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</html><description>In meinem letzten Eintrag habe ich ein paar Variationen &#xFC;ber die K&#xE4;uflichkeit der Jazzkritik publiziert. Die Angelegenheit hat weite Kreise gezogen. Unter anderem wurde nachgefragt, was denn das alles mit der Einladung zu einem Jazzfestival auf die Krim zu tun haben soll. Was denn diese tagespolitische Anspielung soll. Darauf will ich kurz eingehen ohne den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine selbst bewerten zu m&#xFC;ssen. Aus der Ferne und der Nachrichtenlage heraus scheint das unm&#xF6;glich. Nun: Kultur spielt auch in diesem Konflikt eine immer gr&#xF6;&#xDF;ere Rolle. So sind die Nachrichten, dass russische Beitr&#xE4;ge (auch musikalischer Art) teilweise in der Ukraine ganz offen zensiert werden keine Neuigkeit. Wie es anders herum ist, ist mir leider nicht bekannt. Ich k&#xF6;nnte mir aber vorstellen, dass dies auch von der Gegenseite praktiziert wird, verwunderlich w&#xE4;re es nicht. Eine Einladung zu einem Jazzfest auf der Krim, deren Zugeh&#xF6;rigkeit strittig ist zwischen der Ukraine und Russland, ist nat&#xFC;rlich ein Versuch, Fakten herzustellen. Das betrifft aber nicht nur Jazzkritiker, die dorthin eingeladen werden sollen, sondern auch Musiker, die dort spielen. In der Meldung wurde als deutsche Combo der Auftritt des &#x201E;Club des &hellip;</description><thumbnail_url>http://www.jazzzeitung.de/cms/wp-content/uploads/2014/08/finanz-hilfe_c_hufner-150x150.jpg</thumbnail_url></oembed>
