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</html><description>Kein Zweifel, in Ein-Euro-Shops kostet jeder Artikel 1 &#x20AC; &#x2013; Ausnahmen best&#xE4;tigen die Regel. In allen anderen Ladenlokalen herrscht ebenfalls Auszeichnungspflicht. Zugegeben, nur wer im Kopfrechnen stark ist, wird die Preise auf 100 Gramm- oder anderer Basis tats&#xE4;chlich vergleichen k&#xF6;nnen. Ladenlokale sind nicht unbedingt Orte von Jazzclubs &#x2013; soll&#x2019;s aber geben. Dort wird Live-Jazz als Ware angeboten, deren Preis (Eintritt) angek&#xFC;ndigt wird. Hier best&#xE4;tigen wiederum Ausnahmen die Regel, wenn beispielsweise ganze (Touristen-) Gruppen oder VIPs oder die Presse in Verhandlungen &#xFC;ber den Eintrittspreis treten und Rabatte aushandeln. Soweit so gut. &#x2013; Wenn allerdings die Musiker am Eintritt beteiligt sind, wenn deren Gage also durch den Eintritt erst zustande kommt, entsteht die Frage: Wie k&#xF6;nnen Musikerinnen und Musiker, die gerade auf der B&#xFC;hne t&#xE4;tig sind, sich an Eintritts-Rabatt-Verhandlungen beteiligen? Nat&#xFC;rlich ist denkbar, dass die Musik kurzfristig unterbrochen wird, damit die Bandchefin oder der Bandchef an den Gespr&#xE4;chen an der Kasse teilnehmen kann. Das wird ein spannender Abend. Allerdings nicht so sehr f&#xFC;r das Publikum. Erst recht, wenn mitten im Chorus abgebrochen wird. Wo wird dann fortgesetzt? Am Chorusanfang oder &#x2013; beispielsweise im Blues &#x2013; beim &#xDC;bergang &hellip;</description><thumbnail_url>http://www.jazzzeitung.de/cms/wp-content/uploads/2015/03/euro_gaisa-150x150.jpg</thumbnail_url></oembed>
