Piano), David Michaeli (Bass) und Matan Assayag (Drums) auch nach H\u00fcrth gekommen, um im Rahmen ihrer Release-Tour das zweite Album des Ensembles vorzustellen. Sechs Monate hatten die Musiker im Studio an ihrem Album gefeilt. Diesen Hang zur Perfektion lie\u00dfen sie auch bei ihrem Konzert sp\u00fcren, das \u00fcber weite Strecken makellos arrangiert und bis ins letzte Detail ausget\u00fcftelt klang. Das bedeutete aber keineswegs, dass es der Musik an Spontaneit\u00e4t oder Energie gefehlt h\u00e4tte \u2013 genau das Gegenteil war der Fall. Mit unb\u00e4ndiger Energie und einem vibrierenden, dichten Sound, der orientalische Tonfolgen, klassische Virtuosit\u00e4t, zupackenden Rock und entfesselte rhythmische Freiheit miteinander verband, setzten sie das Publikum regelrecht unter Strom.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Unerbittliche Schlagzeugsalven<\/strong><\/p>\n<p>So vielf\u00e4ltig und spannungsreich die vielen Einfl\u00fcsse, die in Shaloshs Musik aufeinandertreffen, so deutlich wurde ein gemeinsames Merkmal, das alle Nummern des Abends pr\u00e4gte: Die sympathischen Jungs von Shalosh lieben das \u00dcberraschungsmoment! In \u00abOld Soul\u00bb tastete sich Stern durch einen geheimnisvollen harmonischen Irrgarten, bevor die Band schlagartig rockige Energie entfesselte. Ein aggressiv-nerv\u00f6ser Sound dominierte \u00abAfter the War\u00bb mit unerbittlichen Schlagzeugsalven, von denen die geradezu klassischen Arpeggien-Schauer weggefegt wurden, die kurz zuvor noch dem Ohr geschmeichelt hatten. Die musikalische Hommage an B\u00f6sewichter der James-Bond-Filmreihe \u00abBond Villain\u00bb begann mit ironischen Glamour-Momenten, um in eine nervenaufreibende Verfolgungsjagd zu m\u00fcnden, die Stern mit Hilfe eines Synthesizers in elektronischen St\u00f6rsignalen enden lie\u00df. Auch in den weiteren Eigenkompositionen des Abends bedienten sich die Musiker beherzt bei so gegens\u00e4tzlichen Vorbildern wie der legend\u00e4ren Grundge-Band \u00abNirvana\u00bb, Johannes Brahms sowie afrikanischen und nah\u00f6stlichen Rhythmen. Die Lautst\u00e4rke des Rock und die Tanzbarkeit elektronischer Musik trafen auf die Sensibilit\u00e4t und das K\u00f6nnen studierter Jazz-Musiker.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u201eH\u00fcrth auch international ein Begriff\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Zur Pause k\u00fcndigten die Interpreten aus Tel Aviv eine \u00dcberraschung an: Sch\u00fcler aus dem H\u00fcrther Albert-Schweitzer-Gymnasium hatten noch am Morgen an einem Workshop mit Shalosh teilgenommen und das St\u00fcck \u00abJerusalem State of Mind\u00bb einstudiert. Nun f\u00fchrten die Sch\u00fcler es gemeinsam mit den Musikern auf und begeisterten das Publikum mit ihren Improvisationen und einem erstaunlich fl\u00fcssigen Ensemble-Spiel. \u201eIch bin absolut davon begeistert, was die Sch\u00fcler in kurzer Zeit zusammen mit unseren israelischen Freunden auf die Beine gestellt haben. Dieser Workshop zeigt das Engagement des Jazzclubs f\u00fcr die Kultur unserer Stadt. Die Sch\u00fcler haben die einmalige Gelegenheit genutzt, mit internationalen Gr\u00f6\u00dfen des Jazz zu arbeiten und von ihnen zu lernen\u201c, freute sich G\u00fcnter Reiners, Vorsitzender des Jazzclubs H\u00fcrth, und f\u00fcgte hinzu: \u201eDas Konzert war ein echter H\u00f6hepunkt und ein Beweis f\u00fcr die unglaubliche Lebendigkeit der Musikszene in Israel. Dass Shalosh auf seiner Europatournee ganz selbstverst\u00e4ndlich auch H\u00fcrth angesteuert hat, belegt au\u00dferdem, dass unser Konzept aufgeht: Wir bringen Jazz in die Region und sorgen daf\u00fcr, dass H\u00fcrth auch international ein Begriff in der Musikwelt ist.\u201c<\/p>\n<p>+++<\/p>\n<p><strong>Engagiert f\u00fcr die Zukunft des Jazz<\/strong><\/p>\n<p><strong><u>Sch\u00fcler des Albert-Schweitzer- Gymnasiums in H\u00fcrth trafen bei einem Workshop auf die israelische Jazz-Band \u00abShalosh\u00bb.