{"version":"1.0","provider_name":"JazzZeitung","provider_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms","author_name":"Redaktion JazzZeitung","author_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/author\/redaktion\/","title":"Malias Momente voller Intimit\u00e4t und Intensit\u00e4t - JazzZeitung","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"blbjHsOi8b\"><a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/11\/malias-momente-voller-intimitaet-und-intensitaet\/\">Malias Momente voller Intimit\u00e4t und Intensit\u00e4t<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/11\/malias-momente-voller-intimitaet-und-intensitaet\/embed\/#?secret=blbjHsOi8b\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Malias Momente voller Intimit\u00e4t und Intensit\u00e4t&#8220; &#8211; JazzZeitung\" data-secret=\"blbjHsOi8b\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Malia_39.jpeg?fit=567%2C378&ssl=1","thumbnail_width":567,"thumbnail_height":378,"description":"Von Michael Scheiner. Etwas radikal Neues oder eine ganz neue Richtung, die mit einem neuen Album eingeschlagen worden sei, wird gerade im Schlager, Pop und Songwritertum \u00f6fter einmal von Musikern angek\u00fcndigt. Im Ergebnis stellt es sich dann allzuoft eher als Variation, kleine Erweiterung oder Qu\u00e4ntchen mehr des Bisherigen heraus. Auch die britisch-malawische Musikerin Malia schl\u00e4gt mit ihrem neuen Album \u201eRipples (Echos of Dreams)\u201c, das sie bei einem Konzert im Leeren Beutel vorstellte, keine v\u00f6llig neuen Wege ein. Dennoch wirkt ihr bemerkenswerter Auftritt beim Jazzclub Regensburg fast wie eine Neuentdeckung, \u00fcberraschte mit neuem Sound ebenso wie mit der Interpretation der Songs. Im Grunde ist die S\u00e4ngerin sogar den umgekehrten Weg gegangen. Sie hat sich nicht auf den Hosenboden gesetzt und neue Songs geschrieben, sondern \u00e4ltere erneut aufgenommen. Malia interpretiert sich also selbst. Das machen viele, auch gro\u00dfe K\u00fcnstler immer wieder. Malia hat aber nicht nur ein paar ihrer Lieder neu instrumentiert und gesungen, sie hat ein ganzes Album, \u201eEchos of Dreams\u201c von 2004, noch einmal neu aufgenommen. Ein Remake also! In gewisser Weise ist das ein deutlich radikalerer Ansatz, denn der unmittelbare Vergleich mit sich selbst &hellip;"}