<?xml version="1.0"?>
<oembed><version>1.0</version><provider_name>JazzZeitung</provider_name><provider_url>https://www.jazzzeitung.de/cms</provider_url><title>Audience Development (2) - Ist weniger mehr? - JazzZeitung</title><type>rich</type><width>600</width><height>338</height><html>&lt;blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="UzYz5N3Xaq"&gt;&lt;a href="https://www.jazzzeitung.de/cms/2015/02/audience-development-2-ist-weniger-mehr/"&gt;Audience Development (2) &#x2013; Ist weniger mehr?&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;iframe sandbox="allow-scripts" security="restricted" src="https://www.jazzzeitung.de/cms/2015/02/audience-development-2-ist-weniger-mehr/embed/#?secret=UzYz5N3Xaq" width="600" height="338" title="&#x201E;Audience Development (2) &#x2013; Ist weniger mehr?&#x201C; &#x2013; JazzZeitung" data-secret="UzYz5N3Xaq" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" class="wp-embedded-content"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;
/* &lt;![CDATA[ */
/*! This file is auto-generated */
!function(d,l){"use strict";l.querySelector&amp;&amp;d.addEventListener&amp;&amp;"undefined"!=typeof URL&amp;&amp;(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&amp;&amp;!/[^a-zA-Z0-9]/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret="'+t.secret+'"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret="'+t.secret+'"]'),c=new RegExp("^https?:$","i"),i=0;i&lt;o.length;i++)o[i].style.display="none";for(i=0;i&lt;a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&amp;&amp;(s.removeAttribute("style"),"height"===t.message?(1e3&lt;(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r&lt;200&amp;&amp;(r=200),s.height=r):"link"===t.message&amp;&amp;(r=new URL(s.getAttribute("src")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&amp;&amp;n.host===r.host&amp;&amp;l.activeElement===s&amp;&amp;(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener("message",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener("DOMContentLoaded",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll("iframe.wp-embedded-content"),r=0;r&lt;s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute("data-secret"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+="#?secret="+t,e.setAttribute("data-secret",t)),e.contentWindow.postMessage({message:"ready",secret:t},"*")},!1)))}(window,document);
//# sourceURL=https://www.jazzzeitung.de/cms/wp-includes/js/wp-embed.min.js
/* ]]&gt; */
&lt;/script&gt;
</html><description>Nun schreibe ich einen Blog &#xFC;ber das Publikum und fange doch wieder bei den Musikern an. In Bezug auf Zuh&#xF6;rer und Zuschauer kann die Titelfrage getrost mit &#x201E;nein&#x201C; beantwortet werden, auf Musikerseite hingegen dr&#xE4;ngt sich diese Frage gleich in zwei Gebieten auf: Haben wir zu viele Jazzmusiker in Deutschland? Inzwischen bieten fast 20 Musikhochschulen hierzulande Jazz-Studieng&#xE4;nge an. Etliche davon sind erst in den letzten 10-20 Jahren entstanden, die Zahl der Studierenden ist seither deutlich gestiegen. W&#xE4;hrend sich zumindest in den St&#xE4;dten mit Musikhochschulumfeld ein vergleichbarer Anstieg auch bei der Zahl der Spielst&#xE4;tten beobachten l&#xE4;sst (siehe unten), sind zwei existentiell wichtige Faktoren leider nicht mitgewachsen: die Publikumszahl und die finanziellen Rahmenbedingungen. Daraus den Schluss zu ziehen, eine Verknappung der Ausbildungspl&#xE4;tze k&#xF6;nne helfen, liegt nahe, erscheint mir jedoch zumindest fragw&#xFC;rdig. Zum einen freue ich mich als Musiker &#xFC;ber die wachsende Zahl an inspirierenden Kollegen, die mit der ihnen eigenen Kreativit&#xE4;t den Jazz lebendig halten. Zum anderen bieten die Hochschulen mehr Arbeitspl&#xE4;tze f&#xFC;r Jazzmusiker, was angesichts der wirtschaftlich prek&#xE4;ren Lage punktuell wohltuend wirkt. Und drittens entwickeln sich in den Jazz-Studieng&#xE4;ngen des Landes eben nicht nur die zuk&#xFC;nftigen Jazzmusiker, &hellip;</description><thumbnail_url>http://www.jazzzeitung.de/cms/wp-content/uploads/2015/02/audience-614x409-150x150.jpg</thumbnail_url></oembed>