<\/u><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wann hat man schon einmal die Gelegenheit, eine international erfolgreiche Jazz-Band zu treffen, von ihr zu lernen und mit ihr zusammen Musik zu machen? Genau das konnten Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler des Albert-Schweitzer-Gymnasiums (ASG) in H\u00fcrth am Wochenende im Vorfeld des Konzerts, das die israelische Band \u00abShalosh\u00bb im H\u00fcrther Jazzkeller gab. Auf Initiative des Jazzclubs H\u00fcrth e.V. hatten sich die jungen Musiker aus Tel Aviv gerne dazu bereit erkl\u00e4rt, gemeinsam mit den Sch\u00fclern zu arbeiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Exklusiv-Konzert<\/strong><\/p>\n<p>In der Aula des ASG trafen die sympathischen Bandmitglieder Gadi Stern (Piano), David Michaeli (Bass) und Matan Assayag (Drums) auf Jungen und M\u00e4dchen des Gymnasiums. Aus einem lockeren Gespr\u00e4ch heraus, das die Musiker in englischer Sprache mit den Jugendlichen f\u00fchrten, entwickelte sich rasch eine Tagesordnung. Zun\u00e4chst einmal sollten die sieben Jungen und M\u00e4dchen das St\u00fcck der Band \u00abJerusalem State of Mind\u00bb spielen, das sie im Vorfeld des Workshops mit Musiklehrerin Martina Z\u00f6llner einstudiert hatten. Das Ergebnis sorgte bei Stern f\u00fcr Begeisterung. \u201eDas klingt schon richtig toll\u201c, freute sich der Pianist und machte den Vorschlag, gleich einen Gang zuzulegen und die Nummer gemeinsam mit den Profis zu vertiefen. W\u00e4hrend Assayag dem Sch\u00fcler am Schlagzeuger wertvolle Tipps gab und Michaeli an seinem Instrument das Fundament legte, dirigierte Stern das gemischte Ensemble aus Martina Z\u00f6llner am Klavier und den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern, die Streich- und Blasinstrumente sowie ihre Stimme mitgebracht hatten. Daraufhin spielte die Band das St\u00fcck einmal komplett f\u00fcr die Sch\u00fcler, die das Exklusiv-Konzert sichtlich genossen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bild des Dialogs<\/strong><\/p>\n<p>In der anschlie\u00dfenden Fragerunde lie\u00dfen sich die Sch\u00fcler erkl\u00e4ren, woher die Inspirationen f\u00fcr das St\u00fcck stammen, das sie gemeinsam vorbereitet hatten. Die Sch\u00fcler interessierten sich auch f\u00fcr das Thema der Improvisation, die im Jazz eine so gro\u00dfe Rolle spielt. Stern machte es am Bild des Dialogs deutlich: \u201eAuch in einem Dialog wei\u00df man von vorneherein, was man sagen m\u00f6chte. Im Gespr\u00e4ch mit einem Gegen\u00fcber muss man aber seine Positionen und Zwischent\u00f6ne anpassen \u2013 man improvisiert!\u201c Neugierig auf das Konzert geworden, freuten sich die Sch\u00fcler umso mehr, dass der Jazzclub sie dazu einlud, am Abend kostenlos in den Jazzkeller zu kommen. Doch nicht allein zum Zuh\u00f6ren, wie G\u00fcnter Reiners, Vorsitzender des Jazzclubs H\u00fcrth, verriet: \u201eF\u00fcr uns geh\u00f6rt es schon zur Tradition, dass die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, die in Zusammenarbeit mit den Schulen in unseren Workshops die einzigartige Gelegenheit erhalten, auf echte Stars des Jazz zu treffen und mit ihnen zusammenzuarbeiten, das Erlernte auch unserem Publikum vorf\u00fchren d\u00fcrfen. Und unsere K\u00fcnstler haben ein so gro\u00dfes Vertrauen in uns, dass sie dem regelm\u00e4\u00dfig zustimmen. Heute Abend hat das Publikum also nicht nur die Gelegenheit, eine der aufregendsten jungen Jazzformationen aus Israel kennenzulernen. Sie k\u00f6nnen sich auch davon \u00fcberzeugen, wie der Jazzclub sich in H\u00fcrth ganz konkret f\u00fcr die Zukunft dieser Kunstform engagiert.\u201c<\/p>\n<p>Text: Dr. Michael Vogt<\/p>\n<p>Foto: Bernd Rosenbaum<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das junge israelische Jazztrio \u00abShalosh\u00bb lockte am Wochenende zahlreiche Musikfreunde in den Jazzkeller auf der Herm\u00fclheimer Stra\u00dfe. Auf Einladung des Jazzclubs H\u00fcrth waren Gadi Stern (Piano), David Michaeli (Bass) und Matan Assayag (Drums) auch nach H\u00fcrth gekommen, um im Rahmen ihrer Release-Tour das zweite Album des Ensembles vorzustellen. Sechs Monate hatten die Musiker im Studio an ihrem Album gefeilt. Diesen Hang zur Perfektion lie\u00dfen sie auch bei ihrem