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News aus dem KIZ

Jazz
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Deutschlandtermine von Al Jarreau abgesagt
Zunächst sah es sehr dramatisch aus. Am vergangenen Donnerstag war Al Jarreau mit einem Hubschrauber in die Notaufnahme der Klinik im südfranzösischen Gap geflogen worden. Der Sänger, der im März erst seinen 70. Geburtstag gefeiert hatte, litt unter schweren Atemwegsproblemen und wurde zunächst auf die Intensivstation gebracht.Weiterlesen

15. Jazz-Meeting Berlin im September 2010
Bereits in seiner 15. Ausgabe präsentiert das Jazz-Meeting Berlin „Young Generation Jazz“ im Rahmen der Berlin Music Week vom 08. bis 12. September im Festsaal Kreuzberg sowie in der Kulturbrauerei fünf Tage lang hochkarätige Vertreter der jüngeren Europäischen Jazzszene in Berlin.Weiterlesen

Großer, kluger Clown des Jazz: zum Tod von Willem Breuker
Willem Breuker ist in den Jazzhimmel gezogen. Er hat sein Kollektief verlassen, das ohne ihn immer so undenkbar zu sein schien, und er hat sein Publikum verlassen. Viel zu früh. Es ist, als hätte der Jazz plötzlich nichts mehr zu lachen.Weiterlesen

Jazzmusiker Al Jarreau ins Krankenhaus eingeliefert
Der Jazzmusiker Al Jarreau ist am Donnerstag in Frankreich aufgrund von Atembeschwerden in ein Krankenhaus im ostfranzösischen Gap eingeliefert worden. Laut einer Mitteilung der Hospitalleitung, aus der am Freitag mehrere französische Medien zitierten, befindet sich der 70-Jährige in einem «kritischen Zustand» und liegt auf der Intensivstation.

Der alte Mann und das Rhodes: Gil Scott-Heron entwaffnet in München mit Ehrlichkeit
Darauf angesprochen, ob er den Rap erfunden habe, meint Gil Scott-Heron, das könne schon sein, er erinnere sich nur nicht mehr an die genauen Umstände. Jedenfalls ist der inzwischen 61-jährige Black Poet einer der Ahnherren der Bewegung, schon deshalb, weil seine viel zitierte Hymne „The Revolution Will Not Be Televised“ als Prototyp einer frech zum Flow soul-jazziger Rhythmen heraus geplauderter Gesellschaftskritik vor knapp vier Jahrzehnten wegweisend war. Und Gil Scott-Heron hatte allen Grund, sich aufzuregen. Weiterlesen

Offen für alle Stilrichtungen - Earth, Wind &Fire und Booker T eröffnen Jazzopen Stuttgart 2010
Stuttgart - Mit über 25 Darbietungen in und um Stuttgart bieten die Jazzopen Musikfreunden in diesem Jahr ab Freitag ein abwechslungsreiches Programm. Zum Beginn des zehntägigen Festivals treffen am Freitag (16. Juli, 19.30 Uhr) Earth, Wind &Fire und der Grammy-Preisträger Booker T in der Porsche-Arena zusammen. Am Samstag (17. Juli, 20.30 Uhr) können die Zuschauer im BIX Club Curtis Stigers und die Stuttgarter Jazzsängerin Verena Nübel hören.Weiterlesen

Silberklänge aus dem Tubaloon: zum Kongsberg Jazzfestival 2010
Kongsberg sei beinahe einmal Hauptstadt geworden, meint Sverre Lunde, Senior Advisor beim Ministry of Foreign Affairs und Chef-Lobbyist des Jazz in Norwegen. Das hätten damals nur die Dänen verhindert, die die Macht im Land gehabt und Oslo favorisiert hätten. Ansonsten sei der Ort eigentlich ideal für diese Aufgabe gewesen, weit genug im Landesinneren, um schwedische Übergriffe mühsam zu machen, und vor allem reich, sehr reich. Schließlich waren die Silberminen von Kongsberg ein Füllhorn und deshalb sei auch die Kirche der Stadt so groß geworden, hatte man doch Herrschaftsanspruch dokumentieren wollen.Weiterlesen

„Irgendwas Schönes dazwischen“: Der Rapper Nas über sein Album „Distant Relatives“ mit Damian Marley
Am Mittwoch, den 14. Juli, tritt der Hip Hop-Star Nas zusammen mit Damian Marley beim Tollwood-Festival in München auf. Im Interview mit Claus Lochbihler erzählt er von seiner Liebe zu Afrika, was Hip Hop und Reggae zur Weltmusik macht, und was er an der Jazzlaufbahn seines Vaters bewundert.Weiterlesen

Musik und Licht: Performance von Günter Heinz und Ruairí O'Brien
Ende August wird eine Komposition des sächsischen Komponisten und Jazzers Günter Heinz, der in diesem Jahr Stipendiat der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen ist, zur Uraufführung kommen. Die Performance "Briefe aus Rauch"wird anlässlich des Literaturfestivals "Bardinale"aufgeführt.Weiterlesen

Erstes Konzert der Dianne Reeves Europatournee beschließt Südtirol Jazz Festival 2010
„One for my baby and one for the road” - mit diesem vor allem durch Frank Sinatra populär gemachten Song, trat Dianne Reeves in George Clooneys Film “Good night and good luck” auf. Während des Schlusskonzertes des 28. Südtirol Festival im Stadttheater Bozen erinnerte sich die Sängerin andie Dreharbeiten. Normalerweise seien die Helden der Leinwand im wahren Leben oft blass und unscheinbar – „nicht so Clooney“ behauptete Reeves in ihrem improvisierten Blues-Intro. Sie sah den Director und sein Feuer in den Augen, und es war geschehen: „He said move, and I moved, he said, sing and I sang“. Weiterlesen

 

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Aktuelle Ausgabe 4/2009

Die fünfmal jährlich erscheinende Jazzzeitung bringt Interviews, Berichte und Porträts aus der internationalen Jazzwelt, sowie Besprechungen aktueller CDs, Videos und Bücher.

