{"id":1178,"date":"2011-08-03T13:34:44","date_gmt":"2011-08-03T11:34:44","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nmz.de\/jazz\/?p=1178"},"modified":"2011-08-03T13:34:44","modified_gmt":"2011-08-03T11:34:44","slug":"do-it-yourself","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2011\/08\/do-it-yourself\/","title":{"rendered":"Do it yourself!"},"content":{"rendered":"<p>An allen Ecken und Enden wird gespart, vor allem im Dienstleistungsbereich. Die Post spart an Personal, deshalb d\u00fcrfen die Kunden ihre Pakete an der Paketstation selbst aufgeben. Die Restaurants sparen, also f\u00fcllt man sich den Teller selbst am B\u00fcffet. Die Deutsche Bahn spart an Schaltern, da druckt man sich eben das Ticket online aus. Die Banken wollen nicht mal mehr Kontoausz\u00fcge verschicken, bitte downloaden! Auch in manchen Superm\u00e4rkten darf der Kunde jetzt die Produkte schon selbst einscannen. Sch\u00f6ne neue Do-it-yourself-Welt.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber sprachen wir gestern Abend beim Rotwein. Heute Nacht tr\u00e4umte mir, ich sei in einer fremden Stadt zu Besuch und jemand sagte, es g\u00e4be am Abend ein Jazzkonzert. Wir: nichts wie hin! An der Abendkasse erfuhren wir allerdings, dass der Veranstalter seine Kalkulation noch mal \u00fcberpr\u00fcft hatte. Menschenw\u00fcrdige Musikergagen plus Mehrwertsteuer plus Ausl\u00e4ndersteuer plus Hotelkosten plus Musiker-Verpflegung plus Reisekostenanteil plus PA-Anlage plus Tontechniker plus Anmietung des Fl\u00fcgels plus Saalmiete plus B\u00fcrokosten&#8230; Ergebnis: So viele Zuh\u00f6rer passen gar nicht in den Saal, damit sich das tr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Die L\u00f6sung: Auf einem langen Biertisch lag eine Reihe von Musikinstrumenten aus, geliehen von der Stadtkapelle. Jeder Konzertbesucher durfte sich eines nehmen, solange der Vorrat reicht. Den Musikern hatte man abgesagt. Stattdessen: Jazz im Do-it-yourself-Modus. F\u00fcr mich blieb in meinem Traum leider nur die Triangel \u00fcbrig, die ich zum Gl\u00fcck aber h\u00f6chst virtuos beherrsche. Es wurde dann ein sehr abgefahrenes, sehr inspiriertes Free-Jazz-Konzert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An allen Ecken und Enden wird gespart, vor allem im Dienstleistungsbereich. Die Post spart an Personal, deshalb d\u00fcrfen die Kunden ihre Pakete an der Paketstation selbst aufgeben. Die Restaurants sparen, also f\u00fcllt man sich den Teller selbst am B\u00fcffet. Die Deutsche Bahn spart an Schaltern, da druckt man sich eben das Ticket online aus. Die Banken wollen nicht mal mehr Kontoausz\u00fcge verschicken, bitte downloaden! Auch in manchen Superm\u00e4rkten darf der Kunde jetzt die Produkte schon selbst einscannen. Sch\u00f6ne neue Do-it-yourself-Welt. Dar\u00fcber sprachen wir gestern Abend beim Rotwein. Heute Nacht tr\u00e4umte mir, ich sei in einer fremden Stadt zu Besuch und jemand sagte, es g\u00e4be am Abend ein Jazzkonzert. Wir: nichts wie hin! An der Abendkasse erfuhren wir allerdings, dass der Veranstalter seine Kalkulation noch mal \u00fcberpr\u00fcft hatte. Menschenw\u00fcrdige Musikergagen plus Mehrwertsteuer plus Ausl\u00e4ndersteuer plus Hotelkosten plus Musiker-Verpflegung plus Reisekostenanteil plus PA-Anlage plus Tontechniker plus Anmietung des Fl\u00fcgels plus Saalmiete plus B\u00fcrokosten&#8230; Ergebnis: So viele Zuh\u00f6rer passen gar nicht in den Saal, damit sich das tr\u00e4gt. Die L\u00f6sung: Auf einem langen Biertisch lag eine Reihe von Musikinstrumenten aus, geliehen von der Stadtkapelle. 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