{"version":"1.0","provider_name":"JazzZeitung","provider_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms","title":"Geh\u00f6rt der Jazz zu Deutschland? - JazzZeitung","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"QVFCaFbrFG\"><a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/08\/gehoert-der-jazz-zu-deutschland\/\">Geh\u00f6rt der Jazz zu Deutschland?<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2018\/08\/gehoert-der-jazz-zu-deutschland\/embed\/#?secret=QVFCaFbrFG\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Geh\u00f6rt der Jazz zu Deutschland?&#8220; &#8211; JazzZeitung\" data-secret=\"QVFCaFbrFG\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/kultur_jazz.jpg?fit=1118%2C763&ssl=1","thumbnail_width":1118,"thumbnail_height":763,"description":"Die Frage ist nat\u00fcrlich etwas provozierend gestellt. Ein bisschen anbiedernd an den kulturkritischen Zeitgeist auch. Eigentlich ist es sogar eine dumme Frage, die man gar nicht beantworten mag, wenn man noch ganz bei Trost ist. Weder in die eine noch die andere Richtung. Denn: Es gibt nat\u00fcrlich Jazz in Deutschland, man muss nicht allein die Tatsachen aufz\u00e4hlen, dass es Jazzmusikerinnen gibt, Jazzfestivals, JazzZeitschriften oder -Zeitungen, Jazzsendungen im Radio, Jazzausbildungen an Musikschulen und Musikhochschulen, Musikclubs und Plattenlabels, die mit Jazz handeln. Der Jazz ist pr\u00e4sent. Warum ich die Frage dennoch stelle? All die genannten Jazzpr\u00e4senzen k\u00f6nnten wirken als ein durch und durch abgeschlossener Bereich, in dem alles klar ist, der au\u00dferhalb dieses Bereiches aber nur wenig Wahrnehmung erf\u00e4hrt. Darin steht der Jazz nicht allein. Das kann man von zahlreichen Kulturbereichen \u00e4hnlich sagen. Jazz und Wikipedia Unter einem speziellen Blickwinkel unterscheidet sich aber der Jazz in Deutschland von anderen Musikgenres. In dem kleinen Bereich der allgemein lexikalischen Durchdringung. Es geht also um eine Art lexikalischen Jazzexport \u00fcber Wikipedia. Schaut man beispielsweise danach wieweit Jazz in Wikipedia-Artikeln zum Thema \u201edeutsche Kultur\u201c (englisch, deutsch, italienisch, t\u00fcrkisch) thematisiert wird, ist &hellip;"}