{"version":"1.0","provider_name":"JazzZeitung","provider_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms","title":"Improvisation \u00fcber Improvisation #12 - JazzZeitung","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"s7JN4CE9lj\"><a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/11\/improvisation-ueber-improvisation-12\/\">Improvisation \u00fcber Improvisation #12<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/11\/improvisation-ueber-improvisation-12\/embed\/#?secret=s7JN4CE9lj\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Improvisation \u00fcber Improvisation #12&#8220; &#8211; JazzZeitung\" data-secret=\"s7JN4CE9lj\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","description":"Es gibt so Tage, da liegt das leere wei\u00dfe Blatt Papier vor einem und es f\u00e4llt einem partout nichts ein, womit man es f\u00fcllen k\u00f6nnte. F\u00fcr diese Tage \u2013 und so einer ist bl\u00f6derweise heute, f\u00fcr mich \u2013 helfen verschiedene Strategien. Eine davon ist das continuous writing. Bei dieser Aufgabe zwingt man sich, einfach immer weiter zu schreiben, um so mit der Zeit und w\u00e4hrend des Schreibprozesses darauf zu kommen, was man denn eigentlich schreiben k\u00f6nnte. Oft legt man eine zeitliche Grenze fest, um sich einen irgendwie gearteten Rahmen zu stecken. In meinem Fall gebe ich mir jetzt anderthalb Stunden Zeit, was wiederum mit der H\u00f6he des Honorars zusammenh\u00e4ngt, das ich f\u00fcr diesen Blog bekomme. Man darf also nicht aufh\u00f6ren zu schreiben, selbst wenn einem gerade wirklich nichts einf\u00e4llt. Wirklich nichts einf\u00e4llt. Wirklich nichts einf\u00e4llt. Erst wenn man den n\u00e4chsten Gedanken hat, kommt man weiter voran mit seinem Text. Wobei dieses Repetitive ja durchaus eine eigene St\u00e4rke entwickeln kann. Die minimal music von Steve Reich zum Beispiel sch\u00f6pft einen Gro\u00dfteil ihrer Kraft aus der Wiederholung und minimalen Abwandlung kleiner Motive \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum. Allerdings &hellip;","thumbnail_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/ipad-logo-200.png?fit=200%2C200&ssl=1","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200}