{"version":"1.0","provider_name":"JazzZeitung","provider_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms","title":"Audience Development (3) - Wer beeinflusst hier eigentlich wen? - JazzZeitung","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"L4AUD3KZOn\"><a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/audience-development-3-wer-beeinflusst-hier-eigentlich-wen\/\">Audience Development (3) &#8211; Wer beeinflusst hier eigentlich wen?<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/audience-development-3-wer-beeinflusst-hier-eigentlich-wen\/embed\/#?secret=L4AUD3KZOn\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Audience Development (3) &#8211; Wer beeinflusst hier eigentlich wen?&#8220; &#8211; JazzZeitung\" data-secret=\"L4AUD3KZOn\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","description":"Eine landl\u00e4ufige Meinung besagt, dass Bebop den Anfang vom Ende des Jazz als popul\u00e4re Musik markiert. Selbst wenn ein oberfl\u00e4chlicher Blick auf die Publikumszahlen diese These st\u00fctzen mag, wird daraus h\u00e4ufig der falsche Schluss gezogen, das Problem liege in der Verkomplizierung der Musik, folglich seien die Musiker schuld an der eigenen Misere. Bedenkt man jedoch, welchen unsch\u00e4tzbaren Wert die Entwicklung des Bebop f\u00fcr Fortschritt, Lebendigkeit und k\u00fcnstlerische Relevanz des Jazz hatte, wird schnell deutlich, dass die Sache so einfach nicht sein kann. Der Artikel \u201eJazz psychologisch gesehen. Das Publikum des Jazz\u201c, den Siegfried Schmidt-Joos im Sommer 1958 in der Zeitschrift \u201eSchlagzeug\u201c ver\u00f6ffentlichte, beleuchtet die Entwicklung im Verh\u00e4ltnis des Musikers zu seinem Publikum. Er zeichnet den Weg vom \u201esingenden Kollektiv\u201c der Naturv\u00f6lker und der rituellen Musik Afrikas, bei denen durch die unmittelbare Beteiligung aller keinerlei Trennung zwischen K\u00fcnstler und Publikum herrschte, bis hin zum sp\u00e4tzeitlichen Bild des individuellen K\u00fcnstlers, der vom Publikum isoliert ist und den Kontakt zu ihm verloren hat. Bis in die drei\u00dfiger Jahre hinein sei das grunds\u00e4tzliche Verh\u00e4ltnis zwischen Jazzmusiker und Publikum intakt geblieben. Dann jedoch habe die gro\u00dfe Beliebtheit des Jazz in &hellip;","thumbnail_url":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409-150x150.jpg"}