Konzert sp\u00fcren, das \u00fcber weite Strecken makellos arrangiert und bis ins letzte Detail ausget\u00fcftelt klang. Das bedeutete aber keineswegs, dass es der Musik an Spontaneit\u00e4t oder Energie gefehlt h\u00e4tte \u2013 genau das Gegenteil war der Fall. Mit unb\u00e4ndiger Energie und einem vibrierenden, dichten Sound, der orientalische Tonfolgen, klassische Virtuosit\u00e4t, zupackenden Rock und entfesselte rhythmische Freiheit miteinander verband, setzten sie das Publikum regelrecht unter Strom. &nbsp; Unerbittliche Schlagzeugsalven So vielf\u00e4ltig und spannungsreich die vielen Einfl\u00fcsse, die in Shaloshs Musik aufeinandertreffen, so deutlich wurde ein gemeinsames Merkmal, das alle Nummern des Abends pr\u00e4gte: Die sympathischen Jungs von Shalosh lieben das \u00dcberraschungsmoment! 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August 2025","format":false,"excerpt":"(Von G\u00fcnter Reiners) Das Wetter spielte zwar nicht ganz mit, doch das tat der Stimmung keinen Abbruch: Am ersten August-Wochenende zeigten sich die Konzertbesucher an beiden Tagen bei den OpenAir Konzert am H\u00fcrther Jazzkeller begeistert. Tudo Azul Die junge Formation \u00fcberzeugte mit abwechslungsreichen brasilianischen Rhythmen, bei denen selbst die Querfl\u00f6te\u2026","rel":"","context":"In &quot;Bericht&quot;","block_context":{"text":"Bericht","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/bericht\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Tudo-Azul-Foto-Guenter-Reiners.jpg?fit=1200%2C963&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Tudo-Azul-Foto-Guenter-Reiners.jpg?fit=1200%2C963&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Tudo-Azul-Foto-Guenter-Reiners.jpg?fit=1200%2C963&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Tudo-Azul-Foto-Guenter-Reiners.jpg?fit=1200%2C963&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Tudo-Azul-Foto-Guenter-Reiners.jpg?fit=1200%2C963&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":12436,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2017\/05\/energiegeladen-das-mike-field-quintet-spielte-im-huerther-jazzkeller-vor-begeistertem-publikum\/","url_meta":{"origin":12004,"position":4},"title":"Energiegeladen! Das \u00abMike Field Quintet\u00bb spielte im H\u00fcrther Jazzkeller vor begeistertem Publikum","author":"Redaktion JazzZeitung","date":"19. Mai 2017","format":false,"excerpt":"Es gibt diese Konzertabende, an denen der Funke \u00fcberspringt, die Energie im Raum greifbar wird und eine besondere Verbindung zwischen K\u00fcnstlern und Publikum sp\u00fcrbar ist. So ein Konzert konnten Jazzfreunde im gem\u00fctlichen Jazzkeller auf der Herm\u00fclheimer Stra\u00dfe erleben. Der H\u00fcrther Jazzclub hatte den aus Toronto (Kanada) stammenden Trompeter Mike Field\u2026","rel":"","context":"In &quot;Bericht&quot;","block_context":{"text":"Bericht","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/bericht\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Mike-Field-300x287.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":8721,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/karibische-note-das-amaka-trio-feat-terrence-ngassa-spielte-im-jazzkeller-huerth\/","url_meta":{"origin":12004,"position":5},"title":"Karibische Note: Das Amaka Trio feat. Terrence Ngassa spielte im Jazzkeller H\u00fcrth","author":"Redaktion JazzZeitung","date":"14. M\u00e4rz 2016","format":false,"excerpt":"Am Wochenende wartete der Jazzclub H\u00fcrth wieder einmal mit einem besonderen Leckerbissen f\u00fcr die Jazzfreunde der Region auf. Das Amaka Trio feat. Terrence Ngassa spielte im Jazzkeller in der Herm\u00fclheimer Stra\u00dfe. Dem H\u00fcrther Publikum ist die in Heidelberg geborene S\u00e4ngerin Amaka bestens von zahlreichen Auftritten bekannt. Entsprechend viele Jazzfans waren\u2026","rel":"","context":"In &quot;Bericht&quot;","block_context":{"text":"Bericht","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/bericht\/"},"img":{"alt_text":"Die S\u00e4ngerin Amaka und Terrence Ngassa. 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