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</html><description>Wer Steuern zahlt, will, dass sein Geld nicht irgendwie zum Fenster hinausgeschmissen wird. Ein sogenannter Bund der Steuerzahler listet daher in seinem j&#xE4;hrlichen Schwarzbuch auf, wo er zu glauben meint, dass das Geld wie ein Heizpilz auf den Malediven keinen Sinn ergibt: eben unsinnig ist. In diesem Jahr haben diese Schwarzbuchschreiber pl&#xF6;tzlich den Spielst&#xE4;ttenpreis der Initiative Musik, bezahlt aus dem ohnehin mickrigen Kulturhaushalt des Bundes, im Visier. Kurzform des Arguments: Wer sowieso schon aus der &#xF6;ffentlichen Hand gef&#xF6;rdert werde, m&#xFC;sse nicht ein zweites Mal subventioniert werden. Daf&#xFC;r seien zwingend Sponsoren zu gewinnen. Gewiss: Die Kosten der Veranstaltung zur Verleihung des Spielst&#xE4;ttenpreises in H&#xF6;he von 68.000 Euro sind verm&#xFC;lltes Steuergewissen, da h&#xE4;tte die eine oder andere Spielst&#xE4;tte wirklich mehr davon gehabt. Hier tanzt also der Papiertiger auf den Tischen der Kultur. Kultur und Kunst werden allenthalben zum &#x201E;Mittel&#x201C; degradiert, wo sie doch Zweck sein sollten/m&#xFC;ssten. Da denkt der Bund der Steuerzahler in seiner &#xC4;rmelschonermentalit&#xE4;t zu schwarz/wei&#xDF; statt mit Herz und Verstand und trotz Status als eingetragener Verein als nicht besonders gemeinn&#xFC;tzig. Sponsoren statt Steuern. Konsequent zu Ende gedacht hie&#xDF;e das: Lassen wir doch einfach unseren ganzen &hellip;</description><thumbnail_url>http://www.jazzzeitung.de/cms/wp-content/uploads/2014/12/apfel_c_hufner-150x150.jpg</thumbnail_url></oembed>
