{"version":"1.0","provider_name":"JazzZeitung","provider_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms","title":"Kalenderwoche 4 - Mehr Jazz geht kaum - JazzZeitung","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"i2udn85oig\"><a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/02\/kw-4-mehr-jazz-geht-kaum\/\">Kalenderwoche 4 &#8211; Mehr Jazz geht kaum<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/02\/kw-4-mehr-jazz-geht-kaum\/embed\/#?secret=i2udn85oig\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Kalenderwoche 4 &#8211; Mehr Jazz geht kaum&#8220; &#8211; JazzZeitung\" data-secret=\"i2udn85oig\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","description":"Von Ralf Dombrowski &#8211; Manchmal bleibt es r\u00e4tselhaft, warum sich Musiker mit einer bestimmten Band umgeben. Man stelle sich vor, Jazzmeia Horn h\u00e4tte bei ihrem Gastspiel in der M\u00fcnchner Unterfahrt ebenb\u00fcrtige Kollegen an ihrer Seite gehabt. Aus dem so schon erstaunlichen, vor Pr\u00e4senz und Pers\u00f6nlichkeit nur so spr\u00fchenden Konzert w\u00e4re wahrscheinlich ein musikalisches Erlebnis geworden, das jeder im Club noch seinen Enkeln erz\u00e4hlt h\u00e4tte. So jedenfalls konnte man vor allem eine S\u00e4ngerin erleben, die viele ihrer Stimmgenossinnen m\u00fchelos abh\u00e4ngt, weil sie sich der Lieder, die sie pr\u00e4sentiert, mit einer Selbstverst\u00e4ndlichkeit annimmt, die jedes Wort, jede Geste, jedes Ornament zu einem Ausdruck ihrer \u00dcberzeugung und Gegenwart werden l\u00e4sst. Jazzmeia Horn lebt die Standards mit jedem Hauch ihres Atems. Sie hat eine bet\u00f6rend charmante, umfassende Stimme, hat Soul, Swing, kann Scatten, doch ihre gro\u00dfe Besonderheit ist das ergreifende Storytelling, kulminierend etwa in einem \u201eLush Life\u201c, das zu Tr\u00e4nen r\u00fchren konnte. Damit war sie das Zentrum einer Jazzwoche, die M\u00fcnchen in schlafraubender Dichte ein grandioses Konzert nach dem anderen bot, wobei jedes f\u00fcr sich kaum unterschiedlicher h\u00e4tte sein k\u00f6nnen. James Carter zum Beispiel, der Hochleistungssaxophonist aus den Neunzigern, &hellip;","thumbnail_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/0K3A5561-Derschmidt-Horn-dombr.jpg?w=576&#038;h=384&#038;ssl=1"}