{"version":"1.0","provider_name":"JazzZeitung","provider_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms","title":"Bund der Kurzsichtigen - JazzZeitung","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"27lsGQFOJx\"><a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/12\/bund-der-kurzsichtigen\/\">Bund der Kurzsichtigen<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/12\/bund-der-kurzsichtigen\/embed\/#?secret=27lsGQFOJx\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Bund der Kurzsichtigen&#8220; &#8211; JazzZeitung\" data-secret=\"27lsGQFOJx\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","description":"Wer Steuern zahlt, will, dass sein Geld nicht irgendwie zum Fenster hinausgeschmissen wird. Ein sogenannter Bund der Steuerzahler listet daher in seinem j\u00e4hrlichen Schwarzbuch auf, wo er zu glauben meint, dass das Geld wie ein Heizpilz auf den Malediven keinen Sinn ergibt: eben unsinnig ist. In diesem Jahr haben diese Schwarzbuchschreiber pl\u00f6tzlich den Spielst\u00e4ttenpreis der Initiative Musik, bezahlt aus dem ohnehin mickrigen Kulturhaushalt des Bundes, im Visier. Kurzform des Arguments: Wer sowieso schon aus der \u00f6ffentlichen Hand gef\u00f6rdert werde, m\u00fcsse nicht ein zweites Mal subventioniert werden. Daf\u00fcr seien zwingend Sponsoren zu gewinnen. Gewiss: Die Kosten der Veranstaltung zur Verleihung des Spielst\u00e4ttenpreises in H\u00f6he von 68.000 Euro sind verm\u00fclltes Steuergewissen, da h\u00e4tte die eine oder andere Spielst\u00e4tte wirklich mehr davon gehabt. Hier tanzt also der Papiertiger auf den Tischen der Kultur. Kultur und Kunst werden allenthalben zum \u201eMittel\u201c degradiert, wo sie doch Zweck sein sollten\/m\u00fcssten. Da denkt der Bund der Steuerzahler in seiner \u00c4rmelschonermentalit\u00e4t zu schwarz\/wei\u00df statt mit Herz und Verstand und trotz Status als eingetragener Verein als nicht besonders gemeinn\u00fctzig. Sponsoren statt Steuern. Konsequent zu Ende gedacht hie\u00dfe das: Lassen wir doch einfach unseren ganzen &hellip;","thumbnail_url":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/apfel_c_hufner-150x150.jpg"}