{"version":"1.0","provider_name":"JazzZeitung","provider_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms","title":"Eher selten: Philosophisches Nachdenken \u00fcber Jazz - JazzZeitung","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"LeDyRuPAGq\"><a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/06\/eher-selten-philosophisches-nachdenken-ueber-jazz\/\">Eher selten: Philosophisches Nachdenken \u00fcber Jazz<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/06\/eher-selten-philosophisches-nachdenken-ueber-jazz\/embed\/#?secret=LeDyRuPAGq\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Eher selten: Philosophisches Nachdenken \u00fcber Jazz&#8220; &#8211; JazzZeitung\" data-secret=\"LeDyRuPAGq\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script>\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n<\/script>\n","description":"Daniel Martin Feige versucht es in seiner \u201ePhilosophie des Jazz\u201c \u2013 ein spannendes Unterfangen \u2013 nicht ganz ohne Risiko. Feige kontrastiert die Europ\u00e4ische Kunstmusik mit dem Jazz, mit improvisierter Musik, aber auch mit der so genannten Neuen Musik, allerdings von vornherein unter der Voraussetzung der Zugeh\u00f6rigkeit des Jazz zur Europ\u00e4ischen Kunstmusik, nicht zuletzt wegen der zahlreichen musikalischen Grenz\u00fcberg\u00e4nge von Neuer Musik zum Jazz und vice versa. Kompositorisches Schaffen als solches, so erkl\u00e4rt Feige anfangs, ist rein musikgeschichtlich gesehen relativ jung. Insofern geh\u00f6rt die Komposition, also das so genannte Werk irgendwie zum Beginn des b\u00fcrgerlichen Konzertbetriebes um etwa die Mitte des 19. Jahrhunderts, dem Anfang dessen, was heute als Europ\u00e4ische Kunstmusik bezeichnet wird. Zeitgen\u00f6ssischer Jazz stellt sich per Definition in das Spannungsfeld von Komposition und Improvisation, wobei die Improvisation von ihren Sch\u00f6pfern durchaus als etwas dem Werk \u00e4hnliches verstanden wird. Das Ergebnis einer \u201eImprovisation\u201c ist im Feigeschen Verst\u00e4ndnis gleichsam ein langer Fluss und wird zu Werk und erh\u00e4lt seinen Wert durch seine Auff\u00fchrung. Da kann man ein Votum f\u00fcr die Improvisation als Werk im Sinne der GEMA durchh\u00f6ren, wie es beispielsweise in Frankreich von den Jazzmusikern &hellip;","thumbnail_url":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/cover_feige_quadrat-150x150.jpg"}