Editorial /

die Produktion einer Jazzzeitung erfordert langfristige Planung. Wenn die Themen aber in der Luft liegen, dann entsteht so ein Heft beinahe von allein. So geschehen bei vorliegender Ausgabe, die sich schwerpunktmäßig mit Jazz aus dem „Ganz Nahen Osten“ beschäftigt. „Die Bundesrepublik Deutschland hat seit einem Drittel der Zeit ihres Bestehens das einstige Land der Improvisationskunst verinnerlicht“, schreibt Michael Ernst auf der ersten Seite. >>> ... weiterlesen >>>

KOLUMNEN

break / Nachrichten aus der Jazzszene / kurz, aber wichtig

no chaser: Lester Young ist schuld

jazzlexikon: Tal Farlow

Farewell: Charlie Mariano starb mit 85Abschied von Bud Shank

TITEL - Jazz im ganz nahen Osten
Eine Rückschau ins Land der Improvisateure mit Ausblick

Nein, es war nicht alles gut in der Deutschen Demokratischen Republik. Sonst gäbe es dieses ummauerte Konstrukt womöglich noch heute. So aber ist es seit zwei Jahrzehnten Geschichte, Zeit für diverse Bilanzen; die Bundesrepublik Deutschland hat (banale Tatsache, nur scheinbar bewusst) seit einem Drittel der Zeit ihres Bestehens das einstige Land der Improvisationskunst verinnerlicht. Seitdem geht die Rede von Ostalgie, von Ost-Produkten, von Ost-Rock sogar. Aber Ost-Jazz? >>> ...weiterlesen >>>

DOSSIERAuf den Spuren des Balkan Jazz
Gespräche mit Nicolas Simion und Theodosii Spassov

„Aus den Schluchten des Balkan – Der Jazz entdeckt Südost-Europa“ konstatierte 2005 der Jazz-Kritiker und -analyst Hans-Jürgen Schaal auf seiner Homepage „Schaal’s Site“ eine bemerkenswerte Entwicklung, die schon vor einer ganzen Reihe von Jahren begonnen hatte. Aber wann eigentlich und durch wen? Schaal meint, es lasse sich wohl nicht mehr feststellen, wer als Erster die Idee gehabt habe, Jazz und Balkanmusik „zu verheiraten“, und deshalb erkläre er kurzerhand Dusko Goykovich zum Vater des Balkan Jazz. >>> ...weiterlesen >>>

BERICHTE

Zum Abtanzen
Jazz an der Donau im Juli 2009

Neue Jazz Spielwiese
jazzopen Stuttgart 2009 erstmals am Standort Messe

Festival der Begegnungen
Jugend jazzt-Landessieger treffen Hannover - Acts, Sessions und Konzerte der Experten

Amerika zu Gast in München
Jazz Sommer 2009 im Hotel Bayerischer Hof setzt auf das Original

Wein, Berge und Musik an 45 Orten
Das 27. Südtirol Jazz Festival und eine Entdeckung: der Pianist Alessandro Lanzoni

JAZZ HEUTE · EDUCATION

Kritiker spielen, Musiker bewerten
Münchner Kritikerband „La Banda“ wagt den Schritt an die Öffentlichkeit

Mehr Förderung nach Wahl
Große Parteien beantworten Wahlprüfsteine der BKJazz

Abgehört: Neue eigenwillige Konzepte
Charlie Hadens Solo „Focus On Sanity“ – transkribiert von Anne Lieberwirth

Ausbildung. Fortbildungskalender 2009 (pdf)

PORTRAIT / INTERVIEW

Musikalischer Brückenbauer
Jon Balke stellt sein neues genreübergreifendes Projekt „Siwan“ vor

Esther Kaiser im Federflaum
Berliner Jazzerin überzeugt stimmkräftig auch in verträumten Momenten

Keine Berührungsängste
Rainer Tempel zu seiner neuen CD „Tempelektrisch“

Übers eigene Maß
Julian und Roman Wasserfuhr

Blues goes Holland
Ein Interview mit dem Pianisten Marcel Worms

Alles hat eine bildhafte Bedeutung
50 Jahre Blechtrommel: die beiden Günters arbeiten wieder zusammen

Überirdischer Auftrag
Labelporträt: Euphorium Records

PLAY BACK / MEDIEN

CD. Zweimal sechs Saiten – ein Klangkörper
Mit „Summertime“ sind Biréli Lagrène und Sylvain Luc endgültig das Maß aller Dinge in Sachen Gitarrenduo

CD. Alle CD-Rezensionen der Jazzzeitung

CD. analog -> digital

CD. Critics Choice

CD. Scheffners Liste

DVD. Alle DVD-Rezensionen der Jazzzeitung
(Diana Krall: Live in Rio / Cannonball Adderly Sextet in Los Angeles (1962), Tokio (1963) und Lugano (1963))

Bücher. Strassen die der Jazz braucht
Neue Bücher zu Sonny Rollins, Ron Carter und über den Jazz in New York

Noten. Neue Noten

Jazz in Radio & TV (als pdf 73 kb)

 
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