{"version":"1.0","provider_name":"JazzZeitung","provider_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms","author_name":"Redaktion JazzZeitung","author_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/author\/redaktion\/","title":"Kamasi Washington in der Unterfahrt \u2013 ganz gro\u00dfer Bahnhof - JazzZeitung","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"HwzO62QzcG\"><a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/11\/7785\/\">Kamasi Washington in der Unterfahrt \u2013 ganz gro\u00dfer Bahnhof<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/11\/7785\/embed\/#?secret=HwzO62QzcG\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Kamasi Washington in der Unterfahrt \u2013 ganz gro\u00dfer Bahnhof&#8220; &#8211; JazzZeitung\" data-secret=\"HwzO62QzcG\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","description":"Kamasi Washington in der Unterfahrt \u2013 ganz gro\u00dfer Bahnhof: das Konzert seit 5 Monaten ausverkauft, ein Zusatzkonzert vorgeschaltet, um der Nachfrage zumindest ein wenig gerecht zu werden, ein 18m langer Nightliner vor dem Club, sowas erlebt die Unterfahrt auch nicht alle Tage\u2026und dann: Jazzer steigen aus, ohne All\u00fcren, entspannt, freundlich, den Fans zugewandt und in grandioser Spiellaune. Das Konzert selbst ein Hammer. Kamasi Washington z\u00fcndete mit seinem Oktett ein wahres Jazzfeuerwerk und begeisterte das Publikum. Der kann wirklich was! Gl\u00fcckliche Fans kamen zum Schluss auch noch bei der Signierstunde seines Albums auf ihre Kosten und mit dem Meister sowie seinen Mitstreitern ins Gespr\u00e4ch. Vorspann und Galerie: Thomas J. Krebs\/Text: Ralf Dombrowski Als Kamasi Washington den Vertrag f\u00fcr sein Konzert in der Unterfahrt unterschrieb, war noch nicht klar, dass er so ber\u00fchmt sein w\u00fcrde. Wenig sp\u00e4ter jedoch nahm der Hype seinen Lauf und so quollen die Reservierungslisten derart \u00fcber, dass er gleich zweimal hintereinander spielen musste, zwei Konzerte auf unterschiedlichem Niveau der k\u00fcnstlerischen Energie. Denn die erste Runde um sechs war zwar konzentriert, aber im Vergleich zum Konzert um neun Uhr doch deutlich ged\u00e4mpfter. Ein wenig &hellip;","thumbnail_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/P1110609-Washington-Kamasi-Foto-TJ-Krebs-jazzphotoagency.jpg?w=276&#038;h=414&#038;ssl=1"}