{"version":"1.0","provider_name":"JazzZeitung","provider_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms","author_name":"Redaktion JazzZeitung","author_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/author\/redaktion\/","title":"K\u00f6lner \u201eWinterjazz\u201c \u2013 zum Vierten - JazzZeitung","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"WvBzsMstYB\"><a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/01\/koelner-winterjazz-zum-vierten\/\">K\u00f6lner \u201eWinterjazz\u201c \u2013 zum Vierten<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/01\/koelner-winterjazz-zum-vierten\/embed\/#?secret=WvBzsMstYB\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;K\u00f6lner \u201eWinterjazz\u201c \u2013 zum Vierten&#8220; &#8211; JazzZeitung\" data-secret=\"WvBzsMstYB\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","description":"Von Dietrich Schlegel &#8211; Auch wenn Angelika Niescier, preisgekr\u00f6nte Saxophonistin, Komponistin und Bandleaderin, viel international unterwegs ist, bleibt sie ihrer \u2013 auch musikalischen \u2013 Heimatstadt K\u00f6ln doch eng verbunden. Und es scheint ihr Ehrgeiz zu sein, diese N\u00e4he nicht nur durch eigene Konzerte zu beweisen, sondern auch durch den von ihr initiierten und durch ihr weitverzweigtes Netzwerk auf hohem Niveau besetzten \u201eWinterjazz\u201c &#8211; nun schon zum vierten Mal der Auftakt zur K\u00f6lner Jazz-Saison. Am 9. Januar wurden die auf einen langen Abend konzentrierten Auftritte der rund 60 Musiker in 20 Formationen auf f\u00fcnf B\u00fchnen wieder zu einem Highlight des Kultur- und Musiklebens der rheinischen Metropole, der neben Berlin wohl vitalsten Jazzmetropole Deutschlands. Aus der Stadtkasse gab es denn auch erneut einen geh\u00f6rigen Zuschuss, ebenso vom Land NRW. Der Eintritt war wiederum frei. Darauf legt Angelika Niescier auch gro\u00dfen Wert, denn sie m\u00f6chte neben den Jazzfans auch junge Leute ansprechen, die unter dem Eindruck der geballten Jazz-Ladung sich neben ihren Pop-Vorlieben vielleicht auch dem Jazz zuwenden k\u00f6nnten. So war der Andrang des \u00fcberwiegend jungen Publikums wiederum gewaltig und wuchs schnell zur drangvollen Enge an. Viele blieben &hellip;","thumbnail_url":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/winterjazz-foto-gerhard-richter-150x150.jpg"}