{"version":"1.0","provider_name":"JazzZeitung","provider_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms","author_name":"Redaktion JazzZeitung","author_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/author\/redaktion\/","title":"PENG-Festival \u00fcbertraf alle Erwartungen - JazzZeitung","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"UKMh6ydmmV\"><a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/peng-festival-uebertraf-alle-erwartungen\/\">PENG-Festival \u00fcbertraf alle Erwartungen<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/peng-festival-uebertraf-alle-erwartungen\/embed\/#?secret=UKMh6ydmmV\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;PENG-Festival \u00fcbertraf alle Erwartungen&#8220; &#8211; JazzZeitung\" data-secret=\"UKMh6ydmmV\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","description":"Text und Fotos von Stefan Pieper. Heraus aus dem Einzelk\u00e4mpfertum und heraus aus den Nischen \u2013 d\u00fcrfte das Motto gelautet haben, als sieben Absolventinnen der Folkwang-Hochschule das PENG-Kollektiv gegr\u00fcndet haben. Die Anspielung auf ein extrem erfolgreiches K\u00f6lner Vorbild in Sachen Kr\u00e4fteb\u00fcndelung ist dabei nicht zuf\u00e4llig. Denn die Kollektiv-Idee hat viel Ausstrahlung und animiert zur Nachahmung, zum Weiterdenken. Im aktuellen Fall wird nun gleich ein gewichtiges Ruhrgebiets-Pendant zur Musikmetropole K\u00f6ln gesetzt, und nebenbei mal etwas f\u00fcr die Harmonisierung der doch etwas ungleichen Geschlechter-Verh\u00e4ltnisse in der Musikmacher(-innen)-Zunft getan&#8230; Im Kollektiv geb\u00fcndelt kann Jazz besonders gut Aufmerksamkeit generieren und etwas bewegen. Und dann haben die PENG-Aktivistinnen auch alles richtig gemacht: Ein Festival gleich zu Beginn hat den besten Imagefaktor, weil es ganz viel Aufmerksamkeit b\u00fcndelt, hierf\u00fcr haben die sieben Veranstalterinnen viel getan: Danach befragt, was denn im Vorfeld die meiste Zeit in Anspruch genommen habe, lautete die einhellige Antwort: Werbung machen, Flyer und Plakate unters Volk bringen und blo\u00df nicht aufh\u00f6ren damit! Und: an allen Fronten das Gespr\u00e4ch mit potenziellen Sponsoren suchen, Leute empf\u00e4nglich machen. Die Rechnung ging bestens auf: Die Maschinenhalle in Essen-Altenessen ist \u2013 ausverkauft! Eine &hellip;","thumbnail_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/peng2.jpg?w=416&#038;h=312&#038;ssl=1